Internet Musterklauseln

Internet databaar garantiert die technische Verfügbarkeit der abonnierten Internetgeschwindigkeit innerhalb ihrer eigenen Infrastruktur. Kann die Geschwindigkeit am Endgerät des Kunden nicht erreicht werden, ist databaar bemüht, die Ursache dafür zu finden und – sofern der Fehler im Netz oder in der Infrastruktur von databaar entsteht – diesen schnellstmöglich zu beheben. Für Geschwindigkeitseinschränkungen kann databaar nicht haftbar gemacht werden und es besteht kein Schadenersatzanspruch. databaar ist verpflichtet, sich an die gesetzlich vorgeschriebenen Überwachungsmassnahmen der Kommunikation zu halten. Mit Abschluss eines Vertrags akzeptiert der Kunde dies. Es besteht kein grundsätzliches Recht auf freie ▇▇▇▇ von Adressierungselementen. databaar ist bestrebt, Kundenwünsche so weit als möglich zu berücksichtigen. Die dem Kunden zur Verfügung gestellten IP-Adressbereiche bleiben während der Vertragslaufzeit im Besitz von databaar und können vom Kunden nach Ablauf des Vertrages nicht übernommen werden. Einzig databaar und nicht der Kunde hat an den IP-Adressbereichen eine Berechtigung.
Internet. Der Kunde ist sich bewusst, dass seine angeschlossenen Computer, Netzwerke und sonstigen Geräte und die sich auf diesen Computern, Netzwerken und Geräten befindlichen Daten über seinen Internetzugang erreicht, eingesehen, manipuliert und verändert werden können. Der Schutz der Geräte und Daten des Kunden sowie die Einhaltung geltender Vorschriften bezüglich des Datenschutzes sind Sache des Kunden. Der Kunde muss seinen Zugang zu den Internetdienstleistungen der EWH gegen missbräuchliche Verwendung durch Dritte schützen. Die EWH legt die IP-Adressen und IP-Adressbereiche für den Kunden fest und ist berechtigt, diese jederzeit zu ändern (dynamische IP-Adressen). Bestellt der Kunde statische IP-Adressen, werden diese nur im Ausnah- mefall geändert und eine solche Änderung wird mindestens 15 Arbeitstage im Voraus angekündigt. Bei einer Vertragsauflösung fallen die IP-Adressen automatisch an die EWH zurück. Internetdienstleistungen leisten grundsätzlich Best-Effort-Übertragungsraten (gleichberechtigte Übertra- gung der Daten), für welche die EWH keine Garantie abgibt. Der Kunde ist verpflichtet, den Internetzugang nicht übermässig zu gebrauchen (fair use), um das Netz nicht übermässig zu belasten. Der Kunde nimmt zur Kenntnis, dass dritte Anbieter den Zugang zu ihren Internetangeboten selbst regeln. Die EWH übernimmt dafür keine Verantwortung. Der Kunde verpflichtet sich auch gegenüber der EWH, die Angebote anderer Anbieter nur bestimmungsgemäss zu gebrauchen. Der Kunde darf das Internet weder zur Begehung noch zur Unterstützung strafbarer Handlungen nutzen. Er ist verpflichtet, in seinem Verantwortungsbereich die erforderlichen Massnahmen zu treffen, um eine strafbare Nutzung durch ihm zugehörige oder andere Benutzer zu vermeiden. Der Versuch oder die Durchführung von nicht autorisiertem Eindringen in fremde Computeranlagen oder Datenbestände gilt als Missbrauch und kann rechtlich geahndet werden. Erlangt der Kunde wegen einer ▇▇▇▇▇ in der Datensicherheit unabsichtlich Zugang zu fremden Computeran- lagen oder nicht für ihn bestimmten Daten, so muss er dies protokollieren und der EWH unverzüglich melden.
Internet. 1. Der Mieter akzeptiert mit Entgegennahme der Zugangscodes für kabelloses Internet (W- Lan) die allgemeinen Richtlinien des DTV zur Nutzung von Internet. Der Vermieter hat die Ferienwohnungen mit einem Internetzugang über WLAN ausgestat- tet. Er gestattet dem Mieter für die Dauer sei- nes Aufenthaltes eine Mitbenutzung des WLAN-Zugangs zum Internet. Die Mitbenut- zung ist eine Serviceleistung des Vermieters und ist jederzeit widerruflich. Der Mieter hat nicht das Recht, Dritten die Nutzung des WLANs zu gestatten. Der Vermieter über- nimmt keine Gewähr für die tatsächliche Ver- fügbarkeit, Geeignetheit oder Zuverlässigkeit des Internetzuganges für irgendeinen Zweck. Er ist jederzeit berechtigt, den Betrieb des WLANs ganz, teilweise oder zeitweise einzu- stellen, weitere Mitnutzer zuzulassen und den Zugang des Mieters ganz, teilweise oder zeit- weise zu beschränken oder auszuschließen. Der Vermieter behält sich insbesondere vor, nach eigenem Ermessen und jederzeit den Zu- gang auf bestimmte Seiten oder Dienste über das WLAN zu sperren (z.B. gewaltverherrli- chende, pornographische oder kostenpflich- tige Seiten). Die Nutzung erfolgt durch Eingabe von Benut- zername und Passwort. Die Zugangsdaten (Be- nutzername sowie Passwort) sind nur zum persönlichen Gebrauch des Mieters bestimmt und dürfen in keinem Fall an Dritte weiterge- geben werden. Der Mieter verpflichtet sich, seine Zugangsdaten geheim zu halten. Der Vermieter hat jederzeit das Recht, Zugangs- codes zu ändern. 2. Der Mieter wird darauf hingewiesen, dass das WLAN nur den Zugang zum Internet er- möglicht, Virenschutz und Firewall stehen nicht zur Verfügung. Der unter Nutzung des WLANs hergestellte Datenverkehr erfolgt un- verschlüsselt. Die Daten können daher mög- licherweise von Dritten eingesehen werden. Der Vermieter weist ausdrücklich darauf hin, dass die Gefahr besteht, dass Schadsoftware (z.B. Viren, Trojaner, Würmer, etc.) bei der Nutzung des WLANs auf das Endgerät gelan- gen kann. Die Nutzung des WLANs erfolgt auf eigene Gefahr und auf eigenes Risiko des Mie- ters. Für Schäden am Endgerät des Mieters, die durch die Nutzung des Internetzuganges entstehen, übernimmt der Vermieter keine Haftung, es sei denn die Schäden wurden vom Vermieter vorsätzlich oder grob fahrlässig ver- ursacht. 3. Für die über das WLAN übermittelten Da- ten, die darüber in Anspruch genommenen kostenpflichtigen Dienstleistungen und getä- tigten Rechtsgeschäfte ist der Mieter selbst verantwortlich. Besucht der Mieter kost...
Internet. 12.1. Der Kunde kann kostenlos das hauseigene W-LAN nutzen. Die JKP GmbH übernehmen keine Haftung dafür, dass das Netz überlastet ist oder eine Internetverbindung nicht zustande kommt. Eine Haftung für Datenverlust ist ausdrücklich ausgeschlossen.
Internet. Wird dem ▇▇▇▇ entgeltlich oder unentgeltlich ein Internetanschluß zu Verfügung gestellt, versichert der Mieter für sich und auch für seine Mitreisenden , das Internet nur legal zu nutzen und keine strafbaren Handlungen durchzuführen. Bei Nichteinhaltung haftet er im vollem Umfang. Der Vermieter kann die Datenrate beschränken. Geschwindigkeiten werden nicht versprochen.
Internet. 3.1.1 Der Kunde ist sich bewusst, dass seine angeschlossenen Computer, Netzwerke und sonstigen Geräte und die sich auf diesen Computern, Netzwerken und Geräten befindlichen Daten über seinen Internet­ Zugang erreicht, eingesehen, manipuliert und verändert werden können. Der Schutz der Geräte und Daten des Kunden sowie die Einhaltung geltender Vorschriften bezüglich des Datenschutzes sind Sache des Kunden. Der Kunde muss seinen Zugang zu den Internet­Dienstleistungen der GGA Maur gegen missbräuchliche Verwendung durch Dritte schützen. 3.1.2 Die GGA Maur legt die IP­Adressen und IP­Adressbereiche für den Kunden fest, und die GGA Maur hat das Recht, diese jederzeit zu ändern (dynamische IP­Adressen). 3.1.3 Bestellt der Kunde statische IP­Adressen, werden diese nur im Ausnahmefall geändert, und eine solche Änderung wird mindestens 15 Arbeitstage im Voraus angekündigt. Bei einer Vertragsauflösung fallen die IP­Adressen automatisch an die GGA Maur zurück. 3.1.4 Internet­Dienstleistungen sind grundsätzlich Best Effort­ Übertragungsraten, für welche die GGA Maur keine Garantie abgibt. Vorbehalten bleiben separate Dienstleistungsverträge. 3.1.5 Das Internet bietet eine praktisch unbeschränkte Fülle an Nutzungsmöglichkeiten (z.B. Downloads), die das lokale, nationale oder internationale Netz stark beeinflussen können. Der Kunde verpflichtet sich deshalb zum «Fair Use», d.h. auf die übermässige Nutzung des Internets zu verzichten. Bei Verstössen gegen diese Regel behält sich die GGA Maur alle notwendigen Massnahmen vor. 3.1.6 Der Kunde nimmt zur Kenntnis, dass dritte Anbieter den Zugang zu ihren Internet­Angeboten selber regeln. Der Kunde verpflichtet sich aber auch gegenüber der GGA Maur, die Angebote anderer Anbieter nur bestimmungsgemäss zu gebrauchen. 3.1.7 Der Kunde nimmt zur Kenntnis, dass über die Dienstleistungen auch Inhalte übertragen werden können, die für Kinder und Jugendliche nicht geeignet sind. Der Kunde ist verpflichtet, zu verhindern, dass im Haushalt bzw. der Unternehmung solche Inhalte und Informationen durch Kinder und Jugendliche genutzt werden. 3.1.8 Der Kunde darf das Internet weder zur Begehung noch zur Unterstützung strafbarer Handlungen nutzen. Er wird in seinem Verantwortungsbereich die erforderlichen Massnahmen treffen, um zu vermeiden, dass eine strafbare Nutzung durch dem Kunden zugehörige oder andere Benutzer erfolgt. 3.1.9 Der Versuch oder die Durchführung von nicht autorisiertem Eindringen in fremde Computeranlagen oder Datenbestände...
Internet. Der verantwortungsvolle Umgang mit dem Internet dient dem Schutz aller Beteiligten - der Schülerinnen und ▇▇▇▇▇▇▇, der Lehrpersonen und der Schule. Dazu sind folgende Regeln einzuhalten:
Internet. 5.1 Unzulässig ist jede absichtliche oder wissentliche Nutzung des Internetzugangs, die gegen geltende Rechtsvorschriften verstößt oder geeignet ist, den Interessen der Landesregierung oder deren Ansehen in der Öffentlichkeit zu schaden oder die Sicherheit des Landesnetzes zu beeinträchtigen. 5.2 Unzulässig ist die Internetnutzung für Glücksspiele, Wetten und ähnliche Internetaktivitäten, die ein Suchtpotential und damit gesundheitliches Gefährdungspotential für Nutzer besitzen (Glücksspiele, Online-Poker, Sport- /Wetten, Lotto u.ä.). 5.3 Die Nutzung von Anonymisierungsdiensten ist verboten. 5.4 Mit der Erlaubnis zur privaten Nutzung des Internetzugangs ist kein Anspruch auf Verfügbarkeit des Dienstes und Betreuung begründet.
Internet. OPTIONEN
Internet. Die KKS ermöglicht den Zugang für K@bel-Internet zum weltweiten Internet über nichtöffentliche IP-Adressen. Dem Endkunden wird bei Verbindungsaufbau eine IP-Adresse zugewiesen, wobei es sich dabei üblicherweise um so genannte private IP Adressen handelt, welche vom Anbieter über das sogenannte NAT Verfahren erzeugt werden. Ein Anspruch des Kunden auf eine öffentliche IP Adresse besteht nicht. Bei Zugang abweichend über eine oder mehrere öffentliche IP-Adressen, ist der Nutzer für die notwendige Absicherung seines Zugangs allein verantwortlich.