Mobilitätskonzept Musterklauseln
Mobilitätskonzept. Der ÖPNV soll ausgebaut werden. Das Ruftaxi-Angebot soll insbesondere für Senior*innen attraktiver und einfacher werden. Werbemaßnahmen zur stärkeren Nutzung sind zu intensivieren. Erforderliche Maßnahmen einschließlich des Einsatzes von Fahrzeugen mit emissionsfreien Antrieben sind mit dem Verkehrsträger des ÖPNV zu vereinbaren. Die Partner sind sich einig, dass keine weiteren GWH-Anteile verkauft und die Pläne zur Ausgliederung des Badeparks derzeit nicht weiterverfolgt werden.
Mobilitätskonzept. Der Investor verpflichtet sich zur Umsetzung der Mobilitätsmaßnahmen nach Anlage 23.
Mobilitätskonzept. 28 1. Modellquartier 28 2. Kostenbeteiligung 28
3. Anlaufstellen für Mobilitätsberatung 28 4. Evaluation 29 5. Stellplätze 29 6. Car-Sharing 29 7. Radverkehr 30 8. Radwegeverbindung 30 9. Fahrradstellplätze 30 10. ÖPNV 31 11. Elektromobilität 31
Mobilitätskonzept. Der Ausbau der Stromnetze sollte die wachsende Nachfrage nach Strom in den Quartiersgaragen berücksichtigen. • Sobald die Möglichkeiten des zeitgesteuerten und bidirektionalen Ladens technisch für alle E- Pkw verfügbar sind, sollten diese auch in den Quartiersgaragen von Rodgau-West genutzt werden. Bei steigender Elektrifizierung der Pkw können diese Möglichkeiten wesentlich zur Entlastung der Stromnetze beitragen. Langfristig muss der Netzausbau dann nicht für das gleichzeitige Laden aller Pkw ausgelegt werden. • Die Entwicklung der aktuellen Trends beim Autobesitz und die Begünstigung umweltfreundlicher Alternativen (ÖPNV, Radverkehr, Fußverkehr) sollen kontinuierlich verfolgt werden. Zusammengenommen haben sie das Potential auch unabhängig vom Energieträgerwechsel für den Pkw-Antrieb eine deutliche Verminderung der Emissionen aus dem Pkw-Verkehr zu bewirken.
