Change Requests. Der Product Owner Kunde kann zu jeder Sprint-Planung die Reihenfolge der Features verändern, Features aus dem Leistungs- umfang streichen oder neue hinzufügen. Bei Veränderungen oder Hinzufügen von Features wird der Product Owner Kunde gemeinsam mit STACKIT den Product Owner STACKIT über mögliche technische Implikationen aufklären und das Entwick- lungsteam den neuen Stand schätzen. Wird dadurch der Gesamtaufwand der Entwicklung größer, so kann das Entwicklungs- team die Veränderung ablehnen und verlangen, dass sie als eigene Epics in einem gesonderten Sprint gegen gesonderte Vergütung umgesetzt werden. Während eines Sprints kann der Product Owner STACKIT Veränderungen an den Epics vor- schlagen. Schätzt das Entwicklungsteam diese als aufwandsneutral ein, wird es sie nach Möglichkeit umsetzen. Führen die Änderungen zu erhöhten Aufwänden, so kann der Product Owner STACKIT vorschlagen, bereits geplante, aber noch nicht begonnene Epics aus dem Sprint zu streichen (Exchange for Free, siehe nachfolgende Ziffer). Ideen werden im Nachgang zu Sprintreviews von beiden Parteien besprochen und es wird entschieden, ob diese neuen Funk- tionen als neue Einträge in das Product Backlog aufgenommen werden sollten. Wird eine neue Funktion aufgenommen, schätzt das Entwicklungsteam im Anschluss den Aufwand deren Umsetzung. Der Kunde kann dann entscheiden, ob diese Funktion in das Product Backlog aufgenommen wird und welche andere Funktionen stattdessen aus dem Product Backlog herausgenom- men werden, oder ob diese Funktionen in einem späteren Sprint umgesetzt werden sollen. Wenn keine Funktion aus dem Produkt Backlog herausgenommen wird, können kostenpflichtige Mehraufwände entstehen, die vom Kunden gesondert zu vergüten sind.
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Sources: Allgemeine Geschäftsbedingungen
Change Requests. Der Product Owner Kunde kann zu jeder Sprint-Planung die Reihenfolge der Features verändern, Features aus dem Leistungs- umfang streichen oder neue hinzufügen. Bei Veränderungen oder Hinzufügen von Features wird der Product Owner Kunde gemeinsam mit STACKIT den Product Owner STACKIT über mögliche technische Implikationen aufklären und das Entwick- lungsteam den neuen Stand schätzen. Wird dadurch der Gesamtaufwand der Entwicklung größer, so kann das Entwicklungs- team die Veränderung ablehnen und verlangen, dass sie als eigene Epics in einem gesonderten Sprint gegen gesonderte Vergütung umgesetzt werden. Während eines Sprints kann der Product Owner STACKIT Veränderungen an den Epics vor- schlagen. Schätzt das Entwicklungsteam diese als aufwandsneutral ein, wird es sie nach Möglichkeit umsetzen. Führen die Änderungen zu erhöhten Aufwänden, so kann der Product Owner STACKIT vorschlagen, bereits geplante, aber noch nicht begonnene Epics aus dem Sprint zu streichen (Exchange for Free, siehe nachfolgende Ziffer). Ideen werden im Nachgang zu Sprintreviews von beiden Parteien besprochen und es wird entschieden, ob diese neuen Funk- tionen als neue Einträge in das Product Backlog aufgenommen werden sollten. Wird eine neue Funktion aufgenommen, schätzt das Entwicklungsteam im Anschluss den Aufwand deren Umsetzung. Der Kunde kann dann entscheiden, ob diese Funktion in das Product Backlog aufgenommen wird und welche andere Funktionen stattdessen aus dem Product Backlog herausgenom- men werden, oder ob diese Funktionen in einem späteren Sprint umgesetzt werden sollen. Wenn keine Funktion aus dem Produkt Backlog herausgenommen wird, können kostenpflichtige Mehraufwände entstehen, die vom Kunden von Hengeler gesondert zu vergüten sind.
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Sources: Allgemeine Geschäftsbedingungen