Virtual Server Musterklauseln

Virtual Server. Mit Virtual Server stellt der Anbieter dem Kunden auf einer nicht für den Kunden zugänglichen Rechenzent- rumsfläche eine virtuelle Server-Instanz bereit und betreibt diese für den Kunden. Hierbei verantwortet der Anbieter den Betrieb der technischen, physikalischen Infrastruktur bestehend aus Netzwerk, Speicherme- dium, Server-Cluster und Virtualisierungsumgebung. Die Betriebsverantwortung im Übrigen, insbesondere im Hinblick auf das Betriebssystem auf der virtuellen Server-Instanz sowie die Applikationen, obliegt dem Kun- den. Die technische, physikalische Infrastruktur ist so ausgelegt, dass alle virtuellen Server-Instanzen automatisch als hochverfügbare Einheiten bereitstehen. Sollten einzelne Komponenten der Infrastruktur ausfallen, so werden die virtuellen Server-Instanzen automatisch auf anderen (sogenannten Failover-Nodes) gestartet. Der Kunde erhält die vollen Administrationsrechte auf seine virtuelle Server-Instanz. Die Administration die- ser Server-Instanz liegt im Verantwortungsbereich des Kunden und erfolgt über Remote-Zugriff per Secure Shell (SSH) bei dem Betriebssystem Linux bzw. Remote Desktop Protocol (RDP) bei dem Betriebssystem Windows sowie über das durch den Anbieter bereitgestellte Kundenadministrationsinterface, das dem Kun- den ermöglicht, seine virtuelle Server-Instanz eigenständig zu starten, herunterzufahren sowie auszuschal- ten und generelle Informationen zur virtuellen Server-Instanz einzusehen. Die nötigen Zugangsdaten für den Remote-Zugriff werden dem Kunden bei Bereitstellung der virtuellen Server-Instanz postalisch mitgeteilt. Der Anbieter liefert dem Kunden eine virtuelle Server-Instanz mit dem durch den Kunden beauftragten Be- triebssystem mit einer festen Partitionsgröße auf der virtuellen Festplatte. Die Zuweisung bzw. Partitionie- rung von hinzu gebuchtem virtuellem Festplattenspeicher liegt im Verantwortungsbereich des Kunden und kann über den Remote-Zugriff vorgenommen werden. Sofern auf der virtuellen Server-Instanz ein Linux-Be- triebssystem installiert ist, ist die Zuweisung bzw. Partitionierung durch den Kunden nur in vorheriger Ab- sprache mit dem Anbieter möglich. Voraussetzung für die Leistungserbringung ist, dass der Kunde den Anbieter mit einem Ethernetport sowie einen Internet- bzw. VPN-Connect für den Virtual Server beauftragt.

Related to Virtual Server

  • Muster-Widerrufsformular (Wenn Sie den Vertrag widerrufen wollen, dann füllen Sie bitte dieses Formular aus und senden Sie es zurück.)

  • Roaming 6.1 Der Kunde ist berechtigt, die ESWE Ladekarte nach Maßgabe der folgenden Bestimmungen an den Ladestationen der Ro- amingpartnern der ESWE, die dem Verbund ▇▇▇▇▇▇▇▇.▇▇ ange- hören (sog. „Verbund-Roamingpartner“), sowie an Ladestatio- nen Dritter zu nutzen („Roaming“). 6.2 Die Nutzung der Ladestationen der Verbund-Roamingpartner oder Dritter erfolgt stets zu den Nutzungsbedingungen des je- weiligen Ladesäulen-Anbieters. 6.3 Eine aktuelle Liste der Verbund-Roamingpartner der ESWE sowie der Standorte deren Ladestationen kann der Kunde un- ter ▇▇▇.▇▇▇▇▇▇▇▇.▇▇ einsehen. Die Verbund-Roamingpartner können sich ändern. 6.4 Ein Anspruch auf Nutzung der Ladeinfrastruktur eines Ver- bund-Roamingpartners oder eines Dritten besteht für den Kun- den nicht. 6.5 Grundsätzlich ist die Ladekarte an ESWE Ladesäulen oder an denen der Verbund-Roamingpartner zulässig. Eine Nutzung der Ladekarte an Ladestationen Dritter ist nur im Ausnahmefall zulässig. ESWE behält sich vor, die Roamingfunktion der La- dekarte für das Laden an Ladestationen Dritter zu sperren, wenn innerhalb eines Zeitraums von zwei aufeinander folgen- den Monaten mehr als 50% der Ladevorgänge im Rahmen des Roamings an der Ladestation eines Dritten erfolgen. 6.6 Etwaige Kosten, die durch die Nutzung der Ladeinfrastruktur eines Verbund-Roamingpartners oder eines Dritten durch den Kunden entstehen, wird ESWE dem Kunden zusätzlich zu den auf ▇▇▇.▇▇▇▇-▇▇▇▇▇▇▇▇▇▇.▇▇/▇▇▇▇▇ veröffentlichten Tarifen in Rechnung stellen.

  • Profil des typischen Anlegers Das Profil des typischen Anlegers des OGAW ist im Anhang A „Fonds im Überblick“ beschrieben.

  • Datenübermittlung an andere Versicherer Nach dem Versicherungsvertragsgesetz hat der Versicherte bei Antragstellung, jeder Vertragsänderung und im Schadenfall dem Versicherer alle für die Einschätzung des Wagnisses und die Schadenabwicklung wichtigen Umstände anzugeben. Hierzu gehören z. B. frühere Krankheiten und Versicherungsfälle oder Mitteilungen über gleichartige andere Versicherungen (beantragte, bestehende, abgelehnte oder gekündigte). Um Versicherungsmissbrauch zu verhindern, evtl. Widersprüche in den Angaben des Versicherten aufzuklären oder um Lücken bei den Feststellungen zum entstandenen Schaden zu schließen, kann es erforderlich sein, andere Versicherer um Auskunft zu bitten oder entsprechende Auskünfte auf Anfragen zu erteilen. Auch sonst bedarf es in bestimmten Fällen (Doppelversicherungen, gesetzlicher Forderungsübergang sowie bei Teilungsabkommen) eines Austausches von personenbezogenen Daten unter den Versicherern. Dabei werden Daten des Betroffenen weitergegeben wie Name und Anschrift, Kfz-Kennzeichen, Art des Versicherungsschutzes und des Risikos oder Angaben zum Schaden wie Schadenhöhe und Schadentag.

  • Widerrufsformular Wenn Sie den Vertrag widerrufen wollen, dann füllen Sie bitte dieses Formular aus und senden Sie es zurück.