Differenzkontrakte Musterklauseln
Differenzkontrakte. Ein Differenzkontrakt („CFD“) ist eine Vereinbarung zwischen zwei Parteien, dem Käufer und dem Verkäufer, die eine Zahlung der Differenz zwischen dem aktuellen Wert eines Vermögenswertes (ein Wertpapier, Instrument, Anlagekorb oder Index) und dessen Wert zum Fälligkeitsdatum durch den Verkäufer an den Käufer vorsieht. Wenn diese Differenz negativ ist, erfolgt stattdessen eine Zahlung durch den Käufer an den Verkäufer. Mit CFDs können Anleger synthetische Long- oder Short-Positionen mit variabler Einschusszahlung aufbauen, die anders als Futures kein festes Ablaufdatum oder Vertragsvolumen aufweisen. Anders als bei Aktien kann bei CFDs dem Käufer potenziell eine Verbindlichkeit entstehen, die wesentlich grösser ist als der als Einschusszahlung gezahlte Betrag. Der Anlageverwalter verlässt sich in hohem Masse auf quantitative Modelle (von ihm selbst entwickelte Modelle und Modelle von Drittanbietern (gemeinsam „Modelle“)) sowie Informationen und Daten, die entweder vom Anlageverwalter entwickelt oder von Dritten bereitgestellt werden (gemeinsam „ Daten“), statt seinen Anlagespezialisten Ermessensentscheidungen für das jeweilige Handelsgeschäft zu erlauben. Die Modelle und Daten werden verwendet, um Transaktions- und Anlagen-Sets zu konstruieren, Anlagen oder potenzielle Anlagen zu bewerten (unter anderem zu Handelszwecken und für die Zwecke der Festlegung des Nettoinventarwerts des ICAV), Einblicke in das Risikomanagement zu bieten und die Absicherung der Anlagen des ICAV zu unterstützen. Modelle und Daten können bekannterweise Fehler, Auslassungen, Mängel und Fehlfunktionen aufweisen (zusammen „Systemereignisse“). Systemereignisse in Modellen Dritter unterliegen im Allgemeinen nicht der Kontrolle des Anlageverwalters. Der Anlageverwalter ist bestrebt, das Auftreten und die Auswirkungen von Systemereignissen durch ein gewisses Mass an internen Tests und Überwachungsprozessen in Echtzeit sowie unabhängige Sicherheitsvorkehrungen im allgemeinen Portfolioverwaltungssystem und häufig (bei unternehmenseigenen Modellen) im Code der Software selbst zu reduzieren. Trotz derartiger Tests, Überwachungsprozesse und unabhängiger Sicherheitsvorkehrungen werden Systemereignisse unter anderem zur Ausführung nicht vorgesehener hergesehener Handelsgeschäfte, zur Unterlassung vorgesehener Handelsgeschäfte, zu Verzögerungen bei der Ausführung vorgesehener Handelsgeschäfte, Fehlzuordnungen von Handelsgeschäften, Versagen beim Erfassen und Ordnen verfügbarer Daten, zur Unterlass...
Differenzkontrakte. Ein Differenzkontrakt ist ein Vertrag zwischen der Gesellschaft und einem Kontrahenten. Üblicherweise wird eine Partei als „Käufer“ und die andere als „Verkäufer“ bezeichnet, wobei im Vertrag festgelegt wird, dass der Verkäufer die Differenz zwischen dem aktuellen Wert eines Vermögensgegenstandes und dessen Wert zum Vertragszeitpunkt an den Käufer bezahlen wird. (Ist die Differenz negativ, wird diese stattdessen vom Käufer an den Verkäufer bezahlt.) Differenzkontrakte können eingegangen werden, um von steigenden Preisen (Long- Positionen) bzw. fallenden Preisen (Short-Positionen) der im Feederfonds zugrunde liegenden Finanzinstrumente zu profitieren und werden häufig zur Spekulation an diesen Märkten eingesetzt. Bei der Anwendung auf Aktien stellt ein solcher Vertrag beispielsweise ein Aktienderivat dar, das es dem Portfoliomanager ermöglicht, auf Aktienkursbewegungen zu spekulieren, ohne die Basisaktien selbst im Eigentum zu halten.
Differenzkontrakte. Futures- und Optionskontrakte können auch als Differenzkontrakte bezeichnet werden oder solche enthalten. Dabei kann es sich um Optionen und Futures auf einen Index-, einen Währungs- oder einen Zinsswap handeln. Anders als andere Futures und Optionen können diese Kontrakte nur bar abgerechnet werden. Eine Anlage in Differenzkontrakte enthält dieselben Risiken wie die Anlage in einen Future oder eine Option. Transaktionen in Differenzkontrakten können auch eine bedingte Haftung enthalten. Ein Anleger sollte die Folgen davon kennen, die weiter unten angegebenen sind.
Differenzkontrakte. („CONTRACT FOR DIFFERENCE“, “CFD”)
Differenzkontrakte. Ein Differenzkontrakt ist ein Handelsinstrument, das einen Vertrag zwischen zwei Parteien begründet, die Wertdifferenz einer bestimmten Währung oder eines Index zwischen dem Zeitpunkt, zu dem der Kontrakt eröffnet wird und dem Zeitpunkt, zu dem er geschlossen wird, auszutauschen. Die Auszahlung beläuft sich auf den Preisunterschied des Vermögenswerts, der zwischen der Eröffnung des Kontrakts und seiner Schließung entsteht. Bei Long- Positionen erhält der Käufer vom Verkäufer eine Barzahlung, wenn der Preis des Vermögenswerts steigt, und umgekehrt. Ein Differenzkontrakt hat kein Verfallsdatum und wird am Ende eines jeden Handelstags erneuert und nach Bedarf der Parteien unendlich fortgeschrieben. Ein Differenzkontrakt kann zur Absicherung gegen Währungs- oder Marktrisiken eingesetzt werden, die aus vom Fonds gehaltenen Vermögenswerten resultieren.
