Common use of RISIKOFAKTOREN Clause in Contracts

RISIKOFAKTOREN. Die nachfolgende Beschreibung nennt die mit der Norddeutsche Landesbank – Girozentrale – (auch die „NORD/LB“ oder die „Emittentin“) sowie die mit den Schuldverschreibungen verbundenen Risiken. Im Folgenden wird auf die im Rahmen dieses Basisprospekts zu emittierenden Schuldverschreibungen der Norddeutschen Landesbank - Girozentrale - Bezug genommen und es wird eine Beschreibung der wesentli- chen Risiken gegeben, die für die Emittentin spezifisch sind und/oder ihre Fähigkeit zur Erfüllung ihrer Ver- pflichtungen im Rahmen der Schuldverschreibungen beeinträchtigen können und die für die im Rahmen des Basisprospekts emittierten Schuldverschreibungen wesentlich sind, um das mit diesen Schuldverschreibun- gen verbundene Marktrisiko zu bewerten. Potenzielle Käufer von Schuldverschreibungen sollten diese Risi- kofaktoren zusammen mit den anderen Informationen in diesem Basisprospekt berücksichtigen, bevor sie sich für den Kauf von im Rahmen des Basisprospekts emittierten Schuldverschreibungen entscheiden. Diese Risikofaktoren werden je nach ihrer Art in Risikokategorien und Unterkategorien dargestellt. In jeder Risikokategorie und Unterkategorie werden zunächst die wichtigsten Risikofaktoren beschrieben. Die Beurtei- lung der Wesentlichkeit der Risikofaktoren wurde von der Emittentin zum Datum dieses Basisprospekts auf der Grundlage der Wahrscheinlichkeit ihres Auftretens und des erwarteten Ausmaßes ihrer negativen Auswir- kungen vorgenommen. Vor einer Anlageentscheidung in die Schuldverschreibungen sollten potentielle Anleger die nachfolgende Be- schreibung der Risiken im Hinblick auf die Emittentin und die Schuldverschreibungen zusammen mit allen anderen in diesem Basisprospekt enthaltenen Informationen, einschließlich der auf eine bestimmte Emission von Schuldverschreibungen anwendbaren Endgültigen Bedingungen, in Betracht ziehen. Eine Investition in die im Rahmen dieses Basisprospekts anzubietenden Schuldverschreibungen sollte nur getätigt werden, nachdem alle für die betreffenden Schuldverschreibungen relevanten Tatsachen, insbesondere die nachfol- genden Risikofaktoren, berücksichtigt und sorgfältig geprüft wurden. Darüber hinaus sollte potentiellen Anle- gern bewusst sein, dass die hier beschriebenen Risiken gleichzeitig auftreten und sich dadurch verschärfen können. Die nachstehend beschriebenen Risiken sind kein Ersatz für individuelle Finanz- oder Anlageberatung durch eine Bank oder einen Anbieter von Finanz- oder Anlagedienstleistungen hinsichtlich der Risiken und Konse- quenzen in Verbindung mit dem Kauf, Besitz und Verkauf der Schuldverschreibungen, einschließlich der Aus- wirkungen gesetzlicher Bestimmungen der Länder, in denen Anleger ansässig sind, bevor eine Entscheidung zur Investition in die Schuldverschreibungen getroffen wird.

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Sources: Basisprospekt, Basisprospekt Für Schuldverschreibungen Und Zertifikate, Basisprospekt

RISIKOFAKTOREN. Die nachfolgende Beschreibung nennt die Der Kauf von Wertpapiere der Emittentin ist mit der Norddeutsche Landesbank – Girozentrale – (auch die „NORD/LB“ oder die „Emittentin“) sowie die mit den Schuldverschreibungen verbundenen Risiken. Im Folgenden wird auf die im Rahmen dieses Basisprospekts zu emittierenden Schuldverschreibungen der Norddeutschen Landesbank - Girozentrale - Bezug genommen und es wird eine Beschreibung der wesentli- chen Risiken gegeben, die für die Emittentin spezifisch sind und/oder ihre Fähigkeit zur Erfüllung ihrer Ver- pflichtungen im Rahmen der Schuldverschreibungen beeinträchtigen können und die für die im Rahmen des Basisprospekts emittierten Schuldverschreibungen wesentlich sind, um das mit diesen Schuldverschreibun- gen verbundene Marktrisiko zu bewertenverbunden. Potenzielle Käufer von Schuldverschreibungen Wertpapieren, die unter dem Basisprospekt begeben werden, sollten diese Risi- kofaktoren zusammen mit die in dieser Wertpapierbeschreibung dargestellten wesentlichen spezifischen Risiken in Bezug auf die Wertpapiere und die Garantin ebenso wie die in dem GSW Registrierungs- formular beschriebenen wesentlichen spezifischen Risikofaktoren in Bezug auf die Emitten- tin vor einem Investment in Wertpapiere sorgfältig und unter Berücksichtigung aller ande- ren Informationen, die in dem Basisprospekt und den anderen Informationen jeweiligen Endgültigen Bedingungen und allen relevanten Nachträgen enthalten sind, abwägen. Potenzielle Käufer sollten zudem in Erwägung ziehen, dass die beschriebenen Risiken zusammenwirken und sich dadurch gegenseitig verstärken können. Ein Anleger in die Wertpapiere sollte beachten, dass er sein Investment ganz oder teilweise verlieren kann und sollte sich in diesem Basisprospekt berücksichtigenZusammenhang bewusst sein, bevor sie sich dass die Beträge, die ihm aus den oder aufgrund der Wertpapiere von der Emittentin (z.B. als Zins- und Til- gungsleistungen) oder von dritter Seite (z.B. als Kaufpreis bei Veräußerung) zufließen, ge- ringer sein können als seine Erwerbs- und Erwerbsfolgekosten. Erwerbskosten umfassen (i) den auf die Wertpapiere einzuzahlenden Kapitalbetrag oder den Kaufpreis für den die Wertpa- piere; sowie (ii) sonstige Kosten, die beim Kauf von im Rahmen der Wertpapiere anfallen (z.B. Gebühren für Finanzintermediäre). Erwerbsfolgekosten fallen alleine aufgrund des Basisprospekts emittierten Schuldverschreibungen entscheidenHaltens der Wertpa- piere an (z.B. laufende Depotgebühren). Dadurch kann einem Anleger ein teilweiser oder vollständiger Verlust entstehen. Diese Risikofaktoren werden je nach wurden - abhängig von ihrer Art - in Risikokategorien Kategorien und Unterkategorien dargestellteingeteilt. In jeder Risikokategorie und Bei mehreren Risiken in einer Kategorie oder Unterkategorie werden zunächst die wichtigsten Risikofaktoren beschriebenwesent- lichsten Risiken einer Kategorie bzw. Unterkategorie dabei zuerst aufgeführt. Die Beurtei- lung der Wesentlichkeit der Risikofaktoren wurde von der Risiken erfolgte durch die Emittentin zum Datum dieses Basisprospekts dabei auf der Grundlage der Wahrscheinlichkeit ihres Auftretens Eintretens und des erwarteten Ausmaßes zu erwartenden Umfangs ihrer negativen Aus- wirkungen am Datum dieser Wertpapierbeschreibung. Der Umfang der negativen Auswir- kungen vorgenommenauf die Wertpapiere wird unter Bezugnahme auf die Höhe der möglichen Verluste des bezahlten Kapitalbetrags (einschließlich eines potenziellen Totalverlustes), das Entste- hen von Mehrkosten in Bezug auf die Wertpapiere oder die Begrenzung von Erträgen unter den Wertpapieren beschrieben. Vor einer Anlageentscheidung in die Schuldverschreibungen sollten potentielle Anleger die nachfolgende Be- schreibung Die Eintrittswahrscheinlichkeit der Risiken und die Höhe ihrer negativen Auswirkungen hängen auch vom jeweiligen Basiswert bzw. den jeweiligen Korbbestandteilen, den in den maßgeblichen Endgültigen Bedingungen im Hinblick auf die Emittentin betreffenden Wertpapieren festgelegten Parametern und die Schuldverschreibungen zusammen mit allen anderen in diesem Basisprospekt enthaltenen Informationen, einschließlich den zum Datum der auf eine bestimmte Emission von Schuldverschreibungen anwendbaren jeweiligen Endgültigen Bedingungen, in Betracht ziehenBedingungen bestehenden Umständen ab. 1. Eine Investition in die Risikofaktoren im Rahmen dieses Basisprospekts anzubietenden Schuldverschreibungen sollte nur getätigt werden, nachdem alle für Hinblick auf die betreffenden Schuldverschreibungen relevanten Tatsachen, insbesondere Garantin 2. Risikofaktoren im Hinblick auf die nachfol- genden Risikofaktoren, berücksichtigt und sorgfältig geprüft wurdenProduktstrukturen der Wertpapiere 2.1. Darüber hinaus sollte potentiellen Anle- gern bewusst sein, dass die hier beschriebenen Risiken gleichzeitig auftreten und sich dadurch verschärfen könnenProdukt Nr. Die nachstehend beschriebenen Risiken sind kein Ersatz für individuelle Finanz- oder Anlageberatung durch eine Bank oder einen Anbieter von Finanz- oder Anlagedienstleistungen hinsichtlich der Risiken und Konse- quenzen in Verbindung mit dem Kauf, Besitz und Verkauf der Schuldverschreibungen, einschließlich der Aus- wirkungen gesetzlicher Bestimmungen der Länder, in denen Anleger ansässig sind, bevor eine Entscheidung zur Investition in die Schuldverschreibungen getroffen wird.1. Risikofaktoren im Hinblick auf Bonus Wertpapiere 2.2. Produkt Nr. 2. Risikofaktoren im Hinblick auf Capped Bonus Wertpapiere 2.3. Produkt Nr. 3. Risikofaktoren im Hinblick auf Discount Wertpapiere 2.4. Produkt Nr. 4. Risikofaktoren im Hinblick auf Reverse Convertible Wertpapiere 2.5. Produkt Nr. 5. Risikofaktoren im Hinblick auf Barrier Reverse Convertible Wertpa- piere 2.6. Produkt Nr. 6. Risikofaktoren im Hinblick auf Reverse Bonus Wertpapiere

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Sources: Wertpapierbeschreibung, Wertpapierbeschreibung

RISIKOFAKTOREN. Dieser Abschnitt soll insbesondere dazu dienen, potenzielle Erwerber der Wertpapiere (Faktor-Zertifikate), welche unter dem Basisprospekt vom 27. August 2018 (der "Basisprospekt") emittiert werden, vor Anlagen zu schützen, die für sie nicht geeignet sind, sowie Anleger für die wirtschaftlichen Zusammenhänge zu sensibilisieren, die zu erheblichen Wertveränderungen der Wertpapiere führen können. Niemand sollte die Wertpapiere erwerben, ohne eine genaue Kenntnis über deren Funktionsweise, deren Gesamtkosten und die entsprechenden Risikofaktoren zu besitzen. Nur wer sich über die Risiken zweifelsfrei im Klaren und wirtschaftlich in der Lage ist, die damit ggf. verbundenen Verluste zu tragen, sollte derartige Wertpapiere erwerben. Anleger sollten daher bei einer Entscheidung über einen Kauf der unter dem Basisprospekt begebenen Wertpapiere die nachfolgend beschriebenen Risikofaktoren und Interessenkonflikte, verbunden mit den anderen in dem Basisprospekt enthaltenen Informationen, sorgfältig lesen, die Emissionsbedingungen im Detail verstehen und die Eignung einer entsprechenden Anlage jeweils mit Rücksicht auf ihre eigenen finanziellen, steuerlichen und sonstigen Verhältnisse bewerten. Im Zweifel sollten sich potentielle Anleger von einem fachkundigen Anlage-, Rechts- oder Steuerberater beraten lassen. Der Eintritt dieser Risiken, einzeln oder zusammen genommen, kann einen erheblich nachteiligen Einfluss (bis hin zu einem Totalverlust des eingesetzten Kapitals zuzüglich der aufgewendeten Kosten, etwa den Depotgebühren oder Makler- und Börsencourtagen) auf den Wert der unter diesem Basisprospekt begebenen Wertpapiere bzw. ihre Handelbarkeit im Sekundärmarkt haben, die Geschäftstätigkeit des Emittenten und des Garanten wesentlich beeinträchtigen sowie erhebliche nachteilige Auswirkungen auf die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage des Emittenten und des Garanten haben. Die nachfolgende Beschreibung nennt die Darstellung dient der Veranschaulichung der Risiken im Zusammenhang mit der Norddeutsche Landesbank – Girozentrale – (auch die „NORD/LB“ oder die „Emittentin“) Funktionsweise der unter diesem Basisprospekt begebenen Wertpapiere sowie die den mit den Schuldverschreibungen dem Emittenten und mit dem Garanten verbundenen Risiken. Im Folgenden wird Die folgende Darstellung bzw. die darin aufgeführten Beispiele lassen keine Rückschlüsse auf konkrete Ausstattungsmerkmale der Wertpapiere zu. Die nachfolgende Darstellung der Risiken bezogen auf die Wertpapiere ist aufgeteilt in (im Rahmen dieses Basisprospekts zu emittierenden Schuldverschreibungen der Norddeutschen Landesbank - Girozentrale - Bezug genommen und es wird eine Beschreibung der wesentli- chen ) Wesentliche produktübergreifende Risikofaktoren (Abschnitt 2.1) In diesem Abschnitt werden Risiken gegebendargestellt, die grundsätzlich für die Emittentin spezifisch sind und/oder ihre Fähigkeit zur Erfüllung ihrer Ver- pflichtungen im Rahmen alle von diesem Basisprospekt umfassten Wertpapiere (Faktor-Zertifikate) und damit grundsätzlich unabhängig von der Schuldverschreibungen beeinträchtigen können Zusammenstellung und die für die im Rahmen Berechnung des Basisprospekts emittierten Schuldverschreibungen wesentlich sind, um das mit diesen Schuldverschreibun- gen verbundene Marktrisiko zu bewertenBasiswerts gelten. (ii) Wesentliche basiswertspezifische bzw. Potenzielle Käufer von Schuldverschreibungen sollten diese Risi- kofaktoren zusammen mit den anderen Informationen referenzwertspezifische Risiken (Abschnitt 2.2) Die Wertentwicklung der in diesem Basisprospekt berücksichtigen, bevor sie sich beschriebenen Wertpapiere hängt maßgeblich von der Wertentwicklung des zugrunde liegenden Basiswerts ab. Weitere Risiken für den Kauf von Anleger – außer den bereits unter (i) beschriebenen – können sich aufgrund der Bezugnahme auf einen bestimmten Basiswert und die Art und Weise seiner Zusammenstellung und Berechnung ergeben. Sie werden in diesem Abschnitt erläutert. (iii) Risiken bezogen auf den Emittenten (Abschnitt 2.3) In diesem Abschnitt werden die wesentlichen Risiken bezogen auf die Vontobel Financial Products GmbH als Emittent der Wertpapiere (der "Emittent") dargestellt. (iv) Risiken bezogen auf den Garanten (Abschnitt 2.4) In diesem Abschnitt werden die wesentlichen Risiken bezogen auf die Vontobel Holding AG als Garant (der "Garant") dargestellt. Die gewählte Reihenfolge sowie der Umfang der Darstellung stellen weder eine Aussage über die Eintrittswahrscheinlichkeit noch über die Schwere bzw. die Bedeutung der einzelnen Risiken dar. Es besteht ferner die Möglichkeit, dass der Emittent aus anderen Gründen, als den beschriebenen Risiken nicht imstande ist, Zahlungen auf Wertpapiere oder im Rahmen des Basisprospekts emittierten Schuldverschreibungen entscheidenZusammenhang damit zu leisten. Diese Risikofaktoren werden je nach ihrer Art in Risikokategorien und Unterkategorien dargestellt. In jeder Risikokategorie und Unterkategorie werden zunächst die wichtigsten Risikofaktoren beschrieben. Die Beurtei- lung Dies kann etwa daran liegen, dass der Wesentlichkeit Emittent aufgrund der Risikofaktoren wurde von der Emittentin zum Datum dieses Basisprospekts zur Verfügung stehenden Informationen, wesentliche Risiken nicht als solche erkannt hat oder ihren Eintritt nicht vorhergesehen hat. Gleiches trifft auf den Garanten hinsichtlich der Grundlage der Wahrscheinlichkeit ihres Auftretens und des erwarteten Ausmaßes ihrer negativen Auswir- kungen vorgenommenihn betreffenden Risikofaktoren zu. Vor einer Anlageentscheidung in die Schuldverschreibungen sollten potentielle Anleger die nachfolgende Be- schreibung der Risiken im Hinblick Sofern nachfolgend auf die Emittentin und "Emissionsbedingungen" Bezug genommen wird, handelt es sich um die Schuldverschreibungen zusammen mit allen anderen in diesem Basisprospekt enthaltenen Informationenabgedruckten "Emissionsbedingungen" oder – im Fall einer Aufstockung oder Wiederaufnahme eines öffentlichen Angebots von Wertpapieren, einschließlich die ursprünglich unter (i) dem Basisprospekt der Vontobel Financial Products GmbH vom 5. Februar 2014 für Faktor-Zertifikate, (ii) dem Basisprospekt der Vontobel Financial Products GmbH vom 4. Dezember 2014 für Faktor- Zertifikate, (iii) dem Basisprospekt der Vontobel Financial Products GmbH vom 30. November 2015 für Faktor-Zertifikate, (iv) dem Basisprospekt vom 5. Dezember 2016 oder (v) dem Basisprospekt vom 6. September 2017 emittiert wurden – die in dem Basisprospekt vom 5. Februar 2014, dem Basisprospekt vom 4. Dezember 2014, dem Basisprospekt vom 30. November 2015, dem Basisprospekt vom 5. Dezember 2016 oder dem Basisprospekt vom 6. September 2017 abgedruckten "Emissionsbedingungen" (in der Ausgestaltung, die sie in den Endgültigen Bedingungen erhalten werden). Sofern nachfolgend auf eine bestimmte Emission von Schuldverschreibungen anwendbaren Endgültigen Bedingungen"Wertpapiere" Bezug genommen wird, sollen diese jegliche Form (Sammelurkunde oder Bucheffekten), in Betracht ziehen. Eine Investition in die im Rahmen dieses Basisprospekts anzubietenden Schuldverschreibungen sollte nur getätigt werdender Wertpapiere unter dem Basisprospekt ausgegeben werden können, nachdem alle für die betreffenden Schuldverschreibungen relevanten Tatsachen, insbesondere die nachfol- genden Risikofaktoren, berücksichtigt und sorgfältig geprüft wurden. Darüber hinaus sollte potentiellen Anle- gern bewusst sein, dass die hier beschriebenen Risiken gleichzeitig auftreten und sich dadurch verschärfen können. Die nachstehend beschriebenen Risiken sind kein Ersatz für individuelle Finanz- oder Anlageberatung durch eine Bank oder einen Anbieter von Finanz- oder Anlagedienstleistungen hinsichtlich der Risiken und Konse- quenzen in Verbindung mit dem Kauf, Besitz und Verkauf der Schuldverschreibungen, einschließlich der Aus- wirkungen gesetzlicher Bestimmungen der Länder, in denen Anleger ansässig sind, bevor eine Entscheidung zur Investition in die Schuldverschreibungen getroffen wirdumfassen.

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Sources: Basisprospekt Für Faktor Zertifikate

RISIKOFAKTOREN. Die nachfolgende Beschreibung nennt Nachfolgend werden die mit der Norddeutsche Landesbank – Girozentrale – Risikofaktoren aufgeführt, die in Bezug auf die UniCredit Bank AG als Emit- tentin (auch die „NORD/LB“ oder die „"Emittentin") sowie die mit den Schuldverschreibungen verbundenen Risiken. Im Folgenden wird auf und die im Rahmen dieses Basisprospekts zu emittierenden Schuldverschreibungen (der Norddeutschen Landesbank - Girozentrale - Bezug genommen und es wird "Basisprospekt") begebenen Wertpapiere (die "Wertpapiere") für eine Beschreibung Beurteilung des mit diesen Wertpapieren verbundenen Risi- kos nach Auffassung der wesentli- chen Risiken gegeben, die für die Emittentin spezifisch sind und/oder ihre Fähigkeit zur Erfüllung ihrer Ver- pflichtungen im Rahmen der Schuldverschreibungen beeinträchtigen können und die für die im Rahmen des Basisprospekts emittierten Schuldverschreibungen wesentlich sind, um das mit diesen Schuldverschreibun- gen verbundene Marktrisiko zu bewerten. Potenzielle Käufer von Schuldverschreibungen sollten diese Risi- kofaktoren zusammen mit den anderen Informationen in diesem Basisprospekt berücksichtigen, bevor sie sich für den Kauf von im Rahmen des Basisprospekts emittierten Schuldverschreibungen entscheiden. Diese Risikofaktoren werden je nach ihrer Art in Risikokategorien und Unterkategorien dargestellt. In jeder Risikokategorie und Unterkategorie werden zunächst die wichtigsten Risikofaktoren beschrieben. Die Beurtei- lung der Wesentlichkeit der Risikofaktoren wurde von der Emittentin zum Datum dieses Basisprospekts auf der Grundlage der Wahrscheinlichkeit ihres Auftretens und des erwarteten Ausmaßes ihrer negativen Auswir- kungen vorgenommen. Vor einer Anlageentscheidung in die Schuldverschreibungen sollten potentielle Anleger die nachfolgende Be- schreibung der Risiken im Hinblick auf die Emittentin und die Schuldverschreibungen zusammen mit allen anderen in diesem Basisprospekt enthaltenen Informationen, einschließlich der auf eine bestimmte Emission von Schuldverschreibungen anwendbaren Endgültigen Bedingungen, in Betracht ziehen. Eine Investition in die im Rahmen dieses Basisprospekts anzubietenden Schuldverschreibungen sollte nur getätigt werden, nachdem alle für die betreffenden Schuldverschreibungen relevanten Tatsachen, insbesondere die nachfol- genden Risikofaktoren, berücksichtigt und sorgfältig geprüft wurden. Darüber hinaus sollte potentiellen Anle- gern können sich weitere, zum jetzigen Zeitpunkt unbekannte oder als unwesentlich erachtete Risiken ebenfalls negativ auf den Wert der Wertpapiere auswirken. Potentielle Anleger sollten sich bewusst sein, dass die hier beschriebenen Risiken gleichzeitig auftreten Wertpapiere an Wert verlieren können und sich dadurch verschärfen sie einen vollständigen Verlust ihrer Anlage erleiden können. Die jeweiligen endgültigen Bedingungen der Wertpapiere (die "Endgültigen Bedingungen") ersetzen nicht die in jedem Fall unerlässliche Beratung für potentielle Anleger durch ihre Hausbank. Potentiel- le Anleger sollten diese Risikofaktoren vor einer Entscheidung zum Kauf von Wertpapieren sorgfältig prüfen. Potentielle Anleger sollten alle Informationen beachten, die (a) in diesem Basisprospekt sowie in et- waigen Nachträgen, (b) im Registrierungsformular der UniCredit Bank AG vom 17. Mai 2013 (das "Registrierungsformular"), das durch Verweis in diesen Basisprospekt einbezogen wird und (c) in allen Dokumenten, die durch Verweis in diesen Basisprospekt einbezogen sind, enthalten sind. Eine Anlage in die Wertpapiere ist nur für sehr versierte Anleger geeignet, die sich der Natur dieser Wert- papiere und des Umfangs des damit verbundenen Risikos bewusst sind und über ausreichende Kennt- nisse, Erfahrungen und Zugang zu professionellen Beratern (einschließlich ihrer Finanz-, Rechnungs- legungs-, Rechts- und Steuerberater) verfügen, um die Risiken dieser Wertpapiere selbst aus rechtli- cher, steuerlicher, rechnungslegungsbezogener und finanzieller Sicht einschätzen zu können. Darüber hinaus sollten sich potentielle Anleger bewusst sein, dass die nachstehend beschriebenen Risiken sind kein Ersatz ein- zeln oder kumuliert mit anderen Risiken auftreten können und sich damit in ihren Auswirkungen mög- licherweise wechselseitig verstärken. Die Anordnung der nachfolgend beschriebenen Risiken lässt keinen Rückschluss darauf zu, mit welcher Wahrscheinlichkeit sich ein Risiko realisiert oder den Ein- fluss, den ein solcher Risikofaktor für individuelle Finanz- oder Anlageberatung durch eine Bank oder einen Anbieter von Finanz- oder Anlagedienstleistungen hinsichtlich der Risiken und Konse- quenzen in Verbindung mit dem Kauf, Besitz und Verkauf der Schuldverschreibungen, einschließlich der Aus- wirkungen gesetzlicher Bestimmungen der Länder, in denen Anleger ansässig sind, bevor eine Entscheidung zur Investition in die Schuldverschreibungen getroffen wirdden Wert des Wertpapiers hat.

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Sources: Basisprospekt

RISIKOFAKTOREN. Anleger sollten vor der Entscheidung über die Zeichnung von auf Grundlage dieses Basisprospekts begebenen Teilschuldverschreibungen der Emittentin die nachfol- gend beschriebenen Risiken und die übrigen in diesem Basisprospekt enthaltenen Informationen eingehend prüfen. Der Eintritt dieser Risiken kann, einzeln oder zu- sammen mit anderen Umständen, die Geschäftstätigkeit der Emittentin wesentlich beeinträchtigen und erhebliche nachteilige Auswirkungen auf die Vermögens-, Fi- nanz- und Ertragslage der Emittentin haben. Die nachfolgende Beschreibung nennt nachfolgend aufgeführten Risiken können sich als nicht abschließend herausstellen und daher nicht die einzigen Risi- ken sein, denen die Emittentin ausgesetzt ist. Die gewählte Reihenfolge bedeutet weder eine Aussage über die Eintrittswahrscheinlichkeit noch über die Schwere oder die Bedeutung der einzelnen Risiken. Weitere Risiken und Unsicherheiten, die der Emittentin etwa gegenwärtig nicht bekannt sind oder die von der Emittentin gegenwärtig als unwesentlich eingeschätzt werden, können die Geschäftstätigkeit der Emittentin ebenfalls beeinträchtigen und wesentliche nachteilige Auswirkungen auf die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Emittentin haben. Der Wert der Teilschuldverschreibungen kann aufgrund des Eintritts jedes einzelnen dieser Risi- ken fallen, und Anleger können ihr eingesetztes Kapital ganz oder teilweise verlie- ren. 3.1. Zentrale Risiken in Zusammenhang mit der Norddeutsche Landesbank – Girozentrale – Emittentin 3.1.1. Risiken auf Grund der Abhängigkeit der Emittentin vom Windaufkommen, Anzahl an Sonnentagen und Strompreisen (auch i) Windgutachten können sich als falsch herausstellen und die „NORD/LB“ Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Emittentin auf Grund von niedrigerem Windaufkommen nega- tiv beeinflussen. Die Erzeugung von Energie durch Windkraftanlagen ist stark von den Wetterbedin- gungen abhängig. Aus diesem Grund werden von der Emittentin bereits vor Ge- nehmigungsantrag Windmessungen durchgeführt und vor dem Bau Windgutachten erstellt, in denen das zukünftige Windaufkommen am Standort bewertet wird. Es ist möglich, dass die Daten in den Windgutachten nicht den tatsächlichen Gege- benheiten entsprechen oder die „Emittentin“) der vorgenommene Abschlag für Unsicherheiten in der Windprognose, Blitzeinschlag, Vereisung sowie die mit Servicearbeiten nicht ausrei- chend ist. Diesfalls bleibt das tatsächliche Windaufkommen hinter dem in den Schuldverschreibungen verbundenen Risiken. Im Folgenden wird Windgutachten angenommenen Windaufkommen zurück, was sich negativ auf die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Emittentin auswirkt. Das Windaufkommen unterliegt starken jahreszeitlichen und jährlichen Schwan- kungen, die in den Windgutachten im Rahmen dieses Basisprospekts zu emittierenden Schuldverschreibungen statistischen Mittel errechnet werden. In einzelnen Jahren kann der Norddeutschen Landesbank - Girozentrale - Bezug genommen und es wird eine Beschreibung der wesentli- chen Risiken gegeben, die für die Emittentin spezifisch sind und/oder ihre Fähigkeit zur Erfüllung ihrer Ver- pflichtungen Windertrag daher hinter den Erwartungen zurückblei- ben. So war zwar beispielsweise das Geschäftsjahr 2017 von einer im Rahmen der Schuldverschreibungen beeinträchtigen zu erwartenden Bandbreite überdurchschnittlichen Windsituation gekennzeichnet; allerdings kam es im Lauf der Zeit immer wieder zu geradezu gegenteiligen Ent- wicklungen und nur unter Durchschnitt und Plan liegendem Windaufkommen. Dies kann bei der Emittentin in solchen Jahren zu niedrigeren Erträgen führen und sich daher negativ auf die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Emittentin auswir- ken. (ii) Die Emittentin kann sich allenfalls keine geeigneten Standorte für ihre Windparks sichern. Die künftige Entwicklung der Emittentin hängt wesentlich von ihrer Fähigkeit ab, geeignete Standorte zu finden und sich die für den Betrieb von Windparks an günstigen Standorten erforderlichen Liegenschaften zu sichern. Dabei steht die Emittentin nicht nur mit anderen Windkraftproduzenten sondern auch mit anderen Unternehmen und Personen, die solche Standorte (baulich) nutzen wollen, im Wettbewerb. Weiters können ökologische Aspekte wie beispielsweise das Bestehen von Naturschutzgebieten oder der Artenschutz Hindernisse für die Sicherung der benötigten Liegenschaften oder die Nutzung günstiger Standorte für Windparks sein. Sollte die Emittentin nicht in der Lage sein, sich ausreichend geeignete Standorte zu sichern, kann es zu negativen Auswirkungen auf die Vermögens-, Fi- nanz- und Ertragslage der Emittentin kommen. (iii) Die Emittentin kann allenfalls Ausschreibeverfahren nicht oder nicht in ausreichen- dem Ausmaß gewinnen. Fördermodelle, die den aus Anlagen zur Stromerzeugung aus erneuerbaren Quel- len erzeugten Strom über die Förderdauer mit einem bestimmten, im Vorhinein bekannten Abnahmepreis vergüten, werden sukzessive weniger. Die weitere Ent- wicklung der Emittentin hängt auch wesentlich davon ab, den produzierten Strom über die stattdessen in Kraft tretenden Ausschreibeverfahren zu einem wettbe- werbsfähigen, aber auch wirtschaftlich tragbaren Preis zu verkaufen. Sollte die Emittentin nicht in der Lage sein, in Ausschreibeverfahren zu gewinnen, kann dies die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Emittentin negativ beeinflussen. (iv) Klimatische und meteorologische Rahmenbedingungen können die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Emittentin negativ beeinflussen. Extreme Wetterereignisse und insbesondere Blitzschläge können zu Beschädigun- gen und Betriebsausfällen von Windkraftanlagen führen und sind ein besonderes Risiko für die Emittentin. Windkraftanlagen vereisen bei bestimmten Wetterlagen. Hierzu zählen gefrieren- der Regen und Wolkenvereisung, die bei Lufttemperaturen zwischen -10 und +5 Grad Celsius und in Verbindung mit tiefhängenden Wolken auftritt. In den Winter- monaten kann auch durch Schnee oder Überfrieren eine Vereisung der Anlagen entstehen. Weiters besteht bei Tauwetter die Gefahr von Eisabfall, was zu einem Stillstand der Anlagen führt. Darüber hinaus ist die Energieerzeugung abhängig vom tatsächlichen Windaufkommen. Ungünstige meteorologische Verhältnisse wie ein geringes Windaufkommen wirken sich daher negativ auf die Produktion aus. Die Stromproduktion durch Photovoltaikanlagen ist insbesondere von der Sonnen- einstrahlung abhängig. Ungünstige meteorologische Verhältnisse wie wenige Son- nentage und Naturereignisse (etwa Aschewolken) wirken sich daher negativ auf die Produktion aus. All diese ungünstigen klimatischen und meteorologischen Verhältnisse können die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Emittentin negativ beeinflussen. (v) Ein Teil des von der Emittentin erzeugten Stroms wird auf dem freien Markt ver- kauft. Niedrige Marktpreise können die Ertragskraft der Emittentin negativ beein- flussen In den meisten Ländern, in denen die Emittentin tätig ist, ist die Tarifförderdauer für produzierten Strom geringer als die Lebensdauer der Anlagen. Nach Ende der Förderdauer wird der erzeugte Strom daher jeweils am freien Strommarkt ver- kauft. Derzeit werden 10,59% des von der Emittentin insgesamt erzeugten Stro- mes und 22,56% des in Österreich erzeugten Stroms am freien Markt verkauft. Mit zunehmender durchschnittlicher Lebensdauer der Anlagen wird dieser Anteil steigen. Zusätzlich wird nahezu der gesamte von der W.E.B Windenergie-Gruppe in Deutschland, Italien und Tschechien erzeugte Strom im Wege der Direktver- marktung verkauft, wobei rund 5% der derart vertriebenen Erzeugung nicht dem Förderregime des jeweiligen Landes unterliegen und daher risikobehaftet sind. Niedrige Strompreise am freien Markt können die Vermögens-, Finanz- und Er- tragslage der Emittentin negativ beeinflussen. Der Verkauf von Strom, der nicht mehr einer Tarifförderung unterliegt oder bei dem der Verkauf auch während der Dauer einer Förderung bessere Ergebnisse er- zielt (etwa Direktvermarktung in Deutschland) macht die W.E.B Windenergie- Gruppe von der wirtschaftlichen Situation der jeweiligen Abnehmer abhängig und kann dies die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Emittentin negativ beein- flussen. (vi) Ein Teil des von der Emittentin erzeugten Stroms wird an einzelne Abnehmer di- rekt verkauft. Aufgrund fehlender Tarifförderung oder auch aus anderen Überlegungen ist ver- mehrt vor allem in Nordamerika damit zu rechnen, dass der erzeugte Strom direkt an energieverbrauchende Unternehmen oder sonstige Private verkauft wird. Dies macht die W.E.B Windenergie-Gruppe von der wirtschaftlichen Situation der jewei- ligen Abnehmer abhängig und kann die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Emittentin negativ beeinflussen. 3.1.2. Sonstige Risiken der Emittentin und ihrer Branche (i) Die Emittentin kann ihre Ziele auf Grund falscher Einschätzungen der wirtschaftli- chen, rechtlichen, politischen oder sozialen Rahmenbedingungen oder unzutref- fender Ermessensbeurteilungen und zukunftsbezogener Annahmen allenfalls nicht erreichen. Die Emittentin hat im Lauf der Zeit zunehmend Projekte in anderen Ländern, na- mentlich in Deutschland, Frankreich, Kanada, der Tschechischen Republik, Italien und in den USA entwickelt. In diesen Ländern hat die Emittentin den Nachteil ge- ringerer Marktkenntnisse. Außerdem sind in manchen dieser Länder die rechtlichen und regulatorischen Rahmenbedingungen anders als in Österreich und die lokalen wirtschaftlichen, rechtlichen, politischen und sozialen Rahmenbedingungen für die Emittentin schwieriger abzuschätzen. In Österreich ist die Entwicklung der Einspeisetarife nicht vorhersehbar und in Be- zug auf neue Projekte ist es unsicher, ob diese in den gegenwärtigen Tarif und das Förderkontingent des laufenden Kalenderjahres oder auf Grund späterer Genehmi- gung und Einreichung der jeweiligen Anlage bereits in einen neuen Tarif und das Förderkontingent eines späteren Kalenderjahres fallen werden oder einem dann al- lenfalls vorhandenen geänderten Förderregime unterliegen. Überdies beruhen die Ziele, die sich die Emittentin gesetzt hat, auf Ermessensbe- urteilungen und zukunftsbezogenen Annahmen, die sich nachträglich als unzutref- fend erweisen können. Dies kann dazu führen, dass Ziele nicht erreicht werden. Aus all diesen Gründen ist es denkbar, dass die Emittentin ihre Ziele nicht erreicht, was ihre Vermögens-, Finanz- und Ertragslage negativ beeinträchtigen würde. (ii) Mangelhafte oder fehleranfällige Technik, Materialien oder Verarbeitung und er- höhte Betriebskosten können die Wirtschaftlichkeit von Projekten erheblich beein- trächtigen. Die Wirtschaftlichkeit von Projekten hängt von der verwendeten Technologie, der Lebensdauer und Leistungsfähigkeit der Technik, der Qualität der Materialien und deren Verarbeitung ab. Die Technik oder die verwendeten Materialien können sich als weniger leistungsfähig oder fehleranfälliger erweisen als prognostiziert oder die Verarbeitung kann mangelhaft sein, sodass die Instandhaltungskosten eines Pro- jekts erheblich steigen, die technische Verfügbarkeit sinken, die Effizienz unter den Erwartungen liegen oder sich die Lebensdauer der Anlage verkürzen können. Beispielsweise kam es bei einigen in Österreich bestehenden Vestas-Anlagen der 2-MW-Klasse zu Fundamentschäden in Form von Rissbildungen. Überdies zeigen sich bei diesen Anlagentypen von Vestas Probleme in Form von Generator- und Getriebeschäden. Bereits vor mehreren Jahren hat die Emittentin das Vergilben (englisch "Browning"; auch: Verblassen, Ausbleichen) von Photovoltaikmodulen als Risiko identifiziert. Für Projekte, für die kein Vollwartungsvertrag mehr besteht, sind Reparaturkosten nur innerhalb der Gewährleistungsfrist vom Hersteller zu tragen. Die Emittentin muss daher durch laufende Überprüfungen der Anlagen Abweichungen vom Norm- verhalten und auftretende Mängel von Anlagen oder Maschinen (zum Beispiel Tur- binen, Photovoltaikmodulen oder Wechselrichtern) frühzeitig erkennen, um sich vor Ablauf der Gewährleistungsfrist um eine Sanierungszusage oder einen Verjäh- rungsverzicht des Lieferanten zu bemühen oder andernfalls rechtliche Schritte ein- zuleiten. Nicht rechtzeitig erkannte Mängel können zu erheblichen Stillstandszeiten der Anlagen oder zu Folgeschäden führen, für die die Emittentin selbst aufkommen muss. Des Weiteren kann nicht vorausgesagt werden, ob allenfalls im Rahmen des Basisprospekts emittierten Schuldverschreibungen wesentlich der Gewährleistung vorgenommene Sanierungen ausreichend sind. Eine gerichtliche Durchsetzung von Ansprüchen ist immer mit Kosten und einem hohen Prozessrisi- ko verbunden. Die Wirtschaftlichkeit und damit auch der Bestand eines Projekts hängen auch von den Betriebskosten ab. Sollten die Betriebskosten höher ausfallen als prognosti- ziert, kann dies die Wirtschaftlichkeit eines Projekts erheblich beeinträchtigen oder bedrohen und ebenfalls erhebliche nachteilige Auswirkungen auf das Geschäft und die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Emittentin haben. (iii) Die Realisierung allgemeiner Projektrisiken kann die Inbetriebnahme von Anlagen verzögern oder die Umsetzung von Projekten zur Gänze verhindern. Bei Windpark- und anderen Kraftwerksprojekten sind auch bei sorgfältigster Pla- nung Terminverschiebungen von bis zu mehreren Monaten, etwa auf Grund von Witterungseinflüssen, Lieferengpässen der Hersteller und Zulieferer, Verzögerun- gen beim Bau der Kabeltrasse, Netzanschlussproblemen oder Einsprüchen von Nachbarn in der Bauphase (hier kommen insbesondere Betreiber umliegender Windparks, sonstige Konkurrenten oder Windkraftgegner in Frage) nicht auszu- schließen. Diese Gründe können zu Klagen und damit zu Baustillständen oder Still- ständen der Anlagen nach Inbetriebnahme führen. Gesetzliche Normen wie Emis- sionsschutzbedingungen können zu behördlichen Auflagen wie schallbedingter Nachtabschaltung oder Abschaltung einzelner Anlagen auch nach Inbetriebnahme führen. Außerdem kann es durch unvorhersehbare Behördenentscheidungen, Meinungs- verschiedenheiten mit dem Energieversorger oder durch gerichtliche Entscheidun- gen und deren Revidierung zu Zeitverzögerungen oder zu Baustopps kommen. Zu- letzt kann auch die Insolvenz eines wichtigen Lieferanten zu Problemen führen. Generell können Terminverschiebungen den wirtschaftlichen Ertrag von Projekten negativ beeinflussen oder bedrohen. Die Realisierung allgemeiner Projektrisiken kann die Vermögens-, Finanz- und Er- tragslage der Emittentin negativ beeinflussen. (iv) Die Emittentin ist von Kooperationspartnern, Abnehmern und Herstellern abhän- gig. Projektpartnerschaften führen generell zu Abhängigkeiten. Einige Kooperations- partner (wie etwa die Windkraft Simonsfeld AG, die ImWind Immobilien Windkraft Verwaltungs- und Beteiligungs GmbH, die evn naturkraft Erzeugungsgesellschaft m.b.H. und die Scotians Windfields LP in Kanada) stehen mit der Emittentin im Wettbewerb, weil sie ebenfalls als lokale Projektentwickler tätig sind, um das was zu Inte- ressenskonflikten führen kann. Auch aus sonstigen Gründen (unterschiedliche Auf- fassungen, unterschiedliche strategische Ausrichtung, Offenlegung von Informati- onen durch die Emittentin) können Projektpartnerschaften für die Emittentin Nach- teile mit diesen Schuldverschreibun- gen verbundene Marktrisiko zu bewertensich bringen. Potenzielle Käufer Ebenso können Abhängigkeiten von Schuldverschreibungen sollten diese Risi- kofaktoren zusammen mit den anderen Informationen Herstellern, von denen die Emittentin Anlagen, Maschinen oder einzelne Bestandteile in großen Mengen bezieht, etwa bei einer Anhebung des Preisniveaus, einer Verschlechterung der Lieferkonditionen, einer mangelnden zeitgerechten Verfügbarkeit von Anlagen, Maschinen oder einzelnen Bestandteilen oder auch im Insolvenzfall, die Vermö- gens-, Finanz- und Ertragslage der Emittentin erheblich beeinträchtigen. Insbe- sondere stammt ein überwiegender Teil der Windkraftanlagen der Emittentin von Vestas, woraus sich eine gewisse Abhängigkeit der Emittentin von diesem Herstel- ler ergibt. Ausfälle und Abschaltungen von Mittelspannungsübergabe-Stationen oder Um- spannwerken, die sich im Besitz der Energieversorgungsunternehmen befinden, treten in unregelmäßigen Abständen auf. Da die W.E.B-Gruppe in diesem Basisprospekt berücksichtigenBereich selber keine Servicetätigkeiten durchführen kann, bevor sie sich besteht ein Risiko, dass durch Ausfall der Mittelspannungsanbindung die von Unternehmen der W.E.B-Gruppe produzierten Energie nicht eingespeist werden kann. All diese Faktoren können die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Emittentin erheblich beeinträchtigen. (v) Der Emittentin können auf Grund von Selbstbehalten, Versicherungslücken oder einer Verschlechterung der Versicherungskonditionen erhebliche Kosten entstehen. Im Versicherungsfall muss die Emittentin allfällige Selbstbehalte und die Versiche- rungssumme übersteigende Schäden selbst tragen. Versicherungen für den Kauf Maschi- nenbruch und Elementarschäden für die meisten Kraftwerke sehen Selbstbehalte in der Höhe von im Rahmen des Basisprospekts emittierten Schuldverschreibungen entscheidenEUR 10.000,-- pro Schadensfall vor. Diese Risikofaktoren werden Bei Betriebsunterbrechungen hat die Emittentin (je nach ihrer Art in Risikokategorien und Unterkategorien dargestellt. In jeder Risikokategorie und Unterkategorie werden zunächst die wichtigsten Risikofaktoren beschrieben. Die Beurtei- lung der Wesentlichkeit der Risikofaktoren wurde von der Emittentin zum Datum dieses Basisprospekts auf der Grundlage der Wahrscheinlichkeit ihres Auftretens und konkreter Ausgestaltung des erwarteten Ausmaßes ihrer negativen Auswir- kungen vorgenommen. Vor einer Anlageentscheidung in die Schuldverschreibungen sollten potentielle Anleger die nachfolgende Be- schreibung der Risiken im Hinblick auf die Emittentin und die Schuldverschreibungen zusammen mit allen anderen in diesem Basisprospekt enthaltenen Informationen, einschließlich der auf eine bestimmte Emission von Schuldverschreibungen anwendbaren Endgültigen Bedingungen, in Betracht ziehen. Eine Investition in die im Rahmen dieses Basisprospekts anzubietenden Schuldverschreibungen sollte nur getätigt werden, nachdem alle für die betreffenden Schuldverschreibungen relevanten Tatsachen, insbesondere die nachfol- genden Risikofaktoren, berücksichtigt und sorgfältig geprüft wurden. Darüber hinaus sollte potentiellen Anle- gern bewusst sein, dass die hier beschriebenen Risiken gleichzeitig auftreten und sich dadurch verschärfen können. Die nachstehend beschriebenen Risiken sind kein Ersatz für individuelle Finanz- oder Anlageberatung durch eine Bank oder einen Anbieter von Finanz- oder Anlagedienstleistungen hinsichtlich der Risiken und Konse- quenzen in Verbindung mit dem Kauf, Besitz und Verkauf der Schuldverschreibungen, einschließlich der Aus- wirkungen gesetzlicher Bestimmungen der Länder, in denen Anleger ansässig sind, bevor eine Entscheidung zur Investition in die Schuldverschreibungen getroffen wird.Versicherungsvertrags)

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RISIKOFAKTOREN. Die nachfolgende Beschreibung nennt die Der Kauf von Wertpapiere der Emittentin ist mit der Norddeutsche Landesbank – Girozentrale – (auch die „NORD/LB“ oder die „Emittentin“) sowie die mit den Schuldverschreibungen verbundenen Risiken. Im Folgenden wird auf die im Rahmen dieses Basisprospekts zu emittierenden Schuldverschreibungen der Norddeutschen Landesbank - Girozentrale - Bezug genommen und es wird eine Beschreibung der wesentli- chen Risiken gegeben, die für die Emittentin spezifisch sind und/oder ihre Fähigkeit zur Erfüllung ihrer Ver- pflichtungen im Rahmen der Schuldverschreibungen beeinträchtigen können und die für die im Rahmen des Basisprospekts emittierten Schuldverschreibungen wesentlich sind, um das mit diesen Schuldverschreibun- gen verbundene Marktrisiko zu bewertenverbunden. Potenzielle Käufer von Schuldverschreibungen Wertpapieren, die unter dem Basisprospekt begeben werden, sollten diese Risi- kofaktoren zusammen mit die in dieser Wertpapierbeschreibung dargestellten wesentlichen spezifischen Risiken in Be- zug auf die Wertpapiere und die Garantin ebenso wie die in dem GSW Registrierungsformular beschriebenen wesentlichen spezifischen Risikofaktoren in Bezug auf die Emittentin vor ei- nem Investment in Wertpapiere sorgfältig und unter Berücksichtigung aller anderen Infor- mationen, die in dem Basisprospekt und den anderen Informationen jeweiligen Endgültigen Bedingungen und allen relevanten Nachträgen enthalten sind, abwägen. Potenzielle Käufer sollten zudem in Erwä- gung ziehen, dass die beschriebenen Risiken zusammenwirken und sich dadurch gegenseitig verstärken können. Ein Anleger in die Wertpapiere sollte beachten, dass er sein Investment ganz oder teilweise verlieren kann und sollte sich in diesem Basisprospekt berücksichtigenZusammenhang bewusst sein, bevor sie sich dass die Beträge, die ihm aus den oder aufgrund der Wertpapiere von der Emittentin (z.B. als Zins- und Tilgungs- leistungen) oder von dritter Seite (z.B. als Kaufpreis bei Veräußerung) zufließen, geringer sein können als seine Erwerbs- und Erwerbsfolgekosten. Erwerbskosten umfassen (i) den auf die Wertpapiere einzuzahlenden Kapitalbetrag oder den Kaufpreis für den die Wertpapiere; sowie (ii) sonstige Kosten, die beim Kauf von im Rahmen der Wertpapiere anfallen (z.B. Gebühren für Finanzinterme- diäre). Erwerbsfolgekosten fallen alleine aufgrund des Basisprospekts emittierten Schuldverschreibungen entscheidenHaltens der Wertpapiere an (z.B. lau- fende Depotgebühren). Dadurch kann einem Anleger ein teilweiser oder vollständiger Verlust entstehen. Diese Risikofaktoren werden je nach wurden - abhängig von ihrer Art - in Risikokategorien Kategorien und Unterkategorien dargestellteingeteilt. In jeder Risikokategorie und Bei mehreren Risiken in einer Kategorie oder Unterkategorie werden zunächst die wichtigsten Risikofaktoren wesent- lichsten Risiken einer Kategorie bzw. Unterkategorie dabei zuerst aufgeführt. Die Beurteilung der Wesentlichkeit der Risiken erfolgte durch die Emittentin dabei auf Grundlage der Wahr- scheinlichkeit ihres Eintretens und des zu erwartenden Umfangs ihrer negativen Auswirkun- gen am Datum dieser Wertpapierbeschreibung. Der Umfang der negativen Auswirkungen auf die Wertpapiere wird unter Bezugnahme auf die Höhe der möglichen Verluste des bezahlten Kapitalbetrags (einschließlich eines potenziellen Totalverlustes), das Entstehen von Mehrkos- ten in Bezug auf die Wertpapiere oder die Begrenzung von Erträgen unter den Wertpapieren beschrieben. Die Beurtei- lung Eintrittswahrscheinlichkeit der Wesentlichkeit der Risikofaktoren wurde von der Emittentin zum Datum dieses Basisprospekts auf der Grundlage der Wahrscheinlichkeit ihres Auftretens Risiken und des erwarteten Ausmaßes die Höhe ihrer negativen Auswir- kungen vorgenommenAus- wirkungen hängen auch vom jeweiligen Basiswert bzw. Vor einer Anlageentscheidung den jeweiligen Korbbestandteilen, den in die Schuldverschreibungen sollten potentielle Anleger die nachfolgende Be- schreibung der Risiken den maßgeblichen Endgültigen Bedingungen im Hinblick auf die Emittentin betreffenden Wertpapie- ren festgelegten Parametern und die Schuldverschreibungen zusammen mit allen anderen in diesem Basisprospekt enthaltenen Informationen, einschließlich den zum Datum der auf eine bestimmte Emission von Schuldverschreibungen anwendbaren jeweiligen Endgültigen Bedingungen, in Betracht ziehenBedingungen bestehenden Umständen ab. 1. Eine Investition in die Risikofaktoren im Rahmen dieses Basisprospekts anzubietenden Schuldverschreibungen sollte nur getätigt werdenHinblick auf die Garantin 2. Risikofaktoren im Hinblick auf die Produktstrukturen der Wertpapiere 2.1. Produkt Nr. 1. Risikofaktoren im Hinblick auf Bonus Wertpapiere 2.2. Produkt Nr. 2. Risikofaktoren im Hinblick auf Capped Bonus Wertpapiere 2.3. Produkt Nr. 3. Risikofaktoren im Hinblick auf Discount Wertpapiere 2.4. Produkt Nr. 4. Risikofaktoren im Hinblick auf Reverse Convertible Wertpapiere 2.5. Produkt Nr. 5. Risikofaktoren im Hinblick auf Barrier Reverse Convertible Wertpa- piere (i) dem für das Wertpapier aufgewandten Kaufpreis (zuzüglich Transaktionskosten) und (ii) dem Tilgungsbetrag zuzüglich der Zinszahlung(en). Weiterhin ist im Hinblick auf die feste Verzinsung zu beachten, nachdem alle dass der Wertpapierinhaber nicht von einem allgemein steigenden Marktzinsniveau partizipiert. Bei einem steigenden allgemeinen Marktzins- niveau besteht bei den Wertpapieren das Risiko, dass sich der Preis der Wertpapiere während der Laufzeit verringert. • Im Fall von Barrier Reverse Convertible Wertpapieren, die die gemäß den maßgeblichen Endgültigen Bedingungen gegebenenfalls eine Tilgung durch physische Lieferung vor- sehen, ist Folgendes zu beachten: Wertpapierinhaber sollten beachten, dass wenn ein Barriere-Ereignis eingetreten ist und ein in den maßgeblichen Endgültigen Bedingungen festgelegter Kurs des Basiswerts am Finalen Bewertungstag (der "Referenzpreis") auf oder unterhalb einer in den Endgülti- gen Bedingungen angegebenen Schwelle (der "Basispreis") notiert, die Tilgung der Wertpapiere durch physische Lieferung des Basiswerts bzw. von Anteilen eines Exchange Traded Fund erfolgt. Der Gegenwert der gelieferten Basiswerte bzw. Anteile eines Exchange Traded Fund ist in der Regel geringer als der Nominalbetrag. Ein Total- verlust (abgesehen von der bzw. den in der Höhe festgelegten Zinszahlung(en)) tritt in der Regel dann ein, wenn der Gegenwert des gelieferten Basiswerts bzw. der gelieferten Anteile eines Exchange Traded Funds bei Lieferung wertlos ist (zu den Risiken im Zu- sammenhang mit der Tilgung der Wertpapiere durch physische Lieferung des Basiswerts bzw. von Anteilen eines Exchange Traded Fund siehe auch unter "II.5.3. ▇▇▇▇▇▇▇ im Zusammenhang mit der physischen Lieferung"). Der Eintritt eines "Barriere-Ereignisses" wird in den maßgeblichen Endgültigen Bedin- gungen weiter beschrieben und tritt beispielsweise ein, wenn ein bestimmter Kurs des Basiswerts (der "Beobachtungspreis") zu irgendeinem Zeitpunkt während des Be- obachtungszeitraums die Barriere verletzt. Ein wichtiger Bestimmungsfaktor hinsicht- lich der Wahrscheinlichkeit des Eintritts eines Barriere-Ereignisses ist die Volatilität des Basiswerts. Unter dem Begriff "Volatilität" versteht man die Schwankungsbreite bzw. Kursbeweglichkeit des Basiswerts. Je höher die Volatilität eines Basiswerts ist, desto höher ist für die betreffenden Schuldverschreibungen relevanten Tatsachen, insbesondere die nachfol- genden Risikofaktoren, berücksichtigt und sorgfältig geprüft wurden. Darüber hinaus sollte potentiellen Anle- gern bewusst seinden Wertpapierinhaber das Risiko, dass die hier beschriebenen Risiken gleichzeitig auftreten Barriere verletzt wird. Steigt die Wahrscheinlichkeit der Verletzung der Barriere, führt dies tendenziell zu einem fal- lenden Preis des Wertpapiers. Weiterhin ist zu berücksichtigen, dass das Risiko der Ver- letzung der Barriere steigt, je länger der Beobachtungszeitraum ist. Unabhängig von der Entwicklung des Basiswerts, sehen Barrier Reverse Convertible Wertpapiere eine feste Verzinsung während der Laufzeit vor, die bei Emission festgelegt wird. Da sich die Ertragsmöglichkeiten aus den Wertpapieren in der Regel lediglich aus der Verzinsung ergeben können, kann sich die Anlage in die Wertpapiere als weniger ertragreich herausstellen als eine Direktanlage in den Basiswert, soweit die festgelegten Zinszahlungen die negative Entwicklung des Basiswerts und sich den dadurch verschärfen erlittenen Ka- pitalverlust nicht mehr abfangen können. Die nachstehend beschriebenen Risiken sind kein Ersatz Der Verlust entspricht in diesem Fall der Dif- ferenz zwischen (i) dem für individuelle Finanz- oder Anlageberatung durch eine Bank oder einen Anbieter das Wertpapier aufgewandten Kaufpreis (zuzüglich Trans- aktionskosten) und (ii) dem Gegenwert der gelieferten Basiswerte bzw. Anteile eines Exchange Traded Fund zuzüglich der Zinszahlung(en). Weiterhin ist im Hinblick auf die feste Verzinsung zu beachten, dass der Wertpapierinhaber nicht von Finanz- oder Anlagedienstleistungen hinsichtlich einem allgemein steigenden Marktzinsniveau partizipiert. Bei einem steigenden allgemeinen Marktzins- niveau besteht bei den Wertpapieren das Risiko, dass sich der Risiken und Konse- quenzen Preis der Wertpapiere während der Laufzeit verringert. Der Wertpapierinhaber partizipiert nicht an einer positiven Wertentwicklung des Basiswerts am Finalen Bewertungstag oberhalb des Basispreises. Der Wertpapierinhaber sollte beachten, dass der Tilgungsbetrag (ohne Berücksichtigung etwaiger Zinszahlungen während der Laufzeit) in Verbindung mit jedem Fall maximal dem KaufNominalbetrag entspricht, Besitz und Verkauf der Schuldverschreibungen, einschließlich der Aus- wirkungen gesetzlicher Bestimmungen der Länder, in denen Anleger ansässig sind, bevor eine Entscheidung zur Investition in weshalb die Schuldverschreibungen getroffen wirdErtragsmöglichkeit bei den Wertpapieren nach oben hin beschränkt ist. 2.6. Produkt Nr. 6. Risikofaktoren im Hinblick auf Reverse Bonus Wertpapiere

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Sources: Wertpapierbeschreibung