Inhalte. Die Berufsrolle als Leiterin und die berufliche Identität (Doppelrolle) • Auseinandersetzung mit dem eigenen pädagogischen Denken und Handeln an Hand verschiedener pädagogischer Konzepte • Neue Untersuchungs und Forschungsergebnisse • Wahrnehmung und Kommunikation • Unterstützung und Begleitung • Personalentwicklung: Mitarbeiterinnengespräche, Beratung und Gesprächsführung (Konfliktbewältigung und Krisenintervention) • Gruppendynamik: Gruppen und Teamprozesse • Leiten – Führen – Begleiten (Werthintergründe, Auseinandersetzung mit Modellen der Mitbestimmung, der Mitverantwortung, Organisation der Zusammenarbeit) • Teamentwicklung • Organisation und Entwicklung • Konzeptentwicklung (Leitbild, Kindergartenprofil) • Der Kindergarten als Ort der Bildung und Entwicklung (Auseinandersetzung mit Bildungsplan und Lernprozessen, pädagogischen Modellen) • Kooperation mit Eltern, Vorgesetzten, Gemeinde, sozialen Diensten (Netzwerkarbeit) • Individueller Fortbildungsweg • Die Bedeutung der Psychohygiene im sozialen Beruf • Einführung in Teilthemen der Neuen Medien: Textverarbeitung, Präsentation, Internet, elektronische Post Einführung in den Bildungsserver BLIKK • Struktur und Aufbau einer persönlichen Abschlussarbeit • Administrative Aufgaben (Aktenführung, Berichte, Protokolle) • Abschlusskolloquium Arbeitsformen/ Methoden Arbeit im Plenum, in Kleingruppen Einzel und Partnerarbeit Eigenständige Intervisionsgruppen zur Vertiefung einzelner Teilthemen Gegenseitige Besuche am Arbeitsplatz (Hospitationen) Lerntagebuch Diskussionen Rollenspiele Fallbesprechungen Lernwerkstätten (z. B. im Bereich Kommunikation) Kurzreferate Reflexion Eigenständiges Erarbeiten von Texten, Büchern Nutzung eines geschlossenen Forums (Internet) für Teilnehmerinnen und Referentinnen/Referenten Protokollführung, Berichte, Dokumentationen Zeitliche Struktur Der Lehrgang dauert von Jänner 2007 bis November 2008 und umfasst ca. 350 Fortbildungsstunden. Davon werden mindestens 280 Stunden für die Blockveranstaltungen und die Reflexionstage verwendet. 60 Stunden sind für die Intervisionsgruppen, die Hospitationen und die Abschlussarbeit vorgesehen. Ort: Tramin, Fortbildungsakademie Schloss Rechtenthal für die Seminarblöcke; Pastoralzentrum und Kolpinghaus, Bozen, für die Reflexionstage Zeitplan Einführung: 13. Jänner 2007 im Pastoralzentrum (9.00 – 12.30 Uhr)
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Sources: Lernvertrag
Inhalte. Unterschiedliche Führungsstile und deren Auswirkung auf die Mitarbeiter*innen • Konfliktmanagement im Team • Motivation der Mitarbeiter*innen • Aufbau eines Mitarbeitergespräches • Umgang mit Widerständen • Formulierung und Kontrolle von Zielvereinbarungen • Kriterien für die Leistungsbeurteilung • Umgang mit sensiblen Themen wie z.B. Krankheitstage / Fehlzeiten, Eigenverantwortung der Mitarbeiter*innen / Fürsorgepflicht des Arbeitgebers Kurs-Nr.: GL20168 Kurs-Nr.: GL20169 Fortsetzung – Gruppe 2019 Kurs-Nr.: GL20170 Fortsetzung – Gruppe 2019 Zunehmend erleben wir Kinder in den Einrichtungen, die unsere ganze Aufmerksamkeit einfordern. Kinder, die • wuselig in der Gruppe umherlaufen • beim Anziehen erst die Gummistiefel anziehen und dann die Matschhose • sich nicht anfassen lassen • ohne „ersichtlichen“ Grund hauen und schlagen • im Haus „verloren“ gehen • verträumt auf dem Boden sitzen • nur kurz in ein Spiel finden • mit anderen Kindern nicht zurecht kommen Mit ihrem Verhalten machen diese Kinder auf sich aufmerksam und teilen sich auf nonverbaler Ebene mit. An uns liegt es, dieses Verhalten wahrzunehmen und, soweit dies möglich ist, adäquat darauf zu reagieren. Wir befassen uns in diesem Seminar mit den Grundlagen der Wahrnehmung als eine mögliche Ursache vieler Verhaltensauffälligkeiten. Gemeinsam versuchen wir Lösungsstrategien zu entwickeln und unser pädagogisches Handeln mit neuen Ideen zu erweitern. Zugleich erfahren wir unsere Grenzen und tauschen uns über externe Hilfsangebote aus. Bitte Fallbeispiele aus der Praxis mitbringen. Bitte mitbringen: Verpflegung Ort: AWO Bildungswerk, ▇▇ ▇▇▇▇▇▇▇▇▇▇▇ ▇▇, ▇▇▇▇▇▇▇▇ ▇▇▇▇▇▇▇▇ Leitung: ▇▇▇▇▇▇▇▇▇ ▇▇▇▇▇▇▇▇▇, Erzieherin, Motopädin Kurs-Nr.: GL20171 Ort: AWO Bildungswerk, ▇▇ ▇▇▇▇▇▇▇▇▇▇▇ ▇▇, ▇▇▇▇▇▇▇▇ ▇▇▇▇▇▇▇▇ Kurs-Nr.: GL20172 Inhouse-Schulung Kontinuierliche Reflexion und Austausch im Kollegenkreis hat eine unterstützende Funktion für die Arbeit in der Kita und kann helfen, die alltäglichen Herausforderungen kompetent zu meistern. Die Berufsrolle als Leiterin und Fortbildung vermittelt Ihnen die berufliche Identität (Doppelrolle) • Auseinandersetzung mit dem eigenen pädagogischen Denken und Handeln an Hand verschiedener pädagogischer Konzepte • Neue Untersuchungs und Forschungsergebnisse • Wahrnehmung und Kommunikation • Unterstützung und Begleitung • Personalentwicklung: Mitarbeiterinnengespräche, Grundlagen der kollegialen Beratung und Gesprächsführung (Konfliktbewältigung ermöglicht Ihnen, sich zu beruflichen Fragen und Krisenintervention) • Gruppendynamik: Gruppen Themen gegenseitig zu beraten und Teamprozesse • Leiten – Führen – Begleiten (Werthintergründegemeinsam Lösungen zu entwickeln. Unterschiedliche Methoden und Modelle aus dem Bereich der systemischen Arbeit, Auseinandersetzung dem Psychodrama und der Arbeit mit Modellen Teams werden in der Mitbestimmung, der Mitverantwortung, Organisation der Zusammenarbeit) • Teamentwicklung • Organisation Fortbildung vorgestellt und Entwicklung • Konzeptentwicklung (Leitbild, Kindergartenprofil) • Der Kindergarten als Ort der Bildung und Entwicklung (Auseinandersetzung mit Bildungsplan und Lernprozessen, pädagogischen Modellen) • Kooperation mit Eltern, Vorgesetzten, Gemeinde, sozialen Diensten (Netzwerkarbeit) • Individueller Fortbildungsweg • Die Bedeutung der Psychohygiene im sozialen Beruf • Einführung an den vier Fortbildungstagen in Teilthemen der Neuen Medien: Textverarbeitung, Präsentation, Internet, elektronische Post Einführung in den Bildungsserver BLIKK • Struktur und Aufbau einer persönlichen Abschlussarbeit • Administrative Aufgaben (Aktenführung, Berichte, Protokolle) • Abschlusskolloquium Arbeitsformen/ Methoden Arbeit im Plenum, in Kleingruppen Einzel und Partnerarbeit Eigenständige Intervisionsgruppen zur Vertiefung einzelner Teilthemen Gegenseitige Besuche am Arbeitsplatz (Hospitationen) Lerntagebuch Diskussionen Rollenspiele Fallbesprechungen Lernwerkstätten (z. B. im Bereich Kommunikation) Kurzreferate Reflexion Eigenständiges Erarbeiten von Texten, Büchern Nutzung eines geschlossenen Forums (Internet) für Teilnehmerinnen und Referentinnen/Referenten Protokollführung, Berichte, Dokumentationen Zeitliche Struktur Der Lehrgang dauert von Jänner 2007 bis November 2008 und umfasst ca. 350 Fortbildungsstunden. Davon werden mindestens 280 Stunden für die Blockveranstaltungen und die Reflexionstage verwendet. 60 Stunden sind für die Intervisionsgruppen, die Hospitationen und die Abschlussarbeit vorgesehen. Ort: Tramin, Fortbildungsakademie Schloss Rechtenthal für die Seminarblöcke; Pastoralzentrum und Kolpinghaus, Bozen, für die Reflexionstage Zeitplan Einführung: 13. Jänner 2007 im Pastoralzentrum (9.00 – 12.30 Uhr)praktischer Anwendung trainiert.
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Sources: Fortbildungsangebote
Inhalte. Die Berufsrolle als Leiterin Abschluss, Form und Inhalt des Arbeitsvertrages - Befristete Arbeitsverträge (Teilzeit-und Befristungsgesetz sowie Wissenschaftszeitvertragsgesetz) - Teilzeitarbeit - Arbeitnehmerüberlassung, Werkverträge - Rechte und Pflichten von Arbeitnehmer/innen und Arbeitgeber aus dem Arbeitsverhältnis - Weisungsrecht des Arbeitgebers (Inhalte, Grenzen) - Versetzung, Umsetzung - Sanktionen bei Vertragsverstößen des Arbeitnehmers (insbesondere Abmahnung und Kündi- gung bei Schlecht- bzw. Minderleistung) - Kündigung (Form, Zugang, Erscheinungsformen) - Kündigungsgründe: verhaltensbedingte Gründe, personenbedingte Gründe (insbesondere: Kündigung wegen Krankheit einschließlich betriebliches Eingliederungsmanagement), betriebs- bedingte Kündigungsgründe - Beteiligung des Personalrats vor der Kündigung - Sonderkündigungsschutz (Amtsinhaber nach dem PersVG, Mutterschutz, Elternzeit, Schwerbe- hindertenschutz usw.) - Aufhebungs -bzw. Auflösungsverträge einschließlich möglicher sozialversicherungsrechtliche Auswirkungen (Sperrzeitenproblematik usw.) - FU-spezifische Regelungen Kurzreferat, Diskussion, Fallstudien 09:00 - 12:00 Uhr online-Anmeldung 09:00 - 12:00 Uhr online-Anmeldung Präsenz Dieser Kurs soll über wichtige Fragen und Probleme informieren, die sich erfahrungsgemäß im Zusammenhang mit Drittmittelprojekten ergeben. Neben der Darstellung der Grundsätze und Verfahren der Drittmittelbearbeitung werden auch aktuelle praktische Fragen behandelt. Grund- kenntnisse des Haushaltsrechts und der Haushaltswirtschaft werden vorausgesetzt. Sofern diese nicht vorhanden sind sollten zunächst unbedingt die entsprechenden Einführungsveranstal- tungen zum Haushalt besucht werden (das Weiterbildungszentrum berät Sie dazu gerne!). Für die Bearbeitung von Mitteln aus der Exzellenzinitiative wird je nach Bedarf eine gesonderte Schulung angeboten. - Zuwendung an die Freie Universität und an Wissenschaftler/innen (persönliche Zuwendung) - Einstellung von Mitarbeiter/innen in Drittmittelprojekten - Mitarbeit von Beschäftigten der Freien Universität - Haushaltswirtschaft (Einnahmen, Ausgaben, Verwahrkonten, Unterkonten) - Verwendungsnachweise Am Ende des Seminars können Sie... … die Verortung von Drittmitteln im Haushaltsplan der FUB identifizieren … hochschulspezifische steuerrechtliche Aspekte benennen … die wichtigsten Verfahrens bei der Antragstellung (DFG, BMBF, Horizon2020) beachten … den Aufbau eines Finanzplans mit seinen zentralen Elementen erörtern, aufstellen und inter- pretieren … anhand eines exemplarischen Bewilligungsbescheids identifizieren, was bewilligt worden ist und welche Restriktionen/Vorgaben es gibt … die Prinzipien bei der Bewirtschaftung von Drittmitteln gegenüber der Bewirtschaftung von Haushaltsmitteln unterscheiden … Funktion und Notwendigkeit eines Mittelabrufs erfassen … den Aufbau und die berufliche Identität zentralen Aspekte eines Verwendungsnachweis erfassen Vortrag, Fragerunden, Fallbeispiele EXTERNE UND INTERNE STEUERUNGSELEMENTE DER FREIEN UNIVERSITÄT: HVH 08 HOCHSCHULVERTRÄGE - LEISTUNGSABHÄNGIGE MITTELVERGABE - ZIELVEREINBARUNGEN 1 Termin (Doppelrolle) • Auseinandersetzung 4 UE): Mi, 12.05.2021 09:00 - 13:00 Uhr Online Mit dem gegenwärtigen Hochschulvertrag werden die Rahmenbedingungen für die Hochschul- finanzierung bis 2017 gesetzt. Mit dem Vertrag wird auch das Verfahren der Mittelzuweisung an die Hochschulen definiert. Zentrales Gestaltungselement ist der Grundgedanke, dass der größte Teil des Zuschusses von messbaren Leistungen der Hochschulen abhängig gemacht wird. Das Grundprinzip der Vergütung lautet „Leistungsmenge x Refinanzierungsbeträge“, wobei Ziel- zahlen als Rahmen mit dem eigenen pädagogischen Denken und Handeln an Hand verschiedener pädagogischer Konzepte • Neue Untersuchungs und Forschungsergebnisse • Wahrnehmung und Kommunikation • Unterstützung und Begleitung • Personalentwicklung: Mitarbeiterinnengespräche, Beratung und Gesprächsführung (Konfliktbewältigung und Krisenintervention) • Gruppendynamik: Gruppen und Teamprozesse • Leiten – Führen – Begleiten (Werthintergründe, Auseinandersetzung mit Modellen der Mitbestimmung, der Mitverantwortung, Organisation der Zusammenarbeit) • Teamentwicklung • Organisation und Entwicklung • Konzeptentwicklung (Leitbild, Kindergartenprofil) • Der Kindergarten als Ort der Bildung und Entwicklung (Auseinandersetzung mit Bildungsplan und Lernprozessen, pädagogischen Modellen) • Kooperation mit Eltern, Vorgesetzten, Gemeinde, sozialen Diensten (Netzwerkarbeit) • Individueller Fortbildungsweg • Land vereinbart wurden. Die Bedeutung der Psychohygiene im sozialen Beruf • Einführung in Teilthemen der Neuen Medien: Textverarbeitung, Präsentation, Internet, elektronische Post Einführung in den Bildungsserver BLIKK • Struktur und Aufbau einer persönlichen Abschlussarbeit • Administrative Aufgaben (Aktenführung, Berichte, Protokolle) • Abschlusskolloquium Arbeitsformen/ Methoden Arbeit im Plenum, in Kleingruppen Einzel und Partnerarbeit Eigenständige Intervisionsgruppen zur Vertiefung einzelner Teilthemen Gegenseitige Besuche am Arbeitsplatz (Hospitationen) Lerntagebuch Diskussionen Rollenspiele Fallbesprechungen Lernwerkstätten (z. externen Steuerungssysteme werden FU-intern durch Instrumente wie z.B. im Bereich Kommunikation) Kurzreferate Reflexion Eigenständiges Erarbeiten von Texten, Büchern Nutzung eines geschlossenen Forums (Internet) für Teilnehmerinnen und Referentinnen/Referenten Protokollführung, Berichte, Dokumentationen Zeitliche Struktur Der Lehrgang dauert von Jänner 2007 bis November 2008 und umfasst ca. 350 Fortbildungsstunden. Davon werden mindestens 280 Stunden für die Blockveranstaltungen Zielvereinbarungen und die Reflexionstage verwendetleistungsabhängige Mittelver- gabe umgesetzt. 60 Stunden sind In dem Seminar werden die genannten zentralen Steuerungselemente und ihr Zusammenwirken vorgestellt. Außerdem können aus den gerade anlaufenden Verhandlungen für die Intervisionsgruppen, die Hospitationen den Hochschulvertrag ab 2018 über Ausblicke auf anstehende Weiterentwicklungen und die Abschlussarbeit vorgesehen. Ort: Tramin, Fortbildungsakademie Schloss Rechtenthal für die Seminarblöcke; Pastoralzentrum und Kolpinghaus, Bozen, für die Reflexionstage Zeitplan Einführung: 13. Jänner 2007 im Pastoralzentrum (9.00 – 12.30 Uhr)deren Diskussionen hierzu gegeben werden.
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Sources: Certificate Program for Coordinators and Instructors