Industrieprojekte Musterklauseln
Industrieprojekte. Damit die beschriebenen Prozesse in der Organisation tatsächlich umgesetzt werden, ist eine regelmäßige Evaluation und daraus resultierendes Maßnahmen-Controlling erforderlich. Die Hochschulen stehen vor einer Erneuerung (bzw. Erweiterung) ihrer Anwendungsverfahren für den Bereich der Studierenden- und Prüfungsverwaltung. Ziel soll ein Campus-Management-System sein, das alle studierendenbezogenen In- formationen („student life cycle“) zeitnah und aufgabenorientiert bereithält. In einem ersten Schritt müssen interne Arbeitsabläufe und Organisationsstrukturen (primär der Studierenden- und Prüfungsverwaltung) im Sinne einer weitgehenden Vereinfachung und nach Möglichkeit auch hochschulübergreifenden Vereinheitlichung überprüft werden. Die Bedeutung des elektronischen Schriftverkehrs nimmt in allen Bereichen der Ver- waltung zu und erfordert daher im Sinne der Rechtssicherheit angemessene elektro- nische Ablagestrukturen. Darüber verbessert ein entsprechendes Verfahren im Sinne optimierter Prozesse die interne Kommunikation durch vollständige und jederzeit ver- fügbare Dokumentationen. Innerhalb des Zeitraums der Zielvereinbarung soll der Ein- satz in mindestens zwei Verwaltungsbereichen erreicht werden. Die rationelle Bereitstellung wissenschaftlicher IT-Serviceangebote (z.B. Bibliotheks- dienste) und deren Nutzung oder der Dienste der vhb setzt die Identifizierung und Authentifizierung der Nutzer voraus. Dies kann (teil-)automatisiert durch ein ID- Management unterstützt werden.
1) Durchsetzung und Optimierung des prozessorientierten Qualitätsmanagements
2) Erneuerung (oder Erweiterung) des Anwendungsverfahrens für die Studierenden- und Prüfungsverwaltung im Sinne eines Campus-Management-Systems
3) Einführung der eAkte
4) Aufbau eines ID-Management Systems und Integration in eine föderierte Struktur
1) Alle Prozesse werden mindestens in einem zweijährigen Rhythmus hochschulin- tern evaluiert. Die Ergebnisse sowie Maßnahmen zur Optimierung werden schrift- lich festgehalten.
2) Die Hochschule überprüft ihre Arbeitsabläufe und Organisationsstrukturen (min- destens im Bereich der Studierenden- und Prüfungsverwaltung) mit dem Ziel ihrer Vereinfachung und wirkt an der Entwicklung von hochschulübergreifenden Stan- dards und deren Umsetzung mit.
3) Die Hochschule unterstützt die Erstellung eines Rahmenkonzeptes für die Einfüh- rung der elektronischen Aktenführung und wird dieses als Grundlage für die Ein- führung in mindestens zwei Verwaltungsbereichen heranziehen.
...
