Kooperationen. Wegen seiner regionalen Situation versteht sich die Hochschule in Sonderheit als Hochschule der Kooperationen. So wird die seit 25 Jahren erfolgreiche Kooperation mit der Universität Paderborn ausgebaut und fortgeführt. Diese Kooperation betrifft das Lehrangebot für die Lehramtsstudierenden (2. Fach), das gemeinsam betriebene Musikwissenschaftliche Seminar und innerhalb des Seminars den seit einem Jahr erfolgreich durchgeführten gemeinsamen Studiengang Populäre Musik und Medien. Als weiterer Kooperationspartner zur Ausbildung für Lehramtsstudierenden (2. Fach) fungiert die Universität Bielefeld. Des weiteren ist die Fachhochschule Lippe und Höxter ein wichtiger Kooperationspartner. Sowohl die Zusammenarbeit zwischen der Opernschule und der Abteilung Räumliches Gestalten zur Durchführung von Opernproduktionen als auch der geplante gemeinsame Studiengang Medienproduktion und das gemeinsam betriebene Campus-Radio sind konkrete Projekte der Zusammenarbeit. Eine Erweiterung der Zusammenarbeit in den Bereichen wissenschaftlicher und technischer Kompetenz sowie für den Audio- und Videobereich der FHLH und dem ▇▇▇▇▇-▇▇▇▇▇▇▇▇▇-Institut ist beabsichtigt. Das Landestheater Detmold stellt schon bisher für die Aufführungen der Opernschule Haus und Technik zur Verfügung. Ab 01.10.2004 wird die Zusammenarbeit nochmals wesentlich gestärkt durch die Einrichtung des gemeinsamen Opernstudios (zukünftig als Masterstudiengang Operngesang geführt). Die Initiative Detmolder Sommertheater stellt das Sommertheater für Erarbeitung und Aufführungen von Opernschulproduktionen, für Podiumstraining, Ensemblearbeit sowie Kammerkonzerte zur Verfügung. Die Förderung dieser Zusammenarbeit ist mit ▇▇.▇▇▇ € in den Mitteln der Hochschule enthalten. Das Detmolder Kammerorchester, von ▇▇▇▇▇ ▇▇▇▇▇ vor 50 Jahren gegründet, ergänzt das Konzertangebot in der Region und dient ausgewählten Studierenden als wichtige Möglichkeit erweiterten Orchesterrepertoirestudiums. Darüber hinaus ergänzt es die Möglichkeiten für Studierende, durch ihre Mitgliedschaft im Orchester während des Studiums einen Teil ihres Lebensunterhaltes zu bestreiten. Die Gesellschaft der Freunde und Förderer der Hochschule für Musik Detmold e.V. wurde im Jahre 1948 gegründet und hat zur Zeit etwa 650 Mitglieder. Aufgaben des gemeinnützigen Vereins sind u.a. die Unterstützung sozial bedürftiger Studierender, die Förderung von Spitzenleistungen Studierender sowie von Hochschulprojekten. Die GFF ist Ausdruck enger Verbundenheit großer Teile der Stadt und Region mit ihrer Hochschule und wichtiger Standortfaktor. Die Nordwestdeutsche Philharmonie steht der Hochschule sowohl als Orchester zur Durchführung von Konzertexamina zur Verfügung als auch als regelmäßiger Anbieter von Praktikumsplätzen. Die Bundesakademie Trossingen sowie die Landesakademie Heek sind Kooperationspartner im Bereich der Laienmusik. Die Hochschule beabsichtigt, gegen Kostenersatz die Qualitätssicherung der kirchlichen Prüfung der C-Ausbildung der Lippischen Landeskirche zu übernehmen. Mit der Katholischen Kirche Heilig Kreuz Detmold ist ein Kooperationsvertrag geschlossen worden zur Aufstellung einer großen symphonischen Orgel. Die Hochschule beabsichtigt, das kirchenmusikalische Lehrangebot in einem abgestimmten Prozess im gegenseitigen Leistungsaustausch mit der Hochschule für Kirchenmusik Herford zu vereinbaren. Mit folgenden weiteren internationalen Hochschulen unterhält Detmold bilaterale Beziehungen: • Universität für Musik und Darstellende Kunst in Wien/Österreich • Conservatoire National Superieur et de Danse de Paris/Frankreich • Sibelius Academy Helsinki/Finnland • Conservatorio Superior de Musica Badajos/Spanien • Academy of Performing Arts, Music Faculty in Prag/Tschechien • Academy of Music and Dramatic Arts in Bratislava/Slowakei • Hoogeschool voor de Kunsten Utrecht/Niederlande • Akademia Muzyczna Krakow/Polen • University of Sydney/Australien
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Sources: Zielvereinbarung
Kooperationen. Wegen seiner regionalen Situation versteht sich Zu viele gemeinsame Patienten – Vorsicht bei Vertretungen in Praxisgemeinschaften! Behandeln die Hochschule Partner einer Praxisgemeinschaft ihre Patienten zu einem hohen Anteil gemeinschaftlich, kann dies einen Missbrauch darstellen. Laut den Richtlinien zu Abrechnungsprüfungen liegt bereits bei 20 Prozent Patientenidentität in Sonderheit als Hochschule fachgleichen bzw. 30 Prozent bei fachübergreifenden Praxisgemeinschaften eine Abrech- nungsauffälligkeit vor. Bei erheblicher Überschreitung dieser 20- bzw. 30-Prozent-Grenze kann die Abrechnungsauffälligkeit von den betroffenen Ärzten jedoch widerlegt werden – zum Beispiel durch eine hohe Anzahl an Vertretungsfällen. Dem sind aber Grenzen gesetzt, wie ein aktuelles Urteil des Sozialgerichts (SG) Marburg 2. April 2014 klarstellt (Az. S 12 KA 634/12). diese nicht gezwungen seien, einen „Vertreter“ aufzusuchen. Nur bei Krankheit, Urlaub oder Teilnahme Im Urteilsfall hatte die KV Hessen gegen zwei in Praxisgemeinschaft kooperierende Allgemeinärzte eine Plausibilitätsprüfung der KooperationenQuartale 2/2005 bis 4/2007 eingeleitet, weil die Praxisgemeinschaft einen Anteil gemeinsamer Patienten zwischen 31 und 48 Prozent aufwies. So wird Anschließend setzte die seit 25 Jahren erfolgreiche Kooperation KV gegen einen der Ärzte eine Honorarrückforderung in Höhe von über 60.000 Euro fest. Dessen Widerspruch wurde mit der Universität Paderborn ausgebaut Begründung zurückgewiesen, dass ein Großteil der Vertreterscheine auf eine nur stundenweise Abwesenheit des Praxisgemeinschaftspartners entfalle. Es würden in der einen Praxis ambulante Scheine angelegt und fortgeführtin der anderen Praxis komme es dann zu den Vertretungen an Tagen, an denen der zu Vertretende selbst Leistungen bei anderen Patienten erbringe. Diese Kooperation betrifft das Lehrangebot für Ein zulässiger Vertretungs- fall liege somit nicht vor. Der Arzt klagte gegen den Wider- spruchsbescheid. Fast alle gemein- samen Patienten seien solche gewesen, die Lehramtsstudierenden (2er während der urlaubsbedingten Abwesenheit des anderen Allgemeinarztes der Praxisgemeinschaft behandelt habe. Fach)Rechne man diese heraus, verbleibe keine Abrechnungsauffälligkeit. Das SG Marburg wies die Klage des Arztes ab. Nicht jeder „Vertretungs- fall“ könne auch als ein solcher akzeptiert werden. Zutreffend sei die KV davon ausgegangen, dass ein Vertretungsfall nur dann angenom- men werden könne, wenn der Vertragsarzt aus einem besonderen Grund an der Ausübung seiner Praxis verhindert sei, das gemeinsam betriebene Musikwissenschaftliche Seminar heißt nicht nur stundenweise abwesend sei und innerhalb des Seminars den seit einem Jahr erfolgreich durchgeführten gemeinsamen Studiengang Populäre Musik und Mediendie Praxis insgesamt geschlossen bleibe. Als weiterer Kooperationspartner zur Ausbildung für Lehramtsstudierenden Der Vertragsarzt sei nach dem Bundesmantelvertrag (2. FachBMV-Ärzte) fungiert die Universität Bielefeld. Des weiteren ist die Fachhochschule Lippe und Höxter ein wichtiger Kooperationspartner. Sowohl die Zusammenarbeit zwischen der Opernschule und der Abteilung Räumliches Gestalten zur Durchführung von Opernproduktionen als auch der geplante gemeinsame Studiengang Medienproduktion und das gemeinsam betriebene Campus-Radio sind konkrete Projekte der Zusammenarbeit. Eine Erweiterung der Zusammenarbeit in den Bereichen wissenschaftlicher und technischer Kompetenz sowie für den Audio- und Videobereich der FHLH und dem ▇▇▇▇▇-▇▇▇▇▇▇▇▇▇-Institut ist beabsichtigt. Das Landestheater Detmold stellt schon bisher für die Aufführungen der Opernschule Haus SGB V gehalten, in dem Umfang Sprechstundenzeiten anzubieten, in dem er seine Patienten das gesamte Quartal hindurch behandeln könne und Technik zur Verfügung. Ab 01.10.2004 wird die Zusammenarbeit nochmals wesentlich gestärkt durch die Einrichtung des gemeinsamen Opernstudios (zukünftig als Masterstudiengang Operngesang geführt)an ärztlicher Fortbildung oder an einer Wehrübung könne er sich innerhalb von zwölf Monaten bis zu einer Dauer von drei Monaten vertreten lassen. Die Initiative Detmolder Sommertheater stellt das Sommertheater für Erarbeitung und Aufführungen von Opernschulproduktionenangegebenen Urlaubszeiten deuteten hier aber darauf hin, für Podiumstrainingdass die Urlaubszeiten wie in einer Berufsausübungs- gemeinschaft gelegt worden seien, Ensemblearbeit sowie Kammerkonzerte zur Verfügung. Die Förderung dieser Zusammenarbeit ist mit ▇▇.▇▇▇ € in den Mitteln der Hochschule enthalten. Das Detmolder Kammerorchester, von ▇▇▇▇▇ ▇▇▇▇▇ vor 50 Jahren gegründet, ergänzt das Konzertangebot in der Region und dient ausgewählten Studierenden als wichtige Möglichkeit erweiterten Orchesterrepertoirestudiums. Darüber hinaus ergänzt es die Möglichkeiten für Studierende, durch ihre Mitgliedschaft im Orchester während des Studiums einen Teil ihres Lebensunterhaltes zu bestreiten. Die Gesellschaft eine gegenseitige Weiter- behandlung der Freunde und Förderer der Hochschule für Musik Detmold e.V. wurde im Jahre 1948 gegründet und hat zur Zeit etwa 650 Mitglieder. Aufgaben des gemeinnützigen Vereins sind u.a. die Unterstützung sozial bedürftiger Studierender, die Förderung von Spitzenleistungen Studierender sowie von Hochschulprojekten. Die GFF ist Ausdruck enger Verbundenheit großer Teile der Stadt und Region mit ihrer Hochschule und wichtiger Standortfaktor. Die Nordwestdeutsche Philharmonie steht der Hochschule sowohl als Orchester zur Durchführung von Konzertexamina zur Verfügung als auch als regelmäßiger Anbieter von Praktikumsplätzen. Die Bundesakademie Trossingen sowie die Landesakademie Heek sind Kooperationspartner im Bereich der Laienmusik. Die Hochschule beabsichtigt, gegen Kostenersatz die Qualitätssicherung der kirchlichen Prüfung der C-Ausbildung der Lippischen Landeskirche zu übernehmen. Mit der Katholischen Kirche Heilig Kreuz Detmold ist ein Kooperationsvertrag geschlossen worden zur Aufstellung einer großen symphonischen Orgel. Die Hochschule beabsichtigt, das kirchenmusikalische Lehrangebot in einem abgestimmten Prozess im gegenseitigen Leistungsaustausch mit der Hochschule für Kirchenmusik Herford zu vereinbaren. Mit folgenden weiteren internationalen Hochschulen unterhält Detmold bilaterale Beziehungen: • Universität für Musik und Darstellende Kunst in Wien/Österreich • Conservatoire National Superieur et de Danse de Paris/Frankreich • Sibelius Academy Helsinki/Finnland • Conservatorio Superior de Musica Badajos/Spanien • Academy of Performing Arts, Music Faculty in Prag/Tschechien • Academy of Music and Dramatic Arts in Bratislava/Slowakei • Hoogeschool voor de Kunsten Utrecht/Niederlande • Akademia Muzyczna Krakow/Polen • University of Sydney/AustralienPatienten ohne Weiteres möglich sei.
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Sources: Delegation Agreement
Kooperationen. Wegen seiner regionalen Situation versteht sich D1.1. Bezug zum Gesamtösterreichischen Universitätsentwicklungsplan sowie zum universitären Entwicklungsplan Durch interuniversitäre Zusammenarbeit, interdisziplinäre Netzwerke und (inter)nationale Kooperationen werden die Hochschule in Sonderheit als Hochschule der Kooperationen. So wird die seit 25 Jahren erfolgreiche Kooperation mit der Universität Paderborn ausgebaut Potenziale aller teilnehmenden Institutionen besser ausgeschöpft und fortgeführtihre Angebote erweitert. Diese Kooperation betrifft das Lehrangebot für Kooperationen unterstützen die Lehramtsstudierenden Profilbildung (2. FachGUEP-Ziel 1b), die damit verbundene internationale Sichtbarkeit in der Forschung und die internationale Wettbewerbsfähigkeit des wissenschaftlichen Nachwuchses (GUEP-Ziel 4) wesentlich. Kooperationen unterstützen auch attraktive Studienangebote (GUEP-Ziel 3a und 3b) und die gute Betreuung der Studierenden (GUEP-Ziel 3d). D1.2. Vorhaben zu Kooperationen NAWI Graz Die Weiterentwicklung der strategischen Kooperation NAWI Graz erfolgt in den drei Aktionsfeldern • NAWI Graz organisation • NAWI Graz teaching • NAWI Graz research Als größte Projekte erhalten das gemeinsam betriebene Musikwissenschaftliche Seminar Graz Center of Physics und innerhalb des Seminars NAWI Graz Geozentrum in den seit einem Jahr erfolgreich durchgeführten gemeinsamen Studiengang Populäre Musik kommenden Jahren besondere Bedeutung. Österreichweit einzigartig, werden hier zukünftig Institute von zwei Universitäten als interuniversitäre Departments zusammengeführt: • Graz Center of Physics: ist der Zusammenschluss von sechs Physikinstituten mit großer Bandbreite von Theorie über Anwendung bis hin zur Physikdidaktik, auch in räumlicher Hinsicht. • NAWI Graz Geozentrum: bündelt organisatorisch und Medien. Als weiterer Kooperationspartner zur Ausbildung für Lehramtsstudierenden (2. Fach) fungiert inhaltlich die Universität Bielefeld. Des weiteren ist die Fachhochschule Lippe Expertise von vier Instituten in grundlagen- und Höxter ein wichtiger Kooperationspartner. Sowohl die Zusammenarbeit zwischen der Opernschule anwendungsorientierter Forschung in den Erd-/Geowissenschaften und der Abteilung Räumliches Gestalten zur Durchführung von Opernproduktionen als auch der geplante gemeinsame Studiengang Medienproduktion Geotechnik. Dabei eröffnet die organisatorische Zusammenführung eine neue Dimension: Erstens können Synergien in Forschung, Lehre und das gemeinsam betriebene Campus-Radio sind konkrete Projekte der Zusammenarbeit. Eine Erweiterung der Zusammenarbeit in den Bereichen wissenschaftlicher Verwaltung effektiver genutzt werden und technischer Kompetenz sowie für den Audio- und Videobereich der FHLH und dem ▇▇▇▇▇-▇▇▇▇▇▇▇▇▇-Institut zweitens ist beabsichtigt. Das Landestheater Detmold stellt schon bisher für die Aufführungen der Opernschule Haus und Technik zur Verfügung. Ab 01.10.2004 wird die Zusammenarbeit nochmals wesentlich gestärkt durch die Einrichtung Bündelung von Personal und Infrastruktur eine höhere internationale Sichtbarkeit zu erwarten. Im Zeitraum 2022 bis 2024 werden dazu weitere Schritte zur Umsetzung des Graz Center of Physics erfolgen: Fortführung bzw. Abschluss von Verhandlungen und Planungen, Beginn des Bauvorhabens und Schaffung des organisatorischen Rahmens zur Umsetzung bei Bezug des gemeinsamen Opernstudios (zukünftig als Masterstudiengang Operngesang geführt)Gebäudes. Die Initiative Detmolder Sommertheater stellt das Sommertheater Für beide Zentren werden bis 2024 Konzepte nach § 20c UG ausgearbeitet. Zusätzlich dazu werden innerhalb dieser Leistungsvereinbarungsperiode Potenziale für Erarbeitung und Aufführungen von Opernschulproduktionen, für Podiumstraining, Ensemblearbeit sowie Kammerkonzerte zur Verfügung. Die Förderung dieser Zusammenarbeit ist mit ▇▇weitere Center gemeinsam ausgelotet.▇▇▇ € in den Mitteln der Hochschule enthalten. Das Detmolder Kammerorchester, von ▇▇▇▇▇ ▇▇▇▇▇ vor 50 Jahren gegründet, ergänzt das Konzertangebot in der Region und dient ausgewählten Studierenden als wichtige Möglichkeit erweiterten Orchesterrepertoirestudiums. Darüber hinaus ergänzt es die Möglichkeiten für Studierende, durch ihre Mitgliedschaft im Orchester während des Studiums einen Teil ihres Lebensunterhaltes zu bestreiten. Die Gesellschaft der Freunde und Förderer der Hochschule für Musik Detmold e.V. wurde im Jahre 1948 gegründet und hat zur Zeit etwa 650 Mitglieder. Aufgaben des gemeinnützigen Vereins sind u.a. die Unterstützung sozial bedürftiger Studierender, die Förderung von Spitzenleistungen Studierender sowie von Hochschulprojekten. Die GFF ist Ausdruck enger Verbundenheit großer Teile der Stadt und Region mit ihrer Hochschule und wichtiger Standortfaktor. Die Nordwestdeutsche Philharmonie steht der Hochschule sowohl als Orchester zur Durchführung von Konzertexamina zur Verfügung als auch als regelmäßiger Anbieter von Praktikumsplätzen. Die Bundesakademie Trossingen sowie die Landesakademie Heek sind Kooperationspartner im Bereich der Laienmusik. Die Hochschule beabsichtigt, gegen Kostenersatz die Qualitätssicherung der kirchlichen Prüfung der C-Ausbildung der Lippischen Landeskirche zu übernehmen. Mit der Katholischen Kirche Heilig Kreuz Detmold ist ein Kooperationsvertrag geschlossen worden zur Aufstellung einer großen symphonischen Orgel. Die Hochschule beabsichtigt, das kirchenmusikalische Lehrangebot in einem abgestimmten Prozess im gegenseitigen Leistungsaustausch mit der Hochschule für Kirchenmusik Herford zu vereinbaren. Mit folgenden weiteren internationalen Hochschulen unterhält Detmold bilaterale Beziehungen: • Universität für Musik und Darstellende Kunst in Wien/Österreich • Conservatoire National Superieur et de Danse de Paris/Frankreich • Sibelius Academy Helsinki/Finnland • Conservatorio Superior de Musica Badajos/Spanien • Academy of Performing Arts, Music Faculty in Prag/Tschechien • Academy of Music and Dramatic Arts in Bratislava/Slowakei • Hoogeschool voor de Kunsten Utrecht/Niederlande • Akademia Muzyczna Krakow/Polen • University of Sydney/Australien
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Sources: Leistungsvereinbarung
Kooperationen. Wegen seiner regionalen Situation versteht Ministerium und die CAU setzen sich die Hochschule in Sonderheit als Hochschule der Kooperationen. So wird die seit 25 Jahren erfolgreiche Kooperation mit der Universität Paderborn ausgebaut und fortgeführt. Diese Kooperation betrifft das Lehrangebot für die Lehramtsstudierenden (2. Fach)dafür ein, das gemeinsam betriebene Musikwissenschaftliche Seminar und innerhalb des Seminars den seit einem Jahr erfolgreich durchgeführten gemeinsamen Studiengang Populäre Musik und Medien. Als weiterer Kooperationspartner zur Ausbildung für Lehramtsstudierenden (2. Fach) fungiert die Universität Bielefeld. Des weiteren ist die Fachhochschule Lippe und Höxter ein wichtiger Kooperationspartner. Sowohl die Zusammenarbeit zwischen der Opernschule und der Abteilung Räumliches Gestalten zur Durchführung von Opernproduktionen als auch der geplante gemeinsame Studiengang Medienproduktion und das gemeinsam betriebene Campus-Radio sind konkrete Projekte der Zusammenarbeit. Eine Erweiterung der Zusammenarbeit in den Bereichen wissenschaftlicher und technischer Kompetenz sowie für den Audio- und Videobereich der FHLH und dem ▇▇▇▇▇-▇▇▇▇▇▇▇▇▇-Institut ist beabsichtigt. Das Landestheater Detmold stellt schon bisher für die Aufführungen der Opernschule Haus und Technik zur Verfügung. Ab 01.10.2004 wird die Zusammenarbeit nochmals wesentlich gestärkt durch die Einrichtung des gemeinsamen Opernstudios (zukünftig als Masterstudiengang Operngesang geführt). Die Initiative Detmolder Sommertheater stellt das Sommertheater für Erarbeitung und Aufführungen von Opernschulproduktioneneine engere Kooperationsbeziehung, für Podiumstraining, Ensemblearbeit sowie Kammerkonzerte zur Verfügung. Die Förderung dieser Zusammenarbeit ist mit ▇▇.▇▇▇ € in den Mitteln der Hochschule enthalten. Das Detmolder Kammerorchester, von ▇▇▇▇▇ ▇▇▇▇▇ vor 50 Jahren gegründet, ergänzt das Konzertangebot in der Region und dient ausgewählten Studierenden als wichtige Möglichkeit erweiterten Orchesterrepertoirestudiums. Darüber hinaus ergänzt es die Möglichkeiten für Studierende, durch ihre Mitgliedschaft im Orchester während des Studiums einen Teil ihres Lebensunterhaltes zu bestreiten. Die Gesellschaft der Freunde und Förderer der Hochschule für Musik Detmold e.V. wurde im Jahre 1948 gegründet und hat zur Zeit etwa 650 Mitglieder. Aufgaben des gemeinnützigen Vereins sind u.a. die Unterstützung sozial bedürftiger Studierender, die Förderung von Spitzenleistungen Studierender sowie von Hochschulprojekten. Die GFF ist Ausdruck enger Verbundenheit großer Teile der Stadt und Region mit ihrer Hochschule und wichtiger Standortfaktor. Die Nordwestdeutsche Philharmonie steht der Hochschule sowohl als Orchester zur Durchführung von Konzertexamina zur Verfügung als auch als regelmäßiger Anbieter von Praktikumsplätzen. Die Bundesakademie Trossingen sowie die Landesakademie Heek sind Kooperationspartner insbesondere im Bereich der LaienmusikTheologischen Fakultät und der Philosophischen Fakultät, zu der Freien und Hansestadt Hamburg und zur Universität Hamburg aufzubauen. Fer- ner setzt sich die CAU dafür ein, die vorhandenen Kooperationsbeziehungen mit der TU Hamburg-Harburg sowie der GKSS auf dem Gebiet der Elektrotechnik und Materialwis- senschaften auszubauen und ggf. auch auf weitere potente Partner in Norddeutschland zu erweitern, um in einem norddeutschen Netzwerk die Wettbewerbsposition der Ingeni- eurwissenschaften zu stärken. Die Hochschule beabsichtigtMöglichkeiten einer engeren Zusammenarbeit mit DESY, gegen Kostenersatz die Qualitätssicherung der kirchlichen Prüfung der C-Ausbildung der Lippischen Landeskirche zu übernehmen. Mit der Katholischen Kirche Heilig Kreuz Detmold ist ein Kooperationsvertrag geschlossen worden zur Aufstellung einer großen symphonischen Orgelinsbesondere an den Pro- jekten PETRA III und dem European XFEL Laboratory, werden geprüft. Die Hochschule beabsichtigt, das kirchenmusikalische Lehrangebot in einem abgestimmten Prozess Zusammenarbeit der Fakultäten untereinander und mit dem Universitätsklinikum Schleswig-Holstein - Campus Kiel - soll insbesondere durch fakultätsübergreifende Stu- dienangebote und gemeinsame Forschungsvorhaben gestärkt werden. Die CAU wird ihre vielfältigen Verbindungen und Partnerschaften mit deutschen und ausländischen Hochschulen und Forschungseinrichtungen weiterhin intensivieren. Das gilt insbesondere für die Partnerschaften mit den Universitäten im gegenseitigen Leistungsaustausch Ostseeraum mit dem Ziel, gemeinsam attraktive Studienangebote zu entwickeln, die das hohe wissenschaftli- che Potenzial der Ostseeregion aktivieren. Um die Kooperation der Agrar- und Ernährungswissenschaftlichen Fakultät und des Fachbereiches Landbau der Fachhochschule Kiel zu stärken, schlägt die Erichsen- Kommission vor, den Fachbereich Landbau auf dem Campus der CAU unterzubringen, wo durch Umwidmung und Verdichtung von Räumen für den Fachbereich eine adäquate räumliche Unterbringung zu gewährleisten ist. Unter dieser Voraussetzung erarbeiten die Agrar- und Ernährungswissenschaftliche Fa- kultät der CAU und der Fachbereich Landbau der Fachhochschule Kiel unter externer Moderation bei Wahrung der unterschiedlichen Profile der Hochschultypen ein abge- stimmtes Entwicklungs- und Kooperationskonzept für gemeinsame Studienangebote. Die CAU wird mit der Muthesius-Hochschule für Kirchenmusik Herford zu vereinbaren. Mit folgenden weiteren internationalen Hochschulen unterhält Detmold bilaterale Beziehungen: • Universität für Musik und Darstellende bis zum Ende des Wintersemesters 2003/2004 verbindliche Absprachen über die Zusammenarbeit im Fach Kunst in Wien/Österreich • Conservatoire National Superieur et de Danse de Paris/Frankreich • Sibelius Academy Helsinki/Finnland • Conservatorio Superior de Musica Badajos/Spanien • Academy of Performing Arts, Music Faculty in Prag/Tschechien • Academy of Music and Dramatic Arts in Bratislava/Slowakei • Hoogeschool voor de Kunsten Utrecht/Niederlande • Akademia Muzyczna Krakow/Polen • University of Sydney/Australiender Ausbildung zum Lehramt an Gymnasien treffen.
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Sources: Zielvereinbarung
Kooperationen. Wegen seiner regionalen Situation versteht sich D1.1. Bezug zum Gesamtösterreichischen Universitätsentwicklungsplan sowie zum universitären Entwicklungsplan
3.1. Life Sciences Masterplan, Life Sciences Umsetzung- skonzept) einer kompetitiven Einheit für Krebsfor- schung für Life Sciences Salzburg ange- strebt, die Hochschule in Sonderheit auch als Hochschule Schnittstelle zu ande- ren Vorhaben wie der Kooperationentranslationalen und klinischen Forschung (B3.2.1) dient. So Die Brücke zur Paracelsus Medizinischen Universität (PMU) wird die seit 25 Jahren erfolgreiche neben der engen Kooperation mit den Universitätskliniken und speziell der Universität Paderborn ausgebaut und fortgeführt. Diese Kooperation betrifft das Lehrangebot dortigen Universitäts- klink für die Lehramtsstudierenden III. Medizin durch gemein- same Vorhaben gestärkt. Hier soll ein Researchkolleg als gemeinsames Karri- ere- und Jungforscher:innenprogramm eingerichtet werden. PLUS Life Sciences Aufbauend auf dem bestehenden Schwerpunkt CCNS wird durch Koopera- tion mit regionalen Partnern (2. Fach), das gemeinsam betriebene Musikwissenschaftliche Seminar und innerhalb des Seminars den seit einem Jahr erfolgreich durchgeführten gemeinsamen Studiengang Populäre Musik und Medien. Als weiterer Kooperationspartner zur Ausbildung für Lehramtsstudierenden (2. FachPMU/SALK) fungiert die Universität Bielefeld. Des weiteren ist die Fachhochschule Lippe und Höxter ein wichtiger Kooperationspartner. Sowohl die Zusammenarbeit zwischen der Opernschule und der Abteilung Räumliches Gestalten zur Durchführung von Opernproduktionen als auch der geplante gemeinsame Studiengang Medienproduktion und das gemeinsam betriebene Campus-Radio sind konkrete Projekte der Zusammenarbeit. Eine Erweiterung der Zusammenarbeit Bildung einer kompetiti- ven Einheit in den Bereichen wissenschaftlicher und technischer Kompetenz sowie Neurowissenschaften für den Audio- und Videobereich der FHLH und dem ▇▇▇▇▇-▇▇▇▇▇▇▇▇▇-Institut ist beabsichtigtLife Sciences Salzburg angestrebt. Das Landestheater Detmold stellt schon bisher für die Aufführungen der Opernschule Haus und Technik zur Verfügung. Ab 01.10.2004 wird die Zusammenarbeit nochmals wesentlich gestärkt durch die Einrichtung des gemeinsamen Opernstudios (zukünftig als Masterstudiengang Operngesang geführt). Die Initiative Detmolder Sommertheater stellt das Sommertheater für Erarbeitung und Aufführungen von Opernschulproduktionen, für Podiumstraining, Ensemblearbeit sowie Kammerkonzerte zur Verfügung. Die Förderung dieser Zusammenarbeit ist Es soll ein Center mit ▇▇.▇▇▇ € in den Mitteln der Hochschule enthalten. Das Detmolder Kammerorchester, von ▇▇▇▇▇ ▇▇▇▇▇ vor 50 Jahren gegründet, ergänzt das Konzertangebot in der Region und dient ausgewählten Studierenden als wichtige Möglichkeit erweiterten Orchesterrepertoirestudiums. Darüber hinaus ergänzt es die Möglichkeiten für Studierende, durch ihre Mitgliedschaft im Orchester während des Studiums einen Teil ihres Lebensunterhaltes zu bestreiten. Die Gesellschaft der Freunde und Förderer der Hochschule für Musik Detmold e.V. wurde im Jahre 1948 gegründet und hat zur Zeit etwa 650 Mitglieder. Aufgaben des gemeinnützigen Vereins sind u.a. die Unterstützung sozial bedürftiger Studierender, die Förderung von Spitzenleistungen Studierender sowie von Hochschulprojekten. Die GFF ist Ausdruck enger Verbundenheit großer Teile der Stadt und Region mit ihrer Hochschule und wichtiger Standortfaktor. Die Nordwestdeutsche Philharmonie steht der Hochschule sowohl als Orchester zur Durchführung von Konzertexamina zur Verfügung als auch als regelmäßiger Anbieter von Praktikumsplätzen. Die Bundesakademie Trossingen sowie die Landesakademie Heek sind Kooperationspartner einer klaren themati- schen Fokussierung im Bereich der Laienmusik. Die Hochschule beabsichtigt, gegen Kostenersatz die Qualitätssicherung der kirchlichen Prüfung der C-Ausbildung der Lippischen Landeskirche zu übernehmen. Mit der Katholischen Kirche Heilig Kreuz Detmold ist ein Kooperationsvertrag geschlossen worden zur Aufstellung einer großen symphonischen Orgel. Die Hochschule beabsichtigtNeuro- sciences entwickelt werden, das kirchenmusikalische Lehrangebot in einem abgestimmten Prozess aus der Kooperation heraus einen weiteren Push- Effekt bewirken soll. Ein For- schungsprogramm mit Arbeitspaketen, Meilensteinen, sowie Aufwands- und Er- lösplanung, Personalplanung ist zu ent- wickeln bzw. vorzulegen, das die Grund- lagen für die Entscheidung der Finanzie- rung im gegenseitigen Leistungsaustausch Rahmen der interhochschuli- schen Kooperation darstellt. 2025: Forschungsprogramm mit der Hochschule kla- rem Themenschwerpunkt samt Personal- und Kostenpla- nung, Drittmittel- und Verzahnungs- konzept, Governance und agi- les Führungsmodell, Vorschlag für Kirchenmusik Herford zu vereinbaren. Mit folgenden weiteren internationalen Hochschulen unterhält Detmold bilaterale BeziehungenBoard 2025-2027: • Universität Startfinanzierung für Musik Jahr 1 zum Aufbau; Report Jahr 1 löst Fi- nanzierung Jahr 2 aus; Report Jahr 2 löst Finanzierung Jahr 3 aus klare Exzellenz-/Spitzen- und Darstellende Kunst in Wien/Österreich • Conservatoire National Superieur et de Danse de Paris/Frankreich • Sibelius Academy Helsinki/Finnland • Conservatorio Superior de Musica Badajos/Spanien • Academy of Performing ArtsKompetenzfelder, Music Faculty in Prag/Tschechien • Academy of Music and Dramatic Arts in Bratislava/Slowakei • Hoogeschool voor de Kunsten Utrecht/Niederlande • Akademia Muzyczna Krakow/Polen • University of Sydney/AustralienCognitive NEURO-
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Sources: Leistungsvereinbarung
Kooperationen. Wegen seiner regionalen Situation versteht sich die Hochschule D1.1. Bezug zum Gesamtösterreichischen Universitätsentwicklungsplan sowie zum universitären Entwicklungsplan D1.3. Ziele zu Kooperationen Nr. Ziele Indikator Ausgangs- werte 2020 Zielwerte D2.1. Bibliotheken D2.2. Services zur Unterstützung der Internationalisierung
1. Bezug zum Gesamtösterreichischen Universitätsentwicklungsplan sowie zum universitären Entwicklungsplan Das Forschungsservice wurde in Sonderheit als Hochschule der Kooperationen. So wird die seit 25 den letzten Jahren erfolgreiche Kooperation mit der Universität Paderborn vor allem im Bereich des europäischen und inter- nationalen Projektmanagements ausgebaut und fortgeführtverfügt über eine professionelle und umfassende Sup- portstruktur (EP 55-56). Diese Kooperation betrifft setzt bei einer personalisierten Informationspolitik betreffend Program- minformationen und Ausschreibungen an und bietet umfangreiche Expertise bei den operativen Schritten des Antragsprozesses sowie eine kompetente Begleitung durch den Projektlebenszyklus – abgestimmt auf die Kapazitäten und Erfahrungswerte der involvierten Forscher*innen und deren ad- ministrativen Assistenzen. Dabei sind die Unterstützungsleistungen schwerpunktmäßig auf das Lehrangebot regel- konforme Finanzmanagement konzentriert (z. B. Erstellung Planbudget; Abrechnungen 1st und 2nd Level Control, Audit). Seit der letzten Leistungsvereinbarungsperiode wurde dieses Serviceangebot durch die Möglichkeit einer externen Unterstützung bei der Antragserstellung erweitert (Vorhaben DrittExp). Das Unterstützungsangebot soll in der kommenden LV-Periode durch das Vorhaben PreA- ward, das sich schwerpunktmäßig auf die inhaltliche Antragserstellung konzentriert und ein Bündel an Maßnahmen anbietet, fortgesetzt werden. Neben der Einholung von externen Unterstützungsleistun- gen soll auch die feste Verankerung von wissenschaftlichen Mitarbeiter*innen an der AAU sondiert werden, um die Forscher*innen bei der Antragstellung zu unterstützen und entlastende Freiräume zu schaffen (siehe B4.). In unmittelbarem Zusammenhang mit dem Ausbau der Unterstützungsleistungen für die Lehramtsstudierenden Drittmittelprojekte steht auch das Vorhaben ITFoMan (2. FachEP 55-56), das gemeinsam betriebene Musikwissenschaftliche Seminar die Konzeption und innerhalb den Auf- bau eines IT-unterstützten Forschungsmanagements in Form eines entsprechenden Workflow-Mana- gementsystems vorsieht und eine Fortsetzung der bereits bestehenden elektronischen Drittmittel- workflows (Antrags- und Drittmitteldatenbank) darstellt. Mit diesem Vorhaben sollen bestehende In- sellösungen und Medienbrüche in den jeweiligen am Projektmanagement beteiligten Abteilungen auf- gehoben werden. Dies ist erforderlich, um den Kapazitätsengpässen, die zunehmend in Phasen ver- mehrter Projektprüfungen offensichtlich werden, begegnen zu können. Daraus ergibt sich ein syner- getischer Effekt, der unmittelbar mit den Systemzielen 2b, 6b GUEP korrespondiert. Zur Unterstützung der Internationalisierung im Bereich Lehre ist das Vorhaben ErasmusStip vorgese- hen (siehe dazu unter Pkt. C1.4.). Das Vorhaben sieht eine personelle Verstärkung des Seminars den seit einem Jahr erfolgreich durchgeführten gemeinsamen Studiengang Populäre Musik und MedienInternational Office vor. Als weiterer Kooperationspartner Zur Unterstützung der Internationalisierung des allgemeinen Personals ist in Übereinstim- mung mit dem Entwicklungsplan (S. 41f.) ein Angebot zur Ausbildung für Lehramtsstudierenden Verbesserung der Sprachkompetenz vorge- sehen (siehe dazu Vorhaben A4.2.1, OnlineWB).
2. FachVorhaben zur Unterstützung der Internationalisierung Nr. Bezeichnung des Vorhabens Kurzbeschreibung des Vorhabens Meilensteine zur Umsetzung 1 ITFoMan Konzeption und Aufbau (Startphase) fungiert eines IT-unterstützten Forschungsmanagements EP 55-56 Konzeption und Aufbau (Startphase) eines IT-unterstützten Forschungs- managements in Form eines ent- sprechenden Workflow-Manage- mentsystems unter Fortsetzung des bisher umgesetzten Drittmittelworkflows (vor allem die Universität BielefeldAntrags- und Drittmitteldatenbank) und in Abstimmung zum Digitalisierungsprojekt „RIS Synergy“ 2022: Recherche- und Analysephase 2023/2024: Konzepterstellung; Start mit ersten Umsetzungen
1. Des weiteren ist die Fachhochschule Lippe und Höxter ein wichtiger Kooperationspartner. Sowohl die Zusammenarbeit zwischen Kurzer Bezug zum Entwicklungsplan Bei der Opernschule Weiterentwicklung ihrer internen Prozesse und der Abteilung Räumliches Gestalten zur Durchführung von Opernproduktionen als auch Schaffung der geplante gemeinsame Studiengang Medienproduktion dafür notwendigen Infra- struktur konzentriert sich die AAU in der Leistungsperiode 2022–2024 auf eine engere Auswahl an Vorhaben und strebt nach deren effektiver Umsetzung. Dabei spielen die Herausforderungen des Wan- dels durch digitale Transformation eine zentrale Rolle (Systemziel 7e GUEP), wie sie, höchst disruptiv und herausfordernd, in der Krise der Pandemie alle Berufsfelder und das gemeinsam betriebene Campusgesamte gesellschaftliche Leben erfasst haben. Im Mittelpunkt steht die (nach planerischen Anläufen seit 2016) nunmehr umzusetzende Realisierung des Vorhabens HR-Radio sind konkrete Projekte System des Entwicklungsplans Kapitel 2.3.2 (S. 39), das die Schnittstelleneffizienz zwischen Personalwesen, Controlling und Rektorat signifikant erhöhen und die dringend nötige Ver- besserung der ZusammenarbeitVerknüpfung von Personal- und Budgetwesen der AAU auf den Weg bringen und damit die unverzichtbare technische Grundlage für den im Basisbrief (S. 2) unterstrichenen Konsolidierungs- pfad legen soll. Eine Erweiterung Die Realisierung soll vorzugsweise über einen SAP-Aufsatz mit Fiori-Oberfläche erfol- gen. Hier wie in einer Vielzahl anderer Vorhaben, die in Kapitel 7.2-3 (S. 93-96) des Entwicklungsplans zu- sammengestellt sind, ist der Zusammenarbeit Zentrale Informatikdienst (ZID) der AAU in besonderem Maß gefordert. Insbesondere muss dem pandemiebedingten Ausbaubedarf in den Bereichen wissenschaftlicher Distance Learning, Re- mote-Prüfungen und technischer Kompetenz sowie für Telepräsenzen Genüge getan werden. Der systemkritische weitere Ausbau des IT-Sicherheitsmanagements findet sich im Vorhaben ITSec abgebildet. Gezielte punktuelle Verbesserungen der Infrastruktur auf dem Campus, vor allem in der technischen Ausstattung des größten Hörsaals oder der Erneuerung der Audioanlagen in einzelnen Räumen sind im Vorhaben CampusInfra (Kapitel 7.4.3, S. 98 f. des Entwicklungsplans) zusammengefasst. Auch Kom- ponenten zur Stärkung nachhaltiger Mobilität vom / zum Campus finden hier ihren Platz. In der Digitalisierungsstrategie der AAU wird deutlich aufgezeigt, dass der Ausbau der administrativen Services in allen Bereichen eng mit der Digitalisierung verschränkt ist. Dies betrifft auch ganz unmittel- bar den Audio- Forschungsbereich und Videobereich der FHLH und dem ▇▇▇▇▇-▇▇▇▇▇▇▇▇▇-Institut ist beabsichtigt. Das Landestheater Detmold stellt schon bisher für die Aufführungen der Opernschule Haus und Technik zur Verfügung. Ab 01.10.2004 wird die Zusammenarbeit nochmals wesentlich gestärkt durch die Einrichtung des gemeinsamen Opernstudios seine servicierenden Prozesse (zukünftig als Masterstudiengang Operngesang geführtsiehe D2.2.). Die Initiative Detmolder Sommertheater stellt stetige Verbesserung der Supportstrukturen halten diesen Sektor in einem Status des „work in progress“, um auf die sich ändernden Anforderungen reagieren zu können. Das darauf abgestimmte Vorhaben ITFoMan wurde bereits in D2.2. ausgeführt. Flankiert wird das Sommertheater für Erarbeitung und Aufführungen von OpernschulproduktionenVorhaben ITFoMan vom Vorhaben PreAward, für Podiumstraining, Ensemblearbeit sowie Kammerkonzerte zur Verfügungdas die Professionalisierung der Services durch weitere Maßnahmen verstärken soll. Die Förderung Umsetzung dieser Zusammenarbeit ist mit ▇▇.▇▇▇ € Vorhaben gewinnt zunehmend an Bedeutung, da sich die nationalen Fördergeber (FWF, FFG) im Pro- jektmanagement verstärkt an den europäischen Standards orientieren. Dadurch wird eine entspre- chende Kapazitätsanpassung in den Mitteln mit der Hochschule enthaltenDurchführung betrauten Abteilungen an den Universitäten unausweichlich, um den Forscher*innen umfassende Unterstützung bieten zu können und ihnen die notwendigen Freiräume für ihre Forschung zu gewährleisten. Der Digitalisierung der universitären Administration wird auch auf nationaler Ebene Rechnung getra- gen. Im Rahmen der Ausschreibung „Vorhaben zur digitalen und sozialen Transformation in der Hoch- schulbildung“ ist die AAU in der Steuerungsgruppe an dem Projekt RIS Synergy beteiligt, das sich zwei Teilaspekten der digitalen Transformation widmet. Vor allem im Teilprojekt „Schnittstellen und Stan- dards“ steht durch die Entwicklung standardisierter Schnittstellen, die auf eine verwaltungstechnische Verschlankung (Once-Only-Datenerfassung) sowie eine Verbesserung des Datenaustausches zwischen Fördergeber (z. B. FFG, FWF) und Fördernehmer abzielt, eine Steigerung der Effektivität und der qua- litativen Betreuung im Fokus. Bei der Umsetzung des Vorhabens ITFoMan ist eine enge Abstimmung zum Digitalisierungsprojekt RIS Synergy vorgesehen. Das Detmolder KammerorchesterProjekt ist Teil des „Clusters Forschungsda- ten“ gemeinsam mit den Projekten „FAIR Data“ und „Austrian DataLAB and Services“.
2. Vorhaben zu Verwaltung und administrativen Services der Hochschulen Nr. Bezeichnung des Vorhabens Kurzbeschreibung des Vorhabens Meilensteine zur Umsetzung 1 HR-System Einsatz eines professionellen Personal- informationssystems EP 39 Erhöhung der Schnittstel- leneffizienz Personalabtlg.– Controlling und verbesserte Verknüpfung des Personal- und Budgetwesens durch Vorbereitung und Einsatz eines auf SAP aufbauenden HR-Systems 2022: Erstellung des Pflichtenhefts, von ▇▇▇▇▇ ▇▇▇▇▇ vor 50 Jahren gegründet, ergänzt das Konzertangebot in Beauftragung einer externen Projekt- begleitung zur Auswahl des Tools 2023: Auswahl und Implementierung des Tools 2024: Inbetriebnahme und Evaluierung allfälliger Adaptierungen 2 ITSec* Weiterentwicklung des IT- Sicherheitsmanagements EP 94 f Weiterentwicklung und Anpassung der Region und dient ausgewählten Studierenden als wichtige Möglichkeit erweiterten Orchesterrepertoirestudiums. Darüber hinaus ergänzt es die Möglichkeiten IT-Sicher- heitsinfrastruktur 2022: Erneuerung Firewall 2023: Securitylösungen für Studierende, durch ihre Mitgliedschaft im Orchester während des Studiums einen Teil ihres Lebensunterhaltes zu bestreiten. Die Gesellschaft der Freunde und Förderer der Hochschule für Musik Detmold e.V. wurde im Jahre 1948 gegründet und hat zur Zeit etwa 650 Mitglieder. Aufgaben des gemeinnützigen Vereins sind u.a. die Unterstützung sozial bedürftiger Studierender, die Förderung von Spitzenleistungen Studierender sowie von Hochschulprojekten. Die GFF ist Ausdruck enger Verbundenheit großer Teile der Stadt und Region mit ihrer Hochschule und wichtiger Standortfaktor. Die Nordwestdeutsche Philharmonie steht der Hochschule sowohl als Orchester zur Durchführung von Konzertexamina zur Verfügung als auch als regelmäßiger Anbieter von Praktikumsplätzen. Die Bundesakademie Trossingen sowie die Landesakademie Heek sind Kooperationspartner im Bereich der Laienmusik. Die Hochschule beabsichtigt, gegen Kostenersatz die Qualitätssicherung der kirchlichen Prüfung der C-Ausbildung der Lippischen Landeskirche zu übernehmen. Mit der Katholischen Kirche Heilig Kreuz Detmold ist ein Kooperationsvertrag geschlossen worden zur Aufstellung einer großen symphonischen Orgel. Die Hochschule beabsichtigt, das kirchenmusikalische Lehrangebot in einem abgestimmten Prozess im gegenseitigen Leistungsaustausch mit der Hochschule für Kirchenmusik Herford zu vereinbaren. Mit folgenden weiteren internationalen Hochschulen unterhält Detmold bilaterale Beziehungenmobile Endgeräte 2024: • Universität für Musik und Darstellende Kunst in Wien/Österreich • Conservatoire National Superieur et de Danse de Paris/Frankreich • Sibelius Academy Helsinki/Finnland • Conservatorio Superior de Musica Badajos/Spanien • Academy of Performing Arts, Music Faculty in Prag/Tschechien • Academy of Music and Dramatic Arts in Bratislava/Slowakei • Hoogeschool voor de Kunsten Utrecht/Niederlande • Akademia Muzyczna Krakow/Polen • University of Sydney/AustralienAutomated Penetration Testing
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Kooperationen. Wegen seiner regionalen Situation versteht Institutionelle Kooperationen mit institutionellen Partnern haben eine Stärkung der Kernauf- gaben in Forschung, Lehre und Patient/innenbetreuung zum Ziel. Die Intensität einer Koope- ration erstreckt sich die Hochschule in Sonderheit als Hochschule der Kooperationenvon einem „Letter of Intent“ bis zur Bildung eigener Rechtsträger. So wird die seit 25 Jahren erfolgreiche Kooperation mit der Universität Paderborn ausgebaut Die bestehenden, erfolgreichen Kooperationen (intern, national und fortgeführt. Diese Kooperation betrifft das Lehrangebot für die Lehramtsstudierenden (2. Fach), das gemeinsam betriebene Musikwissenschaftliche Seminar und innerhalb des Seminars den seit einem Jahr erfolgreich durchgeführten gemeinsamen Studiengang Populäre Musik und Medien. Als weiterer Kooperationspartner zur Ausbildung für Lehramtsstudierenden (2. Fachinternational) fungiert die Universität Bielefeld. Des weiteren ist die Fachhochschule Lippe und Höxter ein wichtiger Kooperationspartner. Sowohl die Zusammenarbeit zwischen der Opernschule und der Abteilung Räumliches Gestalten zur Durchführung von Opernproduktionen als auch der geplante gemeinsame Studiengang Medienproduktion und das gemeinsam betriebene Campus-Radio sind konkrete Projekte der Zusammenarbeitsollen ausge- baut werden. Eine Erweiterung der Zusammenarbeit in den Bereichen wissenschaftlicher besondere Rolle spielen dabei Verbünde, die Zugang und technischer Kompetenz sowie für den Audio- Nutzung von For- schungsinfrastrukturen bündeln, ermöglichen oder optimieren (z.B. BBMRI, VSC, VBCF GmbH, VLSI, EuroBioImaging, MedAustron) und Videobereich der FHLH solche, die intrauniversitäre Forschungsthemen int- radisziplinär aufgreifen und dem ▇▇▇▇▇-▇▇▇▇▇▇▇▇▇-Institut ist beabsichtigt. Das Landestheater Detmold stellt schon bisher für die Aufführungen der Opernschule Haus damit kritische Masse und Technik zur Verfügung. Ab 01.10.2004 wird die Zusammenarbeit nochmals wesentlich gestärkt durch die Einrichtung des gemeinsamen Opernstudios Exzellenz aufbauen (zukünftig als Masterstudiengang Operngesang geführt). Die Initiative Detmolder Sommertheater stellt das Sommertheater für Erarbeitung und Aufführungen von Opernschulproduktionen, für Podiumstraining, Ensemblearbeit sowie Kammerkonzerte zur Verfügung. Die Förderung dieser Zusammenarbeit ist mit ▇▇.▇▇▇ € in den Mitteln der Hochschule enthalten. Das Detmolder Kammerorchester, von ▇▇z.B. ▇▇▇ ▇▇▇▇▇▇ vor 50 Jahren gegründetLabs, ergänzt das Konzertangebot Complexity Science Hub, Messerli-Forschungsinstitut, IERM, VICEM). Daneben sind Ver- netzungsplattformen und Community-Building-Initiativen (z.B. WTZ-Ost, Core Facility Net, KKS Netzwerk, ÖPPM) wichtige Ergänzungen, um Synergien zu nutzen, Wissen effizient auszutau- schen und Stakeholder zu vernetzen. MedUni Wien wird die strategischen nationalen und in- ternationalen Kooperationen in der Region und dient ausgewählten Studierenden als wichtige Möglichkeit erweiterten Orchesterrepertoirestudiumsdiesem Sinne weiterführen. Darüber hinaus ergänzt es die Möglichkeiten für Studierende, durch ihre Mitgliedschaft im Orchester während des Studiums einen Teil ihres Lebensunterhaltes zu bestreiten. Die Gesellschaft der Freunde und Förderer der Hochschule für Musik Detmold e.V. wurde im Jahre 1948 gegründet und hat zur Zeit etwa 650 Mitglieder. Aufgaben des gemeinnützigen Vereins sind u.a. die Unterstützung sozial bedürftiger Studierender, die Förderung von Spitzenleistungen Studierender sowie von Hochschulprojekten. Die GFF ist Ausdruck enger Verbundenheit großer Teile der Stadt und Region mit ihrer Hochschule und wichtiger Standortfaktor. Die Nordwestdeutsche Philharmonie steht der Hochschule sowohl als Orchester zur Durchführung von Konzertexamina zur Verfügung als auch als regelmäßiger Anbieter von Praktikumsplätzen. Die Bundesakademie Trossingen sowie die Landesakademie Heek sind Kooperationspartner In Bezug auf Kooperationen im Bereich Humanmedizin wird die MedUni Wien die Maßnahmen zur Zusammenarbeit mit Ge- bietskörperschaften etc. weiterführen sowie die Information der LaienmusikStudierenden zu den Karrie- remöglichkeiten im niedergelassenen Bereich bzw. im Österreichischen Bundesheer intensi- vieren. Die Hochschule beabsichtigtMedUni Wien ist auf Ebene der Institution, gegen Kostenersatz der Organisationseinheiten und der Mitarbei- ter/innen intensiv national und global vernetzt (EP Kapitel VII p 56). Der Fokus liegt gemäß den GUEP Systemzielen auf der Abstimmung zwischen den Stakeholdern, um die Qualitätssicherung nationa- len/regionalen Institutionen zu stärken, Synergien optimal zu nutzen und die Qualität – auch in der kirchlichen Prüfung der C-Lehre und Ausbildung der Lippischen Landeskirche – zu übernehmen. Mit der Katholischen Kirche Heilig Kreuz Detmold ist ein Kooperationsvertrag geschlossen worden zur Aufstellung einer großen symphonischen Orgel. Die Hochschule beabsichtigtsteigern und Zugang zu Forschungsinfrastrukturen zu opti- mieren/ermöglichen (EP p 56, das kirchenmusikalische Lehrangebot in einem abgestimmten Prozess im gegenseitigen Leistungsaustausch mit der Hochschule für Kirchenmusik Herford zu vereinbaren. Mit folgenden weiteren internationalen Hochschulen unterhält Detmold bilaterale Beziehungen: • Universität für Musik und Darstellende Kunst in Wien/Österreich • Conservatoire National Superieur et de Danse de Paris/Frankreich • Sibelius Academy Helsinki/Finnland • Conservatorio Superior de Musica Badajos/Spanien • Academy of Performing ArtsGUEP Systemziele 1b, Music Faculty in Prag/Tschechien • Academy of Music and Dramatic Arts in Bratislava/Slowakei • Hoogeschool voor de Kunsten Utrecht/Niederlande • Akademia Muzyczna Krakow/Polen • University of Sydney/Australien2c).
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Kooperationen. Wegen seiner regionalen Situation versteht sich die Hochschule in Sonderheit als Hochschule der KooperationenD1.1. So wird die seit 25 Jahren erfolgreiche Kooperation mit der Universität Paderborn ausgebaut und fortgeführtBezug zum Gesamtösterreichischen Universitätsentwicklungsplan sowie zum universitären Entwicklungsplan D2.1. Diese Kooperation betrifft das Lehrangebot für die Lehramtsstudierenden Bibliotheken
1. Kurzer Bezug zum Entwicklungsplan (2. Fach), das gemeinsam betriebene Musikwissenschaftliche Seminar und innerhalb des Seminars den seit einem Jahr erfolgreich durchgeführten gemeinsamen Studiengang Populäre Musik und Medien. Als weiterer Kooperationspartner zur Ausbildung für Lehramtsstudierenden (2. FachEP Seite 38) fungiert die Universität Bielefeld. Des weiteren ist die Fachhochschule Lippe und Höxter ein wichtiger Kooperationspartner. Sowohl die Zusammenarbeit zwischen der Opernschule und der Abteilung Räumliches Gestalten zur Durchführung von Opernproduktionen als auch der geplante gemeinsame Studiengang Medienproduktion und das gemeinsam betriebene Campus-Radio sind konkrete Projekte der Zusammenarbeit. Eine Erweiterung der Zusammenarbeit in den Bereichen wissenschaftlicher und technischer Kompetenz sowie für den Audio- und Videobereich der FHLH und dem ▇▇▇▇▇-▇▇▇▇▇▇▇▇▇-Institut ist beabsichtigt. Das Landestheater Detmold stellt schon bisher für die Aufführungen der Opernschule Haus und Technik zur Verfügung. Ab 01.10.2004 wird die Zusammenarbeit nochmals wesentlich gestärkt durch die Einrichtung des gemeinsamen Opernstudios (zukünftig als Masterstudiengang Operngesang geführt). Die Initiative Detmolder Sommertheater stellt das Sommertheater für Erarbeitung und Aufführungen von Opernschulproduktionen, für Podiumstraining, Ensemblearbeit sowie Kammerkonzerte zur Verfügung. Die Förderung dieser Zusammenarbeit ist mit ▇▇.▇▇▇ € in den Mitteln der Hochschule enthalten. Das Detmolder Kammerorchester, von ▇▇▇▇▇ ▇▇▇▇▇ vor 50 Jahren gegründet, ergänzt das Konzertangebot in der Region und dient ausgewählten Studierenden als wichtige Möglichkeit erweiterten Orchesterrepertoirestudiums. Darüber hinaus ergänzt es die Möglichkeiten für Studierende, durch ihre Mitgliedschaft im Orchester während des Studiums einen Teil ihres Lebensunterhaltes zu bestreiten. Die Gesellschaft der Freunde und Förderer der Hochschule für Musik Detmold e.V. wurde im Jahre 1948 gegründet und hat zur Zeit etwa 650 Mitglieder. Aufgaben des gemeinnützigen Vereins sind u.a. die Unterstützung sozial bedürftiger Studierender, die Förderung von Spitzenleistungen Studierender sowie von Hochschulprojekten. Die GFF ist Ausdruck enger Verbundenheit großer Teile der Stadt und Region mit ihrer Hochschule und wichtiger Standortfaktor. Die Nordwestdeutsche Philharmonie steht der Hochschule sowohl als Orchester zur Durchführung von Konzertexamina zur Verfügung als auch als regelmäßiger Anbieter von Praktikumsplätzen. Die Bundesakademie Trossingen sowie die Landesakademie Heek sind Kooperationspartner Montanuniversität Leoben verfolgt im Bereich der LaienmusikOpen Innovation-Strategie die Zielsetzung, Branchen-, Disziplin- und Organisationsgrenzen zu überwinden und neue Partnerschaften und Interaktionsformen auf internationaler Ebene zu erschließen. Der Open Innovation Ansatz wird in den Kooperationen weitgehend umgesetzt. In Verbindung mit dem Wissensmanagement im Kontext der Bibliotheksaktivitäten an der Montanuniversität Leoben steht auch das Vorhaben, dem Management von Forschungsdaten eine erhöhte Aufmerksamkeit zu schenken und dafür eine effiziente Plattform aufzubauen. Die Hochschule beabsichtigtMontanuniversität Leoben entwickelt, gegen Kostenersatz auch auf Basis ausgewählter Ergebnisse des Digitalisierungsprojekts AT2OA2, die Qualitätssicherung Services im Bereich Open Access weiter, engagiert sich für die nationale und internationale Vernetzung, z.B. bei der kirchlichen Prüfung Datenlieferung und der Cösterreichweiten (Nach-) Nutzung des Datahubs und wirkt bei anderen Teilprojekten von AT2OA2 (weiterhin) mit.
2. Vorhaben zu Bibliotheken Nr. Bezeichnung des Vorhabens (inkl. Referenz Strategiedokument) Kurzbeschreibung des Vorhabens Meilensteine zur Umsetzung D2.1.2.1 Gold - OPFL (GUEP 5) Gold-Ausbildung der Lippischen Landeskirche zu übernehmen. Mit der Katholischen Kirche Heilig Kreuz Detmold Openaccess Publikations Förderung Leoben Fonds zur Förderung von Gold OA- Publikationen; Zielrichtung ist ein Kooperationsvertrag geschlossen worden nudging der Wissenschaftler:innen zu Plan-S konformem Publizieren, unterstützt durch Publikationsberatung. Förderung der Herausgeberschaft und Mitwirkung (z.B. Peer Review) bei Diamant-/ Platin-Verlagen. Einrichtung einer zentralen Stelle, die Mitwirkende bei administrativen Fragen aktiv unterstützt. Evaluierung dieser Tätigkeiten nach Art und Umfang. Prüfung, in welcher Form diese Anerkennung in die Personalbewertung einfließen kann. 2025 Aufstockung des Publikationsfonds; Volle Förderung aller OA- Publikationen in entsprechenden Verlagen (DOAJ) 2026 Evaluierung von Leistungsbewertungsmöglichkeiten für Mitwirkende bei Diamant-/ Platin-Verlagen im Sinne von Plan-S 2027 Fortsetzung der Gold-OA- Fördermaßnahmen; Bedarfsermittlung für konkrete administrative Unterstützung von Mitwirkenden in Verlagen D2.1.2.2 Bibliothekenverbund (GUEP 5) Zusammenarbeit mit unterschiedlichen Partnerbibliotheken im Verbund und insbesondere mit der OBVSG in verschiedenen nationalen und überregionalen Projekten 2025-2027 laufende Zusammenarbeit bei ALMA, PRIMO, ORCID- und DOI-Konsortium
1. Bezug zum Gesamtösterreichischen Universitätsentwicklungsplan sowie zum universitären Entwicklungsplan (EP Seite 31 - 34) Die Montanuniversität Leoben bekennt sich zu einer auf Internationalität ausgerichteten Lehre und Forschung als Eckpfeiler ihrer Exzellenz und erfolgreichen Positionierung in der internationalen Wissenschaftsgesellschaft und dem europäischen Hochschul- und Forschungsraum. Durch ihre in einen internationalen Kontext eingebettete hochwertige und innovative Lehre und Forschung trägt sie zu den globalen Entwicklungszielen bei und fördert ihre Studierenden und Mitarbeiter:innen bei der Entwicklung zu weltoffenen, innovativ und kritisch denkenden Bürger:innen. Damit erwerben sie die Kompetenz für verantwortungsvolles Handeln in heimischen und internationalen Arbeitswelten, sei es in Lehre, Forschung oder außeruniversitärer Arbeitswelt. Diese Vision geht Hand in Hand mit der Nationalen Hochschulmobilitäts- und Internationalisierungsstrategie 2020-2030 des Bundesministeriums für Bildung, Wissenschaft und Forschung sowie der Europäischen Strategie für Universitäten, der Strategie für den europäischen Hochschulraum, und die Strategie für den europäischen Forschungsraum. Zum weiteren Ausbau der sehr guten Positionierung der Montanuniversität Leoben in Forschung und Lehre, wurden Anfang 2024 die beiden neuen zentralen Einheiten „Forschungs- und Innovationsservice“ und „International Relations and European University“ geschaffen, um folgende Internationalisierungsunterstützungen bieten zu können: • Professionelle Förderung bei der Antragstellung von ERC Grants • Unterstützung der Entwicklung und Einreichung von Proposals mit Focus auf SDG 12 • Entwicklung eines gemeinsamen „SDG 12“-relevanten Forschungsportfolios von gemeinsamen Flagship-Forschungsclustern, sowie interdisziplinären Forschungsansätzen mit EURECA-PRO-Partnern • Förderung von Forscher:innenmobilitäten und Austausch mit strategischen Partnern innerhalb strategischer Forschungsthemen durch u.a. Beantragung von MSCA-Geldern für und Unterstützung von Sabbatical-Perioden von Forscher:innen vor allem an EURECA-PRO-Partneruniversitäten • Förderung des europäischen Forschungsdialogs zur Aufstellung einer großen symphonischen Orgelgesellschaftlichen Transformation durch internationale Think Tanks und Konferenzen • Schulung von Senior- und Junior-Forscher:innen im Verfassen von Projektanträgen für europäische und internationale Ausschreibungen, wobei der Schwerpunkt auf wissenschaftlichen und praktischen Methoden liegt, um innovative und lohnende Forschungsthemen im Hinblick auf wissenschaftliche Neuartigkeit, Relevanz für die Gesellschaft und Anwendbarkeit in der industriellen und sonstigen Praxis zu entdecken und festzulegen • Mitwirkung an relevanten nationalen und internationalen Gremien zu Fragestellungen hinsichtlich gesellschaftlicher Herausforderungen, nachhaltiger Entwicklung und Forschungsthemen • Bündelung von Ressourcen in der Forschungsinfrastruktur mit EURECA-PRO-Partnern • Implementierung von Kommunikationstools zur besseren Vernetzung und Sichtbarmachung von europäischen Forschungsmöglichkeiten • Incentive-Systeme zur Förderung der internationalen Publikationstätigkeit • Maßnahmenkatalog zur Förderung der Beschäftigung internationaler Forscher:innen und Diversität
2. Vorhaben zur Unterstützung der Internationalisierung Nr. Bezeichnung des Vorhabens (inkl. Referenz Strategiedokument) Kurzbeschreibung des Vorhabens Meilensteine zur Umsetzung D2.2.2.1 Ausbau der Erasmus Mobilitäts- und Projektbeteiligungen an internationalen Bildungsprogrammen (GUEP 6) Einreichung von Erasmus Projekten und deren Abarbeitung 2025 Einreichung 2026 Einreichung und Abarbeitung 2027 Einreichung und Abarbeitung D2.2.2.3 Rahmenbedingungen schaffen, um internationale PhD- Talente anzuziehen (GUEP 3, 4) Umsetzung der internationalen PhD- Studien 2025 Einrichtung der Studien und eines Onboarding Systems für internationale PhDs 2026 Etablierung strategischer Partnerschaften mit internationalen Forschungseinrichtungen 2027 Analyse der Maßnahmen und weitere Umsetzung D2.2.2.5 Entwicklung und Implementierung von Maßnahmen zur Stärkung der Forschungssicherheit (GUEP 2) Zur Erhöhung der Forschungssicherheit und Resilienz im Bereich internationaler Kooperation und Mobilität werden spezifische Maßnahmen entwickelt, um die damit verbundenen Risiken bewusst zu machen und geeignete Vorkehrungen zu treffen, um Foreign Interference frühzeitig zu erkennen und zu verhindern. Dabei werden die Empfehlungen des Rates zur Stärkung der Forschungssicherheit berücksichtigt (Empfehlung (EU) C/2024/3510) des Rates vom 23. Mai 2024). Dazu wird die Internationalisierungsstrategie unter Berücksichtigung der euro- päischen Grundwerte und Prinzipien der internationalen Kooperation ergänzt und eine Risikoanalyse durchgeführt. Eine koordinierende Stabstelle wird eingesetzt (Point of Contact). Es werden konkrete Maßnahmen und Richtlinien entwickelt und implementiert, die auf alle betroffenen Organisationsbereiche abzielen, wie z.B. Rechtliches und Vertragswesen, Personalangelegenheiten, Mobilitätsmanagement, physische Sicherheit, etc. Begleitend werden Maßnahmen zur Bewusstseinsbildung durchgeführt. Angelegenheiten der Cybersicherheit, dabei insbesondere eine Attribuierung von Cyberangriffen, wird als Teilbereich der Foreign Interference erkannt. Auf Grundlage der bereits bestehenden gesetzlichen Grundlagen und der etablierten Strukturen wird die NIS/Cybersicherheit jedoch nicht als Kernbereich der Maßnahmensetzung zur Forschungssicherheit erfasst. Ein kohärenter strategischer Ansatz in der Organisation sowie ein entsprechender Informationsaustausch und eine Einbindung (beispielsweise Policy für Hardware bei Dienstreisen) ist sicherzustellen. 2025 Interne Strategie ausgearbeitet; Point of Contact (PoC) benannt; Bericht im 2. Begleitgespräch inkl. schriftlichem Vorabbericht 2026 Risikoanalyse durchgeführt; Konkrete Maßnahmen bzw. Richtlinien implementiert 2027 Anwendung; Evaluierung; Anpassung
3. Ziele zur Internationalisierung Nr. Ziel(e) (inkl. Referenz Strategiedokument) Indikator Ausgangswer t 2023 Zielwert D2.2.3.1 Erasmus Projektbeteiligungen Zahl an Projektbeteiligungen pro Jahr 8 8 8 8
1. Kurzer Bezug zum Entwicklungsplan (EP Seite 21, 29, 30, 42) Im Organisationsplan ist die Bedeutung der Verwaltung als wichtige Serviceeinrichtungen hervorgehoben, jede Abteilung ist nun im neuen Organisationsplan gesondert als Organisationseinheit geführt.
2. Vorhaben zu Verwaltung und administrativen Services der Hochschulen Nr. Bezeichnung des Vorhabens (inkl. Referenz Strategiedokument) Kurzbeschreibung des Vorhabens Meilensteine zur Umsetzung D.2.3.2.1 Organisationsentwicklung Die administrativen und verwaltungstechnischen Organisationen werden laufend den neuen Erfordernissen angepasst 2025 Digitalisierung administrativer Prozesse (Umsetzung der neuen Richtlinien ICT) 2026 Digitalisierung administrativer Prozesse (Finance, HR, SSC) 2027 Evaluierung und Anpassung der umgesetzten Maßnahmen D2.3.2.2 Etablierung der „One device Policy“ Es soll einen adäquaten Katalog an userspezifischer Standardausstattung für IT entwickelt werden. Das Konzept, dass grundsätzlich nur ein Gerät den einzelnen Mitarbeiter:innen zur Verfügung gestellt wird, soll umgesetzt werden. Diese Effizienzmaßnahme würde sich durch Einsparungen sowohl in der Anschaffung als auch in der laufenden Systembetreuung niederschlagen. Die Hochschule beabsichtigtIT- Systembetreuung soll ebenfalls ausschließlich zentral abgewickelt werden und Parallellstrukturen an den Lehrstühlen vermieden werden. 2025 Konzept einer standardisierten und den Anforderungen der Nutzer abgestimmten IT-Standardausstattung erstellen und Beschaffungsprozess dazu erstellen; derzeitigen Inventarisierungsprozess verfeinern 2026 Inventarisierungsprozess abschließen und IT-Standardausstattung zur Verfügung stellen 2027 Konzept umgesetzten D2.3.2.3 Zentralisierung von Beschaffungsvorgängen Der Beschaffungsprozess an der MUL soll professionalisiert werden. Es sollen jene Beschaffungsvorgänge identifiziert werden, das kirchenmusikalische Lehrangebot in einem abgestimmten Prozess die ausschließlich zentral abgewickelt werden und jene, die mit Unterstützung aus der Verwaltung abgewickelt werden können. Ein noch effizienteres und kostengünstigeres Beschaffungswesen soll damit etabliert werden. 2025 Identifizierung von Beschaffungsvorgängen, die zentral oder unter Mitwirkung zentraler Einheiten abzuwickeln sind 2026 Kompetenzen im gegenseitigen Leistungsaustausch Beschaffungsbereich aufbauen und Konzept umsetzen 2027 Konzept umgesetzt D2.4. Universitätssport/Sportwissenschaften10
1. Kurzer Bezug zum Entwicklungsplan (EP Seite 42) Der Erhalt der Gesundheit aller Mitarbeiter:innen ist der Montanuniversität Leoben ein großes Anliegen. Im Bereich der betrieblichen Gesundheitsförderung setzt die Montanuniversität Leoben zahlreiche Maßnahmen, deren Erhalt und Ausbau auch zukünftig geplant ist. Plakativ sollen der Gesundheitstag mit der Hochschule Gesundheitsstraße, Impfaktionen, Früherkennungsmöglichkeiten für Kirchenmusik Herford zu vereinbarenKrankheiten, psychische Unterstützung sowie Sportaktivitäten angeführt werden. Mit folgenden weiteren internationalen Hochschulen unterhält Detmold bilaterale Beziehungen: • Universität Das Universitätssportinstitut ist mit seinem Sportangebot in die Gesundheitsförderung der Angehörigen der Montanuniversität Leoben eingebunden. 10 nur für Musik und Darstellende Kunst in Wien/Österreich • Conservatoire National Superieur et de Danse de Paris/Frankreich • Sibelius Academy Helsinki/Finnland • Conservatorio Superior de Musica Badajos/Spanien • Academy of Performing Arts, Music Faculty in Prag/Tschechien • Academy of Music and Dramatic Arts in Bratislava/Slowakei • Hoogeschool voor de Kunsten Utrecht/Niederlande • Akademia Muzyczna Krakow/Polen • University of Sydney/AustralienUniversitäten mit einem Universitäts-Sportinstitut
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