Tod Musterklauseln

Tod des Schenkers 1 Bei dem Schenkungsversprechen kann der Schenker das Versprechen widerrufen und dessen Erfüllung verweigern: 1. aus den gleichen Gründen, aus denen das Geschenkte bei der Schenkung von Hand zu Hand zurückgefordert werden kann; 2. wenn seit dem Versprechen die Vermögensverhältnisse des Schenkers sich so geändert haben, dass die Schenkung ihn aus- serordentlich schwer belasten würde; 3. wenn seit dem Versprechen dem Schenker familienrechtliche Pflichten erwachsen sind, die vorher gar nicht oder in erheblich geringerem Umfange bestanden haben. 2 Durch Ausstellung eines Verlustscheines oder Eröffnung des Konkur- ses gegen den Schenker wird jedes Schenkungsversprechen aufgeho- ben. 1 Der Widerruf kann während eines Jahres erfolgen, von dem Zeitpunkt an gerechnet, wo der Schenker von dem Widerrufsgrund Kenntnis er- halten hat. 2 Stirbt der Schenker vor Ablauf dieses Jahres, so geht das Klagerecht für den Rest der Frist auf dessen Erben über. 3 Die Erben des Schenkers können die Schenkung widerrufen, wenn der Beschenkte den Schenker vorsätzlich und rechtswidrig getötet oder am Widerruf verhindert hat.
Tod. Der Tod muss amtlich bescheinigt sein und durch eine Krankheit oder einen Unfall verursacht worden sein.
Tod des Schenkers
Tod. Stirbt die versicherte Person auf der Reise, organisiert die HanseMerkur auf Wunsch der Angehörigen die Bestattung im Ausland oder die Überführung der verstorbenen Person zum Bestattungsort und übernimmt hierfür die Kosten.
Tod. Stirbt die versicherte Person auf einer Reise, werden alternativ folgende Leistungen erbracht: 4.1.6.1 Überführung, Organisation und Kostenübernahme der Überführung des Toten zum Heimatort. Kosten für Särge und/oder Urnen, die hochwertiger sind als die nach den internationalen Luftfahrtbestimmungen für den Transport der sterblichen Überreste vorgesehenen, werden nicht übernommen.
Tod. Wir intervenieren unter der Bedingung, dass der Tod als ausschließliche Folge des Unfalls eintritt. Bei der Formel „Einzelperson“ erstatten wir die Bestattungskosten bis zu einem Höchstbetrag von 5.000 EUR an die Person, die nachweisen kann, dass sie diese bezahlt hat. Bei der Formel „Familie“ zahlen wir den Betrag von 50.000 EUR pro versichertem Opfer an die gesetzlichen Erben. Unter keinen Umständen können die Begünstigten eine Entschädigung für Schäden verlangen, die dem versicherten Opfer eines versicherten Unfalls während der Tage entstanden sind, die es vor seinem Tod weitergelebt hat.
Tod. Wir erbringen zusätzlich zu der Leistung nach Ziffer 10.5 eine einmalige Kapitalleistung in Höhe des 12-fachen der aus der Beitragsrückzahlung gezahlten Monatsrente.
Tod. Im Fall des Todes aufgrund eines abgedeckten Schadensfall, der spätestens 2 Jahre nach dem Unfall eintritt, bezahlt die Gesellschaft den genannten Leistungsempfängern den Schadensersatz. Wurden zum Zeitpunkt des Todes für den gleichen Schadensfall bereits Summen für Erwerbsunfähigkeit bezahlt, so werden sie von dem für den Tod fälligen Schadensersatz bis maximal in Höhe des Sterbegeldes abgezogen. Nur der Versicherungsnehmer und, wenn dieser gestorben ist, seine Bezugsberechtigten/Hinterbliebenen haben das Recht, die Zahlung des fälligen Schadensersatzes zu fordern.
Tod. Bitte informiere uns so schnell wie möglich, falls ein bunq Nutzer verstirbt. Wir werden die Durchführung von Zahlungsauftrugen des Benutzerkontos des Verstorbenen unverzüglich einstellen, nachdem wir informiert wurden, außer, wenn wir die Durchführung eines Auftrags nicht angemessen verhindern können. Um die Privatsphure unserer Nutzer zu sichern, können wir keine Informationen über (legale) Aktivituten und Transaktionen, die vor dem Tod des Nutzers vorgenommen wurden, zur Verfügung stellen. Detaillierte Informationen darüber, was bei bunq passiert und was du tun solltest, wenn ein Nutzer verstirbt, findest du auf unserer Website unter Together.
Tod. Stirbt die versicherte Person während der Laufzeit des Vertrages auf einer Reise, wer- den alternativ folgende Leistungen erbracht: