IP-Adresse Musterklauseln

IP-Adresse. Bei jeder Einwahl wird eine offizielle dynamische IP-Adresse zugewiesen. Der Nutzer hat das Recht, diese IP-Adresse im Rahmen der AGB zugestandenen Möglichkeiten zu nutzen.
IP-Adresse. Der ISP vermittelt dem Kunden im Rahmen der technischen und betrieblichen Möglichkeiten den Zugang zum Internet zur Übermittlung von Daten über das Internetprotokoll Version 6 (IPv6). Die IPv6-Konnektivität wird über ein NAT-Ga- teway realisiert. Je nach Tarif, technischer und tatsächlicher Realisierbarkeit kann der Kunde den Zugang zum Internet zur Übermittlung von Daten über das Internetprotokoll IPv4 als Zusatzoption gegen Entgelt hinzubuchen. Die Erreichbarkeit von Ressourcen und Anwendungen im lokalen Netz (LAN) des Kunden über das Internet (z. B. Zugriff auf eine IP-Kamera, PC-Fernwartung, VPN) ist nur über IPv6 uneingeschränkt möglich; die Erreichbarkeit von Geräten und Anwendungen, die IPv6 nicht unterstützen, kann ggf. eingeschränkt sein. Der ISP verweist diesbezüglich auf die Hersteller, ihre Geräte und Anwendungen IPv6-fä- hig zu machen. Die Schaffung der technischen Voraussetzungen beim Kunden, ins- besondere der erforderlichen technischen Infrastruktur (Hardware, Software mit TCP/IP- Protokoll, Browser, usw.) sowie die Unterstützung bei der Beschaffung ist nicht Bestandteil dieser Dienstleistung. Der ISP ermöglicht den Zugang zum Inter- net mittels dynamischer IP-Adresse, d.h. die jeweilige IP-Adresse kann bei jedem Verbindungsaufbau von dem ISP automatisch neu vergeben werden. Die Zugäng- lichkeit einzelner im Internet oder im Netz des ISP von Dritten bereitgestellter Dienste und Daten gehört ebenso wie die Funktionsfähigkeit der von Dritten betriebenen Telekommunikationseinrichtungen nicht zu den Leistungen des ISP.
IP-Adresse. Der Anbieter teilt dem Kunden für den Internet-Zugang eine dynamische IP-Adresse aus einem dem Anbieter zustehenden Adressraum zu. Ein Anspruch auf die Benut- zung einer bestimmten Adresse besteht nicht. Der Kunde kann im Rahmen einer Produktoption den Anbieter damit beauftragen, eine feste öffentliche IP-Adresse je Anschluss einzurichten. Die Zuteilung der festen IP-Adresse erfolgt aus dem Provi- der Aggregatable Address Space (PA-Adressraum) des Anbieters beim Réseaux IP Européen Network Coordination Centeer (RIPE-NCC). Es erfolgt kein RIPE-Eintrag. Die zugewiesene IP-Adresse ist Eigentum des Anbieters und an das beauftragte business Glasfaser PON Produkt gebunden. Der Kunde hat keinen Anspruch auf Bereitstellung der gleichen IP-Adressen für die Dauer der gesamten Vertrags- laufzeit, da es zum Beispiel aus betrieblichen oder technischen Gründen (wie die Einführung einer neuen Protokollversion) notwendig sein kann, neue IP-Adressen zu vergeben. Der Kunde kann die feste IP-Adresse nach Beendigung des Vertrags- verhältnisses nicht mitnehmen. Die Beauftragung bzw. Kündigung der festen IP- Adresse nimmt der Kunde selbst im Rahmen des Customer Self Service (CSS) über seinen Online-Account vor. Die Vergabe der festen IP-Adresse erfordert die Anmel- dung bzw. Einwahl des Kunden von dem vertraglich im Rahmen des business Glas- faser PON Produkts vereinbarten Standort aus. Nach der Beauftragung weist der Anbieter die feste IP-Adresse umgehend zu und gibt sie bekannt. Systembedingt kann die feste IP-Adresse erst am Folgetag der Beauftragung genutzt werden. In der Zwischenzeit bleibt die Leitung weiterhin mit ihrer bisherigen Konfiguration betriebsbereit. Eine Kündigung oder ein Wechsel des osnatel business Glasfaser PON Anschlusses stellt eine Kündigung der IP-Adresse dar. In diesem Fall geht die zugehörige feste IP-Adresse wieder in den Besitz des Anbieters über und ist nicht übertragbar auf einen anderen Internet-Anschluss. Danach kann der Kunde die IP- Adresse nicht mehr nutzen. Es ist nicht Gegenstand der Leistung des Anbieters, die mit einem Wechsel des business Glasfaser PON Anschlusses, der Beauftragung oder der Kündigung der festen IP-Adresse verbundene Konfiguration von Geräten wie zum Beispiel Router vorzunehmen.
IP-Adresse. Der Benutzer erhält für die Dauer der Herstellung der Internetverbindung vom TK-Anbieter eine öffentliche IPv4-Ad- resse aus dem IP-Adressraum des TK-Anbieters zugewiesen. Die Adressvergabe erfolgt dynamisch, d.h. die jeweilige IP-Adresse wird bei jedem Verbindungsaufbau vom TK-Anbieter automatisch vergeben. Der Kunde kann in den Business – Tarifen eine feste IP-Adressen hinzu buchen.
IP-Adresse. DCC stellt dem Kunden optional für die Vertragslaufzeit 6 öffentliche IPv4- oder 6 IPv6- Adressen unter Berücksichtigung der geltenden Vergaberichtlinien der RIPE zur Verfügung. Der DCC-Internetanschluss beinhaltet standardmäßig eine feste IPv4-Adresse. DCC stellt dem Kunden optional zusätzliche öffentliche IPv4-Adressen für die Vertragslaufzeit zur Verfügung unter der Voraussetzung, dass der Ripe zugestimmt hat. Optional wird dem Kunden ein /56-IPv6-Adressraum zugewiesen. Dabei wird der DCC-Internetanschluss im Dual-Stack- Modus betrieben.
IP-Adresse. Der Anbieter teilt dem Kunden für den Internetzugang eine dynamische IP-Adresse aus einem dem Anbieter zustehenden Adressraum zu. Ein Anspruch auf die Benut- zung einer bestimmten Adresse besteht nicht. Zur optionalen festen IP-Adresse siehe Abschnitt 3.6.
IP-Adresse. Die AVACOMM richtet einen Internetzugang mit öffentlicher IPv4 Adresse ein.
IP-Adresse. Die DGN richtet als Standard einen Internetzugang ein. Der Benutzer erhält für die Dauer der Herstellung der Internetverbindung eine von der DGN zugewiesene, feste öffentliche IPv4-Adresse. Der Kunde erhält zusätzlich ein IPv6 Netz in der Ausprägung eines /56-Netzes bereitgestellt. IPv6 kann parallel zu IPv4 im DualStack-Verfahren für den Internet-Dienst genutzt werden.
IP-Adresse. TeleData weist dem Endnutzer des W-LAN Hotspots eine dynamische, nicht öffentlich erreichbare IP-Adresse (NAT) zu. Ein Anspruch auf die Benutzung einer bestimmten Adresse besteht nicht. Alle Rechte an der zugewiesenen IP-Adresse verbleiben bei TeleData.