Vorsitz. Um eine gute Vertretung studentischer Interessen auf allen Ebenen zu gewährleisten, nimmt sich der Vorsitz der Aufgabe an, auf eine gute Vernetzung zwischen den Referaten hinzuwirken. Dazu soll insbesondere der Erfahrungsaustausch zu über einzelne Referate hinausgehenden Themen durch den Vorsitz angeregt und die Referate in ihrer Arbeit in allen notwendigen Bereichen unterstützt werden. Zu- dem soll die Arbeit mit den autonomen Referaten intensiviert werden. Hierzu sind regelmäßige Vernetzungstreffen mit den Autonomen angedacht. Darüber hinaus steht der AStA-Vorsitz in Kontakt mit der Ausländischen Studieren- denvertretung und dem Zentralen Wahlausschuss. Eine Vernetzung mit dem Stu- dierendenwerk sowie den Stadtwerken wird weiterhin angestrebt. Der Vorsitz ist verantwortlich für die Repräsentation des AStA nach außen sowie für die thematische und personelle Koordinierung dessen und vernetzt sich dazu für einen guten Wissensaustausch mit den entsprechenden Referaten. In dieser Legislaturperiode wollen wir prüfen, wie der AStA-Vorsitz als Gremium – insbesondere für Studierende aus marginalisierten Statusgruppen – zugänglicher gestaltet werden kann und wie eine Zusammenarbeit aller Referent*innen auf Augenhöhe erfolgen kann. Hierzu werden wir einen Arbeitskreis im AStA einsetzen, der offen für Mitglieder der Koalitionslisten ist. In diesem werden die Struktur, Auf- gaben und der Arbeitsaufwand des AStA-Vorsitzes erfasst und evaluiert. In dieser Legislaturperiode soll so ein Konzeptpapier entwickelt werden, wie die Ergebnisse dieser Evaluation in kommenden Legislaturen umgesetzt werden sol- len. • Die abgeschlossenen Semesterticket-Verträge werden im Laufe der Legislatur evaluiert, insbesondere die der neuen Stichstrecken. Der AStA-Vorsitz ist weiter- hin für eine Vernetzung zu Themen studentischer Mobilität mit dem Stadtrat, den Verantwortlichen auf der Landesebene und den Stadtwerken verantwort- lich. Auf Ebene des Landes-ASten-Treffen NRW setzt sich der AStA-Vorsitz für eine stärkere studentische Beteiligung am landesweiten Semesterticket ein. • Angesichts der andauernden Pandemiesituation strebt der Vorsitz eine kritische Begleitung des Krisenmanagements der Uni über den Krisenstab an. Wir denken die Studierenden und ihre verschiedenen Belange dort mit und bringen sie, wo immer nötig, ein. Insbesondere ist uns ein Konzept wichtig, bei dem Präsenzleh- re und Digitalisierung der Universität mit Blick in die Zukunft geplant werden. Die Präsenzlehre muss für alle Studierenden möglich sein, aber auch die digita- len Fortschritte müssen über die Pandemie hinweg Bestand haben. • Wir wollen im engen Austausch insbesondere mit dem Fachschaftenreferat so- wie der Fachschaftenkonferenz, aber auch allen Referaten des AStA sowie dem Studierendenparlament sein. • Die bisherige Planung für einen barrierefreien Zugang zum AStA sowie ein bar- rierefreies Erdgeschoss sollen weiter begleitet und vorangetrieben werden. • Wir passen die aktuell geltenden Regelungen bezüglich der Services an, inso- fern es die pandemiebedingte Situation zulässt, und stehen dafür im engen Aus- tausch mit unseren Mitarbeiter*innen. • Wir lehnen das Konzept des Senats zur Einführung von Online-Wahlen weiter- hin ab. Im Laufe der Legislatur soll der Beschluss des Senats, die universitären Wahlen online durchzuführen, kritisch begleitet und Konsequenzen auf die stu- dentischen Wahlen geprüft werden. • Um eine Vereinfachung und Digitalisierung von Vorgängen referatsübergreifend im AStA sowie in der Kommunikation mit Studierenden zu erwirken, wird auf eine enge Vernetzung mit der*dem IT-Administrator*in sowie der Uni hinge- wirkt, um Lösungsmöglichkeiten zu erarbeiten, etwa für eine Neuaufsetzung des Ticket-Systems. • Der AStA-Vorsitz ist schon jetzt ansprechbar für Fragen innerhalb des AStA, in dieser Funktion soll er nun auch auf die Erneuerung des internen Leitfadens für neue Referent*innen hinarbeiten.
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Sources: Koalitionsvertrag
Vorsitz. Um eine gute Vertretung studentischer Interessen auf allen Ebenen zu gewährleisten, nimmt sich der Vorsitz der Aufgabe an, auf eine gute Vernetzung zwischen den Referaten Refe- raten hinzuwirken. Dazu soll insbesondere der Erfahrungsaustausch zu über einzelne Referate hinausgehenden Themen durch den Vorsitz angeregt werden und die Referate in ihrer Arbeit in allen notwendigen Bereichen unterstützt werden. Zu- dem soll die Arbeit mit den autonomen Referaten intensiviert werden. Hierzu sind regelmäßige Vernetzungstreffen mit den Autonomen angedacht. Darüber hinaus steht der AStA-Vorsitz in Kontakt mit der Ausländischen Studieren- denvertretung Studierenden- vertretung und dem Zentralen Wahlausschuss. Eine Vernetzung mit dem Stu- dierendenwerk Studierenden- werk sowie den Stadtwerken wird weiterhin angestrebt. Der Vorsitz ist verantwortlich für die Repräsentation des AStA nach außen sowie für die thematische und personelle Koordinierung dessen dieser und vernetzt sich dazu für einen guten Wissensaustausch mit den entsprechenden Referaten. In dieser Legislaturperiode wollen wir gemeinsam prüfen, wie der AStA-Vorsitz als Gremium – Gre- mium - insbesondere für Studierende aus marginalisierten Statusgruppen – - zugänglicher gestaltet werden kann und wie eine Zusammenarbeit aller Referent*innen auf Augenhöhe Augen- höhe erfolgen kann. Hierzu werden wir einen Arbeitskreis im AStA einsetzen, der offen otfen für Mitglieder der Koalitionslisten ist. In diesem werden die Struktur, Auf- gaben Aufgaben und der Arbeitsaufwand des AStA-Vorsitzes erfasst und evaluiert. In dieser Legislaturperiode soll so ein Konzeptpapier entwickelt werden, wie die Ergebnisse Ergeb- nisse dieser Evaluation in kommenden Legislaturen umgesetzt werden sol- lensollen. Projekte: • Die abgeschlossenen Semesterticket-Verträge Verhandlungen zum regionalen Semesterticket werden im Laufe der Legislatur evaluiert, insbesondere die der neuen Stichstreckenabgeschlossen. Der AStA-Vorsitz ist weiter- hin weiterhin für eine Vernetzung zu Themen studentischer Mobilität mit dem Stadtrat, den Verantwortlichen auf der Landesebene und den Stadtwerken verantwort- lichver- antwortlich. Auch die Verhandlungen zu den Stichstrecken werden zu Ende geführt. Auf Ebene des Landes-ASten-Treffen Tretfen NRW setzt sich der AStA-Vorsitz für eine stärkere studentische Beteiligung am landesweiten Semesterticket ein. • Angesichts der andauernden Pandemiesituation strebt der Vorsitz eine kritische Begleitung Be- gleitung des Krisenmanagements der Uni über den Krisenstab an. Wir denken die Studierenden und ihre verschiedenen Belange dort mit und bringen sie, wo immer nötig, ein. Insbesondere ist uns ein Konzept wichtig, bei dem Präsenzleh- re und Digitalisierung der Universität mit Blick in die Zukunft geplant werden. Die Präsenzlehre muss für alle Studierenden möglich sein, aber auch die digita- len Fortschritte müssen über die Pandemie hinweg Bestand haben. • Wir wollen Dafür stehen wir im engen Austausch insbesondere mit dem Fachschaftenreferat so- wie Fachschaften- referat sowie der Fachschaftenkonferenz, aber auch allen Referaten des AStA sowie dem Studierendenparlament seinStudierendenparlament. • Die bisherige Planung für einen barrierefreien Zugang zum AStA sowie ein bar- rierefreies barriere- freies Erdgeschoss sollen weiter begleitet und vorangetrieben werden. • Wir passen die aktuell geltenden Regelungen bezüglich der Services an, inso- fern insofern es die pandemiebedingte Situation zulässt, und stehen dafür im engen Aus- tausch Austausch mit unseren Mitarbeiter*innen. • Wir lehnen das Konzept des Senats zur Einführung von Online-Wahlen weiter- hin ab. Im Laufe der Legislatur soll der Beschluss des Senats, die universitären Wahlen online durchzuführen, kritisch begleitet und Konsequenzen auf die stu- dentischen Wahlen geprüft werden. • Um eine Vereinfachung und Digitalisierung von Vorgängen referatsübergreifend im AStA sowie in der Kommunikation mit Studierenden zu erwirken, wird auf eine enge Vernetzung mit der*dem IT-Administrator*in sowie der Uni hinge- wirkthingewirkt, um Lösungsmöglichkeiten Lösungs- möglichkeiten zu erarbeiten, etwa für eine Neuaufsetzung des Ticket-Systems. • Der AStA-Vorsitz ist schon jetzt ansprechbar für Fragen innerhalb des AStA, in dieser Funktion soll er nun auch auf die Erneuerung des internen Leitfadens für neue Referent*innen Refe- rent*innen hinarbeiten.
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Sources: Koalitionsvertrag
Vorsitz. Um eine gute Vertretung studentischer Interessen auf allen Ebenen zu gewährleistengewähr- leisten, nimmt sich der Vorsitz der Aufgabe an, auf eine gute Vernetzung zwischen den Referaten und mit den Mitarbeiter*innen hinzuwirken. Dazu soll insbesondere insbesonde- re der Erfahrungsaustausch zu über einzelne Referate hinausgehenden Themen durch den Vorsitz angeregt und angeregt, die Referate in ihrer Arbeit in allen notwendigen Bereichen Be- reichen unterstützt und eine gemeinsame Klausurtagung organisiert werden. Zu- dem soll die Arbeit mit den autonomen Referaten durch einen regelmäßigen Aus- tausch intensiviert werden. Hierzu sind regelmäßige Vernetzungstreffen mit den Autonomen angedacht. Darüber hinaus steht der AStA-Vorsitz in Kontakt mit der Ausländischen Studieren- denvertretung Fachschaftenkonferenz, ASV und dem Zentralen WahlausschussZWA. Eine Vertretung der studentischen Interessen und Vernetzung mit den universitären Gremien, dem Stu- dierendenwerk sowie Studierendenwerk, der Stadt und den Stadtwerken Verkehrsbetrieben wird weiterhin angestrebtverfolgt. Wir hoffen weiterhin auf eine gute Zusammenarbeit, insbesondere mit dem Dezernat für studentische und akademische Angelegenheiten. Der Vorsitz ist verantwortlich für die Repräsentation des AStA nach außen sowie für die thematische und personelle Koordinierung dessen und vernetzt sich dazu für einen guten Wissensaustausch mit den entsprechenden Referaten. In dieser Legislaturperiode wollen wir prüfenLe- gislaturperiode soll eine Reduzierung des Themenzuschnitts und Arbeitspensums des AStA-Vorsitzes getestet und evaluiert werden, wie der AStA-Vorsitz als Gremium – insbesondere für Studierende aus marginalisierten Statusgruppen – zugänglicher gestaltet werden kann und wie eine Zusammenarbeit aller Referent*innen auf Augenhöhe Au- genhöhe erfolgen kann. Hierzu werden wir einen Arbeitskreis i• Im AStA einsetzen, Angesicht der offen für Mitglieder der Koalitionslisten ist. In diesem werden die Struktur, Auf- gaben und der Arbeitsaufwand des AStA-Vorsitzes erfasst und evaluiert. In dieser Legislaturperiode soll so ein Konzeptpapier entwickelt werden, wie die Ergebnisse dieser Evaluation in kommenden Legislaturen umgesetzt werden sol- len. • Die abgeschlossenen Semesterticket-Verträge werden im Laufe der Legislatur evaluiert, insbesondere die der neuen Stichstrecken. Der AStA-Vorsitz ist weiter- hin für eine Vernetzung zu Themen studentischer Mobilität mit dem Stadtrat, den Verantwortlichen auf der Landesebene und den Stadtwerken verantwort- lich. Auf Ebene des Landes-ASten-Treffen NRW aktuellen Energiekrise setzt sich der AStA-Vorsitz für eine stärkere studentische Beteiligung am landesweiten Semesterticket Fortfüh- rung des Präsenzbetriebes in Lehre und Studium ein. • Angesichts Im Krisenstab und den weiteren universitären Gremien bringt er mit Nachdruck die Perspektiven und Interessen der andauernden Pandemiesituation strebt der Vorsitz eine kritische Begleitung des Krisenmanagements der Uni über den Krisenstab an. Wir denken die Studierenden und ihre verschiedenen Belange dort mit und bringen sie, wo immer nötig, ein. Insbesondere Gegenüber dem Studierendenwerk wollen wir uns für den Regulärbetrieb der Mensen und bezahlbare Mieten in den Wohnhei- men einsetzen. Die aktuellen Entwicklungen der Corona-Pandemie sowie deren Folgen für besonders vulnerable Studierende behalten wir im Blick. • Besonders im Hinblick auf die problematische Lage infolge der gestiegenen Lebenshaltungskosten ist es wichtig, dass der AStA eine starke Stimme der Stu- dierenden in der Öffentlichkeit und dem politischen Raum ist. Dabei ist uns ein Konzept regelmäßiger Austausch mit den lokal vertretenen Politiker*innen wichtig, bei dem Präsenzleh- re . • Bei einem Nachfolgemodell des Corona-Notfonds wird sich der AStA aktiv durch seine Beratungsstrukturen und Digitalisierung Mittel der Universität mit Blick in die Zukunft geplant werden. Die Präsenzlehre muss Öffentlichkeitsarbeit einbringen. • Wir setzen uns für eine sozialverträgliche und zügige Umsetzung der Energie- preispauschale für alle Studierenden möglich sein, aber auch die digita- len Fortschritte müssen über die Pandemie hinweg Bestand haben. • Wir wollen im engen Austausch insbesondere mit dem Fachschaftenreferat so- wie der Fachschaftenkonferenz, aber auch allen Referaten des AStA sowie dem Studierendenparlament sein. • Die bisherige Planung für einen barrierefreien Zugang zum AStA sowie ein bar- rierefreies Erdgeschoss sollen weiter begleitet und vorangetrieben werden. • Wir passen die aktuell geltenden Regelungen bezüglich der Services an, inso- fern es die pandemiebedingte Situation zulässt, und stehen dafür im engen Aus- tausch mit unseren Mitarbeiter*innen. • Wir lehnen das Konzept des Senats zur Einführung von Online-Wahlen weiter- hin ab. Im Laufe der Legislatur soll der Beschluss des Senats, die universitären Wahlen online durchzuführen, kritisch begleitet und Konsequenzen auf die stu- dentischen Wahlen geprüft werden. • Um eine Vereinfachung und Digitalisierung von Vorgängen referatsübergreifend im AStA sowie in der Kommunikation mit Studierenden zu erwirken, wird auf eine enge Vernetzung mit der*dem IT-Administrator*in sowie der Uni hinge- wirkt, um Lösungsmöglichkeiten zu erarbeiten, etwa für eine Neuaufsetzung des Ticket-Systemsein. • Der AStA-Vorsitz ist schon jetzt ansprechbar steht weiterhin als Ansprechpartner für Fragen innerhalb die restliche Abwick- lung des Neun-Euro-Tickets zur Verfügung. Darüber hinaus begleitet er im Hin- blick auf unser Semesterticket die Entwicklung eines Nachfolgemodells. • Wir beteiligen uns am AK Services und an der Weiterentwicklung der Service- Angebote des AStA, in dieser Funktion soll er nun auch wie etwa die langfristige Umstellung auf E-Bullis. • Wir werden die Schließung der Druckerei zum Ende dieses Jahres vollziehen und über die Umstellung bezüglich der Räumlichkeiten und Personalstrukturen entscheiden. Dabei möchten wir alle relevanten Akteur*innen miteinbeziehen. • Der Vorsitz wird die Planungen für eine neue Website fortführen und auf eine Umsetzung hinwirken. Wir möchten die neue Website ansprechender, bilingual, barriereärmer und verständlicher gestalten. • Die Generalsanierung des AStA-Häuschens wird der Vorsitz kritisch-konstruktiv im Sinne der Studierendenschaft begleiten und auf eine zügige Umsetzung für mehr Barrierefreiheit pochen. • Der Vorsitz bleibt weiterhin im Austausch mit der Reformkommission und ▇▇▇- ▇▇▇▇▇▇ – insbesondere im Hinblick auf die Erneuerung des internen Leitfadens für neue Referent*innen hinarbeiteninformationstechnische Sicherheit und die im Hochschulgesetz vorgegebenen Wahlrechtsgrundsätze – die Rahmenbe- dingungen von Online-Wahlen.
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Sources: Koalitionsvertrag