Common use of Transition Clause in Contracts

Transition. Die Transition-Phase geht der Stabilization- und Operations-Phase voraus und dient der gemeinsamen Entwicklung aller Rollen, Prozesse und Tools, die für eine erfolgreiche Erbringung der Application Management Services erforderlich sind. In der Transition-Phase werden keine Meldungen bearbeitet. SAP stellt eine Support-Struktur bereit, sodass die zur Erbringung der Application Management Services erforderlichen Ressourcen zur Verfügung stehen und diese über die auftraggeberspezifischen Kenntnisse bezüglich der betreuten Anwendungen verfügen. Hierzu zählen insbesondere: Im Anfangsstadium der Transition-Phase wird in ausführlichen Gesprächen mit dem Auftraggeber ein gemeinsamer Projektplan erarbeitet, anhand dessen alle Services über diese Phase hinweg verfolgt werden. Eine wichtige Aktivität in der Transition-Phase ist der Wissenstransfer, um das AMS-Team von SAP mit den Gegebenheiten der Lösung des Auftraggebers vertraut zu machen. Die Intensität und die Art und Weise des Wissenstransfers sind abhängig von der IT-Organisation bzw. vom Implementierungspartner des Auftraggebers und der Komplexität der zu betreuenden IT-Lösung des Auftraggebers (Anzahl der Systeme, Anwendungsszenarien, Geschäftsprozesse und Änderungen im Rahmen der SAP-Lösung, Anzahl der Nicht- SAP-Anwendungen und -Schnittstellen usw.). Die Wissenstransferphase wird vom SAP Engagement Manager in enger Zusammenarbeit mit dem Auftraggeber bzw. dessen zuständigem Ansprechpartner und ggf. auch mit dem für die Implementierung zuständigen Projektmanager des Auftraggebers koordiniert. Der Wissenstransfer bezieht sich in erster Linie auf die im zugehörigen Scope-Dokument aufgeführten Geschäftsprozesse. Der Wissenstransfer versorgt das SAP-AMS-Team mit dem für die Erbringung der Services notwendigen Wissen, wozu Informationen, Aufzeichnungen, Dokumente, Testskripte und Daten sowie Live-Demo-Sessions gehören können, die sich auf die Erbringung der im Scope enthaltenen Services für den Auftraggeber durch SAP beziehen. Die Transition-Phase stellt ein eigenes Projekt dar und setzt sich aus zwei Grundschritten zusammen: Transition-Planung und Transition-Durchführung (einschließlich der abschließenden Servicevalidierung und des abschließenden Tests). Die Dauer dieser Phase hängt von der Komplexität des AMS Engagement ab. Die Transition-Phase gliedert sich in die folgenden Hauptschritte: Transition- Planung und Vorbereitung Umfassende Workshops mit dem Auftraggeber und SAP, Planung Einführung für die Teammitglieder, Festlegung der Verantwortlichkeitsmatrix und der Governance-Modelle Einrichtung Anforderung und Bereitstellung des für die Betreuung des Auftraggebers erforderlichen Zugriffs auf die Infrastruktur und die Anwendungen sowie weiterer Ressourcen, Einrichtung und Testen des Tools für die Meldungs- bearbeitung Durchführung Wissenserwerb Teilnahme von SAP an, vom Auftraggeber oder von der dessen zuständigem Ansprechpartner geleiteten Transition Wissenstransfersitzungen, ggf. Sammeln, Aktualisieren und/oder Erarbeiten von Dokumentation, Prüfung der vom Auftraggeber bereitgestellten Dokumentation Shadow Support Optionaler Schritt: SAP beobachtet und unterstützt das Auftraggeberteam vor Ort oder remote (Ort ist festzulegen) Reverse-Shadow-Support Optionaler Schritt: SAP erbringt die Services, während das Auftraggeberteam Unterstützung leistet und bei Eskalationen als Ansprechpartner fungiert. Abschließen der Transition- Phase Testen von SLA-Management, -Reporting und -Monitoring, Durchführung der abschließenden Prüfungen zur Betriebs- bereitschaft durch SAP und Übergang zur Koordinierung der Cutover-Aktivitäten, Abnahme der Transition-Phase durch Auftraggeber und SAP Über die in diesem Abschnitt aufgeführten Verantwortlichkeiten und Pflichten des Auftraggebers nach Abschnitt 5 zu den Application Management Services hinaus hat der Auftraggeber in der Transition-Phase für Folgendes Sorge zu tragen: • Gewährleisten, dass das SAP-Personal alle erforderlichen Zugriffsberechtigungen für die Systeme des Auftraggebers erhält. Während der Planungsphase wird festgelegt, welche Berechtigungen diese Nutzer erhalten sollen. Die Supportberechtigungen müssen zulassen, dass SAP die Supportleistungen nach den Rollen und Zuständigkeiten im geltenden Scope-Dokument für die Application Management Services erbringen kann. • Unterstützung der Mitarbeiter des AMS-Teams von SAP beim Erwerb der zur Betreuung der im Scope enthaltenen Geschäftsprozesse erforderlichen Kenntnisse durch die Key-User des Auftraggebers. Darüber hinaus stellt der Auftraggeber die für die Application Management Services erforderliche Dokumentation und ggf. weitere Dokumente bereit, insbesondere eine ausführliche Systemdokumentation zu den unterstützten Systemen.

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Sources: Managed Services Agreement

Transition. Die Transition-Phase geht der Stabilization- und Operations-Phase voraus und dient der gemeinsamen Entwicklung aller Rollen, Prozesse und ToolsHilfsprogramme, die für eine erfolgreiche Erbringung der von Application Management Services erforderlich sind. In der Transition-Phase werden keine Meldungen bearbeitet. SAP stellt eine Support-Struktur bereit, sodass die zur Erbringung der Application Management Services erforderlichen Ressourcen zur Verfügung stehen und diese über die auftraggeberspezifischen Kenntnisse bezüglich der betreuten Anwendungen verfügen. Hierzu zählen insbesondere: Im Anfangsstadium der Transition-Phase wird in ausführlichen Gesprächen mit dem Auftraggeber ein gemeinsamer Projektplan erarbeitet, anhand dessen alle Services über diese Phase hinweg verfolgt werden. Eine wichtige Aktivität in der Transition-Phase ist der Wissenstransfer, um das AMS-Team von SAP mit den Gegebenheiten der Lösung des Auftraggebers vertraut zu machen. Die Intensität und die Art und Weise des Wissenstransfers sind abhängig von der IT-Organisation bzw. vom Implementierungspartner des Auftraggebers und der Komplexität der zu betreuenden IT-Lösung des Auftraggebers (Anzahl der Systeme, Anwendungsszenarien, Geschäftsprozesse und Änderungen im Rahmen der SAP-Lösung, Anzahl der Nicht- SAP-Anwendungen und -Schnittstellen usw.). Die Wissenstransferphase Der Wissenstransfer wird vom SAP Engagement Manager in enger Zusammenarbeit mit dem Auftraggeber bzw. mit dessen zuständigem Ansprechpartner und ggf. auch mit dem für die Implementierung zuständigen Projektmanager des Auftraggebers koordiniert. Der Wissenstransfer bezieht sich in erster Linie auf die im zugehörigen Scope-Dokument aufgeführten Geschäftsprozesse. Der Wissenstransfer versorgt das SAP-AMS-Team mit dem für die Erbringung der Services notwendigen Wissen, wozu Informationen, Aufzeichnungen, Dokumente, Testskripte und Daten sowie Live-Demo-Sessions gehören können, die sich auf die Erbringung der im Scope enthaltenen Services für den Auftraggeber durch SAP beziehen. Die Transition-Phase stellt ein eigenes Projekt dar und setzt sich aus zwei Grundschritten zusammen: Transition-Planung und Transition-Durchführung (einschließlich der abschließenden Servicevalidierung und des abschließenden Tests). Die Dauer dieser Phase hängt von der Komplexität des AMS Engagement ab. Die Transition-Phase gliedert sich in die folgenden Hauptschritte: Transition- Planung Planung und Vorbereitung Umfassende Workshops mit dem Auftraggeber und SAP, Planung Einführung für die Teammitglieder, Festlegung der Verantwortlichkeitsmatrix und der Governance-Modelle Vorbereitung der Serviceplan-Erstellung für vertraglich vereinbarte proaktive Services für SAP-Anwendungen und Services für die kontinuierliche Optimierung. Einrichtung Anforderung und Bereitstellung des für die Betreuung des Auftraggebers erforderlichen Zugriffs auf die Infrastruktur und die Anwendungen sowie weiterer weitere Ressourcen, die zur Unterstützung des Auftraggebers erforderlich sind. Einrichtung und Testen des von Software-Tools für Vorgänge, die Meldungs- bearbeitung für die Bereitstellung der Services im Scope erforderlich sind. Transition- Durchführung Wissenserwerb Teilnahme von SAP an, an vom Auftraggeber oder von der dessen zuständigem Ansprechpartner geleiteten Transition WissenstransfersitzungenWissenstransfer- sitzungen, ggf. Sammeln, Aktualisieren und/oder Erarbeiten von Dokumentation, Prüfung der vom Auftraggeber bereitgestellten Dokumentation Shadow Support Optionaler Schritt: SAP beobachtet und unterstützt das Auftraggeberteam vor Ort oder remote (Ort ist festzulegen) ). Reverse-Shadow-Support Optionaler Schritt: SAP erbringt die Services, während das Auftraggeberteam Unterstützung leistet und bei Eskalationen Eskala- tionen als Ansprechpartner fungiert. Serviceplan-Erstellung Optionaler Schritt: Umfassende Workshops mit dem Auftraggeber und SAP für vertraglich vereinbarte proaktive Services für SAP-Anwendungen und Services für die kontinuierliche Optimierung. Erstellung der entsprechenden Servicepläne für die proaktive Umsetzung. Abnahme des Serviceplans und zugehöriger Action Items für die Umsetzung im AMS-Engagement. Abschließen der Transition- Phase Testen von SLA-Management, -Reporting und -Monitoring, . Durchführung der abschließenden Prüfungen zur Betriebs- bereitschaft durch SAP und Übergang zur Koordinierung der Cutover-Aktivitäten, Aktivitäten Abnahme der Transition-Phase durch Auftraggeber und SAP Über die in diesem Abschnitt dieser Servicebeschreibung aufgeführten Verantwortlichkeiten und Pflichten des Auftraggebers nach Abschnitt 5 zu den bezüglich der Application Management Services hinaus hat der Auftraggeber in der Transition-Phase für Folgendes Sorge zu tragen: • Bereitstellen einer ausführlichen Systemdokumentation für die unterstützten Systeme • Gewährleisten, dass das die SAP-Personal Mitarbeiter alle erforderlichen Zugriffsberechtigungen für die Systeme des Auftraggebers erhälterhalten. Während der Planungsphase wird festgelegt, welche Berechtigungen diese Nutzer erhalten sollen. Die Supportberechtigungen müssen zulassen, dass SAP die Supportleistungen nach den Rollen und Zuständigkeiten im geltenden Scope-Dokument für die Application Management Services erbringen kann. • Unterstützung der Mitarbeiter des AMS-Teams von SAP beim Erwerb der zur Betreuung der im Scope enthaltenen Geschäftsprozesse erforderlichen Kenntnisse durch die Key-User des Auftraggebers. Darüber hinaus stellt der Auftraggeber die für die Application Management Services erforderliche Dokumentation und ggf. weitere Dokumente bereit, insbesondere eine ausführliche Systemdokumentation zu den unterstützten Systemen.

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Sources: Managed Services Agreement

Transition. Die Transition-Phase geht der Stabilization- und Operations-Phase voraus und dient der gemeinsamen Entwicklung aller Rollen, Prozesse und ToolsHilfsprogramme, die für eine erfolgreiche Erbringung der von Application Management Services erforderlich sind. In der Transition-Phase werden keine Meldungen bearbeitet. SAP stellt eine Support-Struktur bereit, sodass die zur Erbringung der Application Management Services erforderlichen Ressourcen zur Verfügung stehen und diese über die auftraggeberspezifischen Kenntnisse bezüglich der betreuten Anwendungen verfügen. Hierzu zählen insbesondere: • Ernennen eines SAP Engagement Manager • Einbindung in die Prozesse des SAP (AMS) Service Desk • Wissenstransfer zu der auftraggeberspezifischen SAP-Lösung an das SAP-Supportteam Im Anfangsstadium der Transition-Phase wird in ausführlichen Gesprächen mit dem Auftraggeber ein gemeinsamer Projektplan Plan zum Systemwechsel erarbeitet, anhand dessen alle Services über diese Phase hinweg verfolgt werden. Eine wichtige Aktivität in der Transition-Phase ist der Wissenstransfer, um das AMS-Team von SAP mit den Gegebenheiten der Lösung des Auftraggebers vertraut zu machen. Die Intensität und sowie die Art und Weise des Wissenstransfers sind abhängig von der IT-Organisation bzw. vom Implementierungspartner des Auftraggebers und der Komplexität der zu betreuenden IT-Lösung des Auftraggebers (Anzahl der Systeme, Anwendungsszenarien, Geschäftsprozesse und Änderungen im Rahmen Modifikationen innerhalb der SAP-Lösung, Anzahl der Nicht- SAP-Anwendungen und -Schnittstellen usw.). Die Wissenstransferphase wird vom SAP Engagement Manager in enger Zusammenarbeit mit dem Auftraggeber bzw. mit dessen zuständigem Ansprechpartner und ggf. auch mit dem für die Implementierung zuständigen Projektmanager des Auftraggebers koordiniert. Der Wissenstransfer bezieht sich in erster Linie auf die im zugehörigen Scope-Dokument aufgeführten Geschäftsprozesse. Der Wissenstransfer versorgt das SAP-AMS-Team mit dem für die Erbringung der Services notwendigen Wissen, wozu Informationen, Aufzeichnungen, Dokumente, Testskripte und Daten sowie Live-Demo-Sessions gehören können, die sich auf die Erbringung der im Scope enthaltenen Services für den Auftraggeber durch SAP beziehen. Die Transition-Phase stellt ein eigenes Projekt dar und setzt sich aus zwei Grundschritten zusammen: Transition-Planung und Transition-Durchführung (einschließlich der abschließenden Servicevalidierung und des abschließenden Tests). Die Dauer dieser Phase hängt von der Komplexität des AMS Engagement ab. Die Transition-Phase gliedert sich in die folgenden Hauptschritte: Transition- Planung Planung und Vorbereitung Umfassende Detaillierte Workshops mit dem Auftraggeber und SAP, Planung Einführung für die Teammitglieder, Festlegung SAP, der Verantwortlichkeitsmatrix und der Governance-Modelle Modelle. Einrichtung Anforderung und Bereitstellung des für die Betreuung des Auftraggebers erforderlichen Zugriffs auf die Infrastruktur und die Anwendungen sowie weiterer weitere Ressourcen, die zur Unterstützung des Auftraggebers erforderlich sind. Einrichtung und Testen des Tools Hilfsprogramms für die Meldungs- bearbeitung Durchführung Meldungsbearbeitung. Transition- Wissenserwerb Teilnahme von SAP an, an vom Auftraggeber oder von der dessen Durchführung zuständigem Ansprechpartner geleiteten Transition WissenstransfersitzungenWissenstransfer- sitzungen, ggf. Sammeln, Aktualisieren und/oder Erarbeiten von Dokumentation, Prüfung der vom Auftraggeber bereitgestellten bereit- gestellten Dokumentation Shadow Support Optionaler Schritt: SAP beobachtet und unterstützt das Auftraggeberteam vor Ort oder remote (Ort ist festzulegen) Orte sind zu vereinbaren). Reverse-Shadow-Support Shadow- Optionaler Schritt: SAP erbringt die Services, während das Support Auftraggeberteam Unterstützung leistet und leistet, indem es bei Eskalationen als Ansprechpartner fungiert. Abschließen der Transition- Transition-Phase Testen von SLA-Management, -Reporting und -Monitoring, . Durchführung der abschließenden Prüfungen zur Betriebs- bereitschaft durch SAP und Übergang zur Koordinierung der Cutover-Aktivitäten, Aktivitäten Abnahme der Transition-Phase durch Auftraggeber und SAP Über die • Zusätzlich zu den in diesem Abschnitt aufgeführten 8 dargelegten Verantwortlichkeiten und Pflichten des Auftraggebers nach Abschnitt 5 zu den bezüglich der HEC Services und der Application Management Services hinaus for HEC hat der Auftraggeber in der Transition-Phase für Folgendes Sorge zu tragen: Gewährleisten, dass das SAP-Personal alle erforderlichen Zugriffsberechtigungen für die Systeme des Auftraggebers erhält. Während der Planungsphase wird festgelegt, welche Berechtigungen diese Nutzer erhalten sollen. Die Supportberechtigungen Support- berechtigungen müssen zulassen, dass SAP die Supportleistungen nach den Rollen und Zuständigkeiten im des geltenden Scope-Dokument Dokuments für die Application Management Services erbringen kann. • Unterstützung der Mitarbeiter des AMS-Teams von SAP beim Erwerb der zur Betreuung der im Scope enthaltenen Geschäftsprozesse erforderlichen Kenntnisse durch die Key-User des Auftraggebers. Darüber hinaus stellt der Auftraggeber die für die Application Management Services erforderliche Dokumentation und ggf. weitere Dokumente bereit, insbesondere eine ausführliche Systemdokumentation zu den unterstützten Systemen.

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